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Wohngebäudeversicherung: Blitze verursachen immer höhere Schäden pro Einschlag

Veröffentlicht am 13/08/2018

Im Jahr 2013 wurde pro versichertem Blitzeinschlag noch eine Schadenssumme von durchschnittlich
580 Euro registriert. Binnen vier Jahren ist dieser Wert auf 840 Euro geklettert, wie der
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nun in seiner Bilanz für 2017 darlegte.

Die satte Steigerung um 45 Prozent wird primär dem Trend zum Smarthome zugeschrieben, also zur
elektronischen Vernetzung von immer mehr Geräten und Funktionen. Werden beispielsweise
Rollläden und Heizungen klassischerweise von Hand betätigt, so werden sie im Smarthome in die
digitale Steuerung einbezogen. Dementsprechend kann sich die Überspannung im Haus weiter
ausbreiten.

Insgesamt blieb die Schadenssumme 2017 aber mit circa 250 Millionen Euro auf dem
Vorjahresniveau, da rund 20.000 Fälle weniger zu verzeichnen waren. Auch dieser Trend zeigt sich
seit Jahren. So gab es im Jahr 2007 noch 480.000 versicherte Einschläge, im letzten Jahr waren es
rund 300.000. Die Blitzschutzmaßnahmen scheinen also immer besser zu funktionieren.

Physische Blitzschutzmaßnahmen helfen Schäden zu vermeiden, aber nur eine geeignete Gebäudeversicherung und eine Hausratversicherung helfen wenn der Schaden eingetreten ist.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Wohngebäudeversicherungen oder Hausratversicherungen, wir überprüfen und verwalten gerne auch Ihre bestehenden Verträge.

Rufen Sie uns an. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

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