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Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern die keine passende Wohngebäudeversicherung mit Baustein Elementargefahren haben, drohen kostspielige Schäden, die sie selber zahlen müssen. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss.

Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten
Versickerungsflächen bieten. Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist
München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage, ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudeversicherung mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.

Liebe Kunden, auch wenn Bonn und die umliegenden Städte im Rhein-Sieg-Kreis hier nicht aufgeführt sind, entscheidend ist die Mikrolage um Ihr Haus – und hier erleben wir leider auch in unserer Region sehr häufig große Schäden. Ihre normale Wohngebäudeversicherung deckt solche Schäden nicht automatisch ab und selbst wenn die Elementarversicherung Teil Ihres Vertrags ist, sollte man prüfen ob auch alle Schadenszenarien abgedeckt sind die Sie betreffen können, denn bei den Bedingungswerken der Elementarschadendeckungen gibt es große Unterschiede.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung und prüfen auch Ihren Altvertrag – denn manchmal sind diese besser als alle neuen Angebote.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Risiko für Wohnungseinbrüche stark vom Wohnort abhängig

Erfreuliche Nachricht in Sachen öffentlicher Sicherheit: Insgesamt ging die Zahl der versicherten
Wohnungseinbrüche 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück, laut Versichererverband GDV im
Mittel um 15 Prozent. Damit waren rund 120.000 Fälle zu verzeichnen. Die Schadensaufwendungen
lagen sogar um rund 23 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Wie hoch das Risiko ist, hängt allerdings stark vom Wohnort ab. Besonders sicher wohnt man in
Bayern, wo circa ein Einbruch pro 1.000 Haushalte verzeichnet wurde (minus 19 Prozent gegenüber
Vorjahr). In Bremen betrug die Quote dagegen 7,3 zu 1.000, obwohl auch dort die Gesamtzahl um
über 15 Prozent zurückging. Hotspots sind ebenfalls die beiden weiteren Stadtstaaten: In Hamburg
wurden 5,9 und in Berlin 4,4 versicherte Einbrüche pro 1.000 Haushalte gezählt. Gleichauf mit der
Hauptstadt liegt Nordrhein-Westfalen mit 4,5. Neben Bayern lebt es sich auch in Thüringen (1,3),
Mecklenburg-Vorpommern (1,4), Baden-Württemberg (1,6) und Sachsen (1,9) in dieser Hinsicht am
unbesorgtesten.
Dieses statistische Risiko spielt auch bei der Prämienkalkulation von Hausratversicherungen eine
Rolle – da unter anderem Schäden durch Einbruchdiebstahl mitversichert sind, zahlt man an
risikoarmen Orten geringere Beiträge.

Gut also, wenn Sie mit einer passenden Hausratversicherung und /oder Gebäudeversicherung vorgesorgt haben. Gerne berate ich Sie zu individuellen und preiswerten Lösungen.

Rufen Sie mich gerne an: 02224 – 123 51 67 oder 0228 18030472

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede


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Wohngebäudeversicherung: Blitze verursachen immer höhere Schäden pro Einschlag

Im Jahr 2013 wurde pro versichertem Blitzeinschlag noch eine Schadenssumme von durchschnittlich
580 Euro registriert. Binnen vier Jahren ist dieser Wert auf 840 Euro geklettert, wie der
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nun in seiner Bilanz für 2017 darlegte.

Die satte Steigerung um 45 Prozent wird primär dem Trend zum Smarthome zugeschrieben, also zur
elektronischen Vernetzung von immer mehr Geräten und Funktionen. Werden beispielsweise
Rollläden und Heizungen klassischerweise von Hand betätigt, so werden sie im Smarthome in die
digitale Steuerung einbezogen. Dementsprechend kann sich die Überspannung im Haus weiter
ausbreiten.

