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Mit 500 Euro monatlich zur Million bei Rentenbeginn

Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt unaufhaltsam. 2013 waren es rund eine Million, im letzten Jahr schon 1,3 Millionen. Und das, wohlgemerkt, ohne Berücksichtigung von Sachwerten wie Immobilien. Wer auch einmal zu diesem illustren Kreis gehören möchte, sollte vor allem früh daran arbeiten. Denn dann muss man gar kein Großverdiener sein, um zum Renteneintritt die magische Summe auf dem Konto haben zu können. Der Zinseszinseffekt sorgt für exponentielles Wachstum des Ersparten.
Wer beispielsweise mit 20 Jahren anfängt zu sparen und das Geld in Aktien anlegt, kann die Million bis zum Rentenalter bereits mit einer monatlichen Sparrate von 514 Euro erreichen. Notwendig ist dazu eine durchschnittliche jährliche Rendite von 6 Prozent. So viel gibt es natürlich nicht ohne Anlagerisiko. Doch das ist bei soliden, breit gestreuten Investments überschaubar, wie die Geschichte zeigt. Der DAX beispielsweise kommt im Mittel auf deutlich mehr als 6 Prozent Wachstum pro Jahr und verzeichnet allenfalls mal Dellen, die nach einiger Zeit wieder wettgemacht sind. Steigt man mit 30 Jahren ins „Sparen für die Million“ ein, wird das Vorhaben schon anspruchsvoller: Dann sind bei 6-prozentigem Wertzuwachs p. a. monatlich 878 Euro einzuzahlen. 1.588 Euro beträgt der monatliche Sparbetrag, wenn man mit 40 Jahren anfängt und 27 Jahre später Millionär sein möchte.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Versicherungsanlageprodukten, egal ob mit staatlicher Förderung oder lieber ohne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Thilo Riede

 


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Jungen Menschen fehlen im Alter 800 € pro Monat:

Junge Menschen, die nur auf die gesetzliche Rente setzen, werden es im Alter schwer haben. Um den Lebensstandard halten zu können, fehlen ihnen am Ende 800 Euro im Monat. Im Vergleich mit den derzeit 50- bis 65-Jährigen und einer durchschnittlichen Rente von 64,1% des Bruttoeinkommens, wird die Quote für die 20- bis 34-Jährigen auf 38,6% sinken. (Je nach Region, Gehalt und Beitragsbemessungsgrenze kann der Betrag schwanken und auch über 40,3 % betragen – siehe Vorsorgeatlas Deutschland). Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Bernd Raffelhüschen und Ökonomen der Universität Freiburg.

Geschlossen werden kann die Versorgungslücke über eine betriebliche und private Altersvorsorge. Der wichtigste Aspekt hierbei: Je eher die Altersvorsorge in Angriff genommen wird, umso geringer sind die Monatsbeiträge und der Fehlbetrag lässt sich leichter ausgleichen.

Schlau ist daher, wer das schon in jungen Jahren im Blick hat. Bei wem das Geld locker sitzt, dem helfen Sparformen, wo das Geld festgelegt ist und nicht sofort abgehoben werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Tages- oder Festgeldkonten.

Darüber hinaus sollte die Versorgung im Alter durch dreierlei sichergestellt werden: die gesetzliche Rente oder für z.B. Selbstständige die Rüruprente, die Riesterrente und/oder die betriebliche Altersvorsorge und das privat Angesparte und/oder Immobilienvermögen, z.B. Aktien, private Rentenversicherungen, Spareinlagen, Immobilien.

Leider erlebe ich es sehr selten, dass junge Leute sich mit den Themen Risikoabsicherung und Altersvorsorge beschäftigen, obwohl gerade das heute notwendig ist. Viele Versorgungsformen, die früher griffen, bestehen heutzutage durch eine andere Gesetzeslage nicht mehr oder reichen schlicht in der Höhe nicht mehr aus. Trotzdem herrscht oft die gleiche Sorglosigkeit, die man sich in früheren Generationen leisten konnte, die künftig aber fatal sein wird.

Ich als Makler mit drei Kindern, habe viel darüber nachgedacht, wie die Kinder gut im Alter abgesichert sind. Jeden Monat wandern kleine Beträge auf ein Tagesgeldkonto und fließen in eine Rentenversicherung. Meine Hoffnung ist, dass die Kinder später größere notwendige Ausgaben (z.B. in der Ausbildung, im Studium oder für die erste eigene Wohnung), die sie nicht durch eigene Arbeit decken können, vom Tagesgeldkonto zahlen und ihren Rentenvertrag mit einem kleinen Beitrag dauerhaft selber weiterführen können. Durch die lange Laufzeit ergibt sich dann auch bei einem dauerhaft niedrigen Beitrag eine stattliche monatliche Rente zum Ablauf. Vermutlich wird es nicht gänzlich ausreichen und natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft bringt, aber