Insgesamt blieb die Schadenssumme 2017 aber mit circa 250 Millionen Euro auf dem
Vorjahresniveau, da rund 20.000 Fälle weniger zu verzeichnen waren. Auch dieser Trend zeigt sich
seit Jahren. So gab es im Jahr 2007 noch 480.000 versicherte Einschläge, im letzten Jahr waren es
rund 300.000. Die Blitzschutzmaßnahmen scheinen also immer besser zu funktionieren.

Physische Blitzschutzmaßnahmen helfen Schäden zu vermeiden, aber nur eine geeignete Gebäudeversicherung und eine Hausratversicherung helfen wenn der Schaden eingetreten ist.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Wohngebäudeversicherungen oder Hausratversicherungen, wir überprüfen und verwalten gerne auch Ihre bestehenden Verträge.

Rufen Sie uns an. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Elementarschaden – das ist hier noch nie passiert…!

Liebe Kunden,

immer wieder höre ich den Satz den Sie in der Überschrift gelesen haben wenn es um das Thema Wohngebäudeversicherung geht und tatsächlich gibt es sehr viele Häuser die noch nie von einem Elementarschaden betroffen waren. Mein eigenes Haus gehörte übrigens auch 25 Jahre lang dazu, vor einigen Jahren hat mir dann die örtliche Feuerwehr (dafür noch mal herzlichen Dank) meinen Keller leer gepumpt und anschließend musste mehrere Monate lang getrocknet und saniert werden – sie werden es ahnen, ich war gut versichert.;) und somit blieb ich auf knapp 10.000 € Schaden nicht sitzen.

Kommen wir zurück zu dem Satz aus aus der Überschrift und der Gebäudeversicherung: Bei den Ereignissen in Wuppertal, Plettenberg oder weiteren Orten, die man in den letzen Monaten medial verfolgen konnte, gab es sehr viele Leute die bis dahin auch sagen konnten „das ist hier noch nie passiert“ aber wenn es dann so weit ist hilft es einem wenig. Je nach Bundesland und Regierungsbezirk stellen sich auch die Behörden auf den Standpunkt, dass es keine Hilfe gibt, wenn man sich auch einfach dagegen hätte versichern können. Den Einschluss der Elementarschäden in die Wohngebäudeversicherung gibt es schon für 80 bis 150 € im Jahr und die Hilfe bei der Schadenregulierung durch den Makler gibt es gratis dazu. Natürlich können Sie diese Art des Schadens auch in die Hausratversicherung einschließen, hier müssten Sie noch einmal mit 50 bis 80 € an zusätzlichem Beitrag rechnen.

Wenn Sie Fragen haben oder wissen wollen welche Unterschiede es bei den Elementarschadendeckungen in den verschiedenen Versicherungsverträgen gibt, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung, rufen Sie einfach an.

Tel.: 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Leitungswasser bleibt Schadenverursacher Nummer eins

In die Medien schaffen sie es – im Gegensatz zu Elementargewalten oder Bränden – höchst selten, doch im Alltag haben Leitungswasserschäden es in sich: Sie verursachen mit Abstand die meisten Wohngebäude-Schadenfälle und die höchsten Kosten. Das geht aus einer kürzlich vorgelegten Auswertung des Versicherer-Gesamtverbands für das Jahr 2016 hervor.
Demzufolge mussten die Versicherer knapp 2,6 Milliarden Euro für rund 1,15 Millionen Leitungswasser-Schadensfälle leisten. Der Geldbetrag entspricht etwa 54 Prozent aller Wohngebäude-Aufwendungen. Feuerschäden folgen mit knapp einer Milliarde Euro und 210.000 Schadensfällen. Durch Sturm/Hagel bedingte Versicherungsfälle traten zwar häufiger auf (rund 400.000), doch mit 610 Millionen Euro verursachten sie deutlich weniger Kosten. Elementargefahren schließlich komplettieren das Bild mit einer Schadenssumme von 420 Millionen Euro, die sich auf 70.000 Fälle verteilen. In dieser Klasse werden Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch zusammengefasst.
Die tatsächlich eingetretenen Schäden waren deutlich höher, doch die Versicherer erfassen naturgemäß nur die versicherten Fälle. Eine Wohngebäude-Police haben weniger als die Hälfte der deutschen Immobilienbesitzer abgeschlossen – wobei man sich als Experte in diesem Bereich nur stark wundern kann – meistens ist die eigne Immobilie der größte materielle Besitz und hier das Risiko gar nicht abzusichern ist mindestens mal mutig!

Wenn Sie für Ihr Gebäude eine qualitativ gute & preislich faire Absicherung wünschen, sprechen Sie uns an, wir finden eine passende Lösung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Land Rheinland-Pfalz für Versicherungspflicht gegen Elementarschäden

Die Onlineausgabe der Zeitung „Welt“ meldete am 21.06.2017, dass das Land Rheinland-Pfalz die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Elementarschäden befürworte.

Aktuell kann man eine solche Versicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung freiwillig abschließen, allerdings haben deutschlandweit nur ca. 40 Prozent der Haushalte neben der Wohngebäudeversicherung auch eine Elementarschaden-/Naturgefahrenversicherung abgeschlossen – wobei die Verteilung, je nach Bundesland, sehr unterschiedlich sein kann.

Ist diese Forderung also übertrieben, soll den Bürgern da eine unnötige oder übertriebene Pflicht aufgebürdet werden?

Ich persönlich bin kein Freund von Pflichtversicherungen und grundsätzlich finde ich, jeder sollte die Wahl haben, ob er eine solche Elementarschadenversicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung abschließt oder nicht.

In den meisten Fällen stellt das Eigenheim einen beachtlichen Anteil des eigenen Vermögens da und ein Verlust oder ein sehr hoher Schaden kann das gesamte finanzielle Vorsorgekonzept der eigenen Familie ins Wanken bringen.

Wenn man sich z.B. nur die Unwetterkatastrophen des Frühsommers 2016 anschaut und die Schadenfälle in Betracht zieht, die alleine wir als Versicherungsmaklerbüro Riede in den letzten 1 ½ Jahren im Bereich der Elementarschäden bearbeitet haben, dann macht eine Elementarschadenversicherung zusätzlich zur üblichen Wohngebäudeversicherung in jedem Fall Sinn. Ich persönlich würde auf gar keine Fall auf einen solchen Schutz verzichten.

Hier eine kurze Übersicht von Ereignissen im ganzen Land:

26.Mai 2016: Starkregen und Hagel in der Eifel

27.Mai 2016: Überflutungen in der Eifel, Wiesbaden, Kaiserslautern und Regensburg

28 Mai 2016: Unwetter im Erzgebirge, Thüringer Wald, Bayern, Baden-Württemberg

29.Mai 2016: Schwere Überschwemmungen in Braunsbach – viele werden sich besonders an diese Bilder erinnern, Schwäbisch Hall, Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg

01.Juni 2016: Gewitter, Starkregen über Niederbayern, Starkregen und Überflutungen in Simbach

7.Juni 2016: Tornado und schwere Unwetter in Hamburg und Niedersachsen

Die Aufwendungen für die oben aufgeführten Unwetterfronten Elvira und Friederike im Frühsommer 2016 betrugen im Bereich der Sach- und KFZ-Versicherung ca. 1,2 Milliarden Euro. Hinzu kommen bei unseren Kunden, eine im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegene Menge an regionalen Schäden durch Überschwemmung nach Starkregen. Diese reichen von Euskirchen über Bonn bis in den Westerwald. Schadensummen im fünfstelligen Bereich waren hier keine Seltenheit. Da wir keinen einzigen Kunden im Bereich der Wohngebäudeversicherung hatten, dem die Elementarschadendeckung fehlte, wurden alle Schäden übernommen.

Doch was sind das für Schäden, was umfasst die Elementarschadenversicherung?

Abgedeckt werden Schäden durch bestimmte Naturgewalten: Überschwemmungen, Schneedruck, Lawinen, Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Die Schäden durch Vulkanausbrüche sind in unserer Region nicht messbar, das Risiko von Erdbeben ist z.B. in der Region um Bonn gegeben, aber die Schäden sind in den letzten Jahren überschaubar geblieben. Schneedruck und Lawinen kommen in den höheren Lagen vor, sind zumeist regional bedingt. Es bleibt also als Hauptrisiko die Überschwemmung, nach Starkregen. Langwierige Trocknungs- und Sanierungsmaßnahmen sind dabei meist die Folge, was sehr viel Geld kostet. Kurz es lässt sich schlecht voraussehen wen es wann trifft. Eine Gewitterzelle über Ihrem Ort und bei Ihnen ist alles überschwemmt, während einen Ort weiter davon nichts mehr zu spüren ist. Wir erleben es oft genug.

Die häufig beschworene Tatsache, dass es in den letzten 10 oder 20 Jahren bei diesem Haus oder dieser Straße keinen Überschwemmungsschaden gegeben hat, ist absolut kein Garant. Es gibt inzwischen viel mehr versiegelte Flächen, viel mehr Häuser, viel mehr Menschen und die meisten sind sich einig, dass die Extremwetterlagen deutlich zugenommen haben – das Risiko ist also gestiegen.

Sollte also die Elementarschadenversicherung eine Pflichtversicherung werden? Ich meine Nein, weil jeder selbst entscheiden sollte, inwieweit er sein Hab und Gut absichert. Aus der Erfahrung der letzten Jahre heraus, halte ich die Elementarschadenversicherung aber für sehr wichtig, da die Folgekosten wenigstens im vierstelligen Bereich und oft weit darüber liegen.

Nutzen Sie unser Wissen und unseren Rund-um-Service – insbesondere bei der Schadenregulierung und lassen Sie sich von uns beraten, wir prüfen auch gerne Ihre bestehende Gebäudeversicherung denn wir kooperieren mit fast allen Versicherern in Deutschland

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Baupreisindex? Neuwertfaktor? Wert 1914?…

Wenn Sie heute eine Wohngebäudeversicherung abschließen möchten, passiert das oft auf Basis der Wohnfläche, aber es gibt auch noch die Absicherung nach dem Wert 1914, aus dem sich dann – verbunden mit dem Baupreisindex – ein jährlich gültiger Versicherungswert errechnen lässt.

Aber ganz von vorne: Was meinen die Versicherer mit „Wert 1914“:

Die Versicherer rechnen quasi zurück ins Jahr 1914 und legen fest was es 1914 gekostet hätte Ihr Gebäude zu bauen, der Wert wird dann in Mark angegeben.
Möchte man später einen aktuellen Wert ermitteln muss man nur noch den Wert 1914 mit dem aktuellen Baupreisindex für Wohngebäude multiplizieren (Achtung es gibt verschiedene Indizes) und durch 100 teilen und schon erhält man den aktuellen Eurowert.

Hier eine Auswahl der Werte zum Baupreisindex:
1995: 1.046
1996: 1.045
1997: 1.035
1998: 1.032
1999: 1.028
2000: 1.031
2001: 1.029
2002: 1.029
2003: 1.031
2004: 1.044
2005: 1.054
2006: 1.077
2007: 1.145
2008: 1.178
2009: 1.188
2010: 1.200
2011: 1.233
2012: 1.263
2013: 1.263
2014: 1.289
2015: 1.310
2016: 1.330
2017: 1358

Dazu ein Rechenbeispiel:

Ihr Haus hat im Jahr 2000 – umgerechnet in Euro – 350.000 € gekostet. Durch 1.031 geteilt und multipliziert mit 100 ergibt sich ein Wert 1914 von 33.948 € (dieser Wert würde also immer in Ihrer Police stehen).

Möchten Sie z.B. den tatsächlichen Versicherungswert im Jahr 2017 wissen, multiplizieren Sie den Wert von 33.948 mit 1.358 und teilen ihn durch 100, das ergibt also einen heutigen Eurowert von 461.014 €. Somit sind die gestiegenen Baukosten berücksichtigt.

 

Und der Neuwertfaktor?

Die Unternehmen nutzen den Neuwertfaktor dann bei der Festlegung Ihres Beitrags, bzw. bei der Festlegung der Beitragserhöhung (bei Ihnen erhöht sich dann auch die Leistung im Schadenfall).
Der Neuwertfaktor wird jährlich vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berechnet und an alle Mitgliedsunternehmen weitergegeben, allerdings müssen diese den Wert nicht zu 100 Prozent übernehmen, die Versicherer können ihn auch noch weiter selbst anpassen (dies geschieht aber in der Praxis selten und nur in geringem Maße).
Zu guter Letzt noch die Frage wie der GDV auf eine sinnvolle Zahl bei der Berechnung des Neuwertfaktors kommt? Er nutzt hierzu den Baupreisindex für Wohngebäude den das statistische Bundesamt herausgibt, zusammen mit dem Tariflohn für das Baugewerbe.

Sie haben weitere Fragen zu dem Thema oder möchten die ideale Absicherung für Ihr Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhaus? Dann rufen Sie uns an, gerne helfen wir Ihnen weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Wie komme ich an günstige Beiträge für meine Wohngebäudeversicherung?

Liebe Leser, liebe Kunden,

immer wieder stellen unsere Kunden in Bonn, Bad Honnef, Rheinbreitbach und anderen Orten der Region die Frage: „Wie komme ich an günstige Beiträge für meine Wohngebäudeversicherung?“

Das ist eigentlich ganz einfach. Lassen Sie uns Ihre Wohngebäudeversicherung betreuen, besprechen Sie mit uns welche Risiken abgedeckt werden sollen und wir suchen Ihnen einen Vertrag der Sie optimal absichert und im Rahmen der gebotenen Leistung der günstigste ist. Diese Suche wiederholen wir auf Wunsch einmal im Jahr oder alle paar Jahre – und wissen Sie was das Beste dabei ist: Dieser Service kostet Sie nicht einen Cent – im Gegenteil oft sparen Sie noch beim Beitrag, haben einen Ansprechpartner im Schadenfall oder bei Fachfragen, haben immer einen aktuellen Vertrag und können sich um etwas Schöneres kümmern als Ihre Wohngebäudeversicherung.

Wenn Sie Fragen zur zu diesen Themen haben oder von uns betreut werden möchten, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de


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Versicherungen beim Hauskauf und Umzug – was ist zu beachten?

Liebe Leser, liebe Kunden,

immer wieder taucht die Frage auf, was muss ich bei Versicherungen beachten wenn ich ein Haus kaufe und/oder umziehe, hier eine kurze

– Die Wohngebäudeversicherung des Vorbesitzers geht automatisch auf Sie über (wenn er eine hatte – unbedingt prüfen!), sie haben aber ab der Grundbuchumschreibung ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht und können in dieser Zeit fristlos kündigen. Eine solche Kündigung macht Sinn, wenn der Vertrag veraltet ist und hohe Risiken für Sie birgt (Stichwort grobe Fahrlässigkeit, schlechte Bedingungen z.B. bei Elementargefahren, usw.) oder wenn der Beitrag deutlich zu hoch ist, gerade viele Altverträgen erfüllen gleich beide Bedingungen.
Für eine kurze Prüfung des Altvertrags, lassen Sie sich am Besten schon bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags vom Vorbesitzer eine Kopie der aktuellen Police geben. Diese Policenkopie kann dann Ihr Versicherungsmakler prüfen und Sie können außerdem sicher sein, dass eine solche Versicherung existiert und das das Haus auch in der Phase zwischen der Zahlung des Kaufpreises bis zum Eigentumsübergang geschützt ist.

Bitte beachten Sie aber, dass Sie zwar ein Sonderkündigungsrecht haben, der Versicherer aber auch bei vorzeitiger Kündigung Anspruch auf die volle Jahresprämie hat. Sollte der Vertrag also nicht so schlecht sein und/oder Sie Ihren Anteil an der Prämie schon an den Verkäufer gezahlt haben, kann es sich lohnen die Versicherung erst zum Ablauf des Versicherungsjahres zu kündigen.

– Bei der Hausratversicherung ist es wichtig, dass Sie der Versicherung den Umzug frühzeitig anzeigen. Während der Umzugsphase ist der Hausrat dann maximal zwei Monate sowohl unter der alten, als auch der neuen Adresse versichert.

Nach Abschluss des Umzugs muss der Vertrag unbedingt an die neue Wohnsituation angepasst werden, also z.B. die Quadratmeter anpassen, eine Änderung der Bauartklasse anzeigen und mögliche Veränderungen beim Wert des Hausrats einkalkulieren. Durch diese Veränderungen und z.B. auch durch eine veränderte Tarifzone, kann dann auch der Beitrag steigen oder fallen. Auch hier ist der Umzug eine gute Gelegenheit den Vertrag durch einen Versicherungsmakler prüfen zu lassen.

Sie sollten beim Erwerb des Hauses auch prüfen ob Ihre private Haftpflichtversicherung Sie auch als Eigentümer eines Hauses absichert, falls nicht benötigen Sie eine andere Privathaftpflicht- oder eine eigene Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung.

Wenn Sie Fragen zur zu diesen Themen haben, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

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Schlauch geplatzt – wer zahlt?

Liebe Leser, liebe Kunden,

ein alt bekanntes Schadenereignis der Wohngebäude- und Hausratversicherung sind geplatzte Zu- oder Ablaufschläuche von Wasch- und Spülmaschinen.

Ob ein solcher Schaden aber von Ihrer Versicherung übernommen wird, hängt bei vielen und gerade bei älteren Verträgen davon ab, ob grob fahrlässiges Verhalten bis zur vollen Höhe der Versicherungssumme versichert ist. Ist dies in Ihrem Vertrag nicht der Fall, bedeutet das:Verhalten Sie sich grob Fahrlässig und lassen z.B. die Wasch- oder Spülmaschine unbeaufsichtigt laufen und es kommt zu einem Schaden, ist der Versicherer berechtigt die Schadenzahlung zu kürzen, teilweise sogar ganz zu verweigern.
Dies gilt übrigens nicht nur für einen unbeaufsichtigt laufende Waschmaschine sondern auch für eine unbeaufsichtigt brennende Kerze, ein offenes Fenster während Ihrer Abwesenheit oder einer Haustür die nur zugezogen und nicht zusätzlich verschlossen ist.

Manch ein Versicherer regelt es auch so, dass Sie in einem Schadenfall beweisen müssen, dass Sie sich nicht grob fahrlässig verhalten haben und schafft somit eine weitere Hürde auf dem Weg zur Schadenregulierung.

Wie immer kommt es also auch hier auf das Bedingungswerk des Vertrags an und die vollmundigen Versprechen der Werbeflyer und die manchmal nur oberflächlichen Vergleichsmöglichkeiten einiger Internetportale können im Schadenfall zu einer bösen Überraschung führen.

Mein Tipp: Lassen Sie sich doch von einem Versicherungsmakler beraten, das kostet Sie nicht einen Euro mehr, im Gegenteil viele Angebote am Markt werden für Sie verglichen und Sie haben einen Experten an Ihrer Seite der Ihnen hilft die vielen kleinen Stolperfallen zu umgehen und der Sie im Schadenfall auch noch unterstützt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riedev

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

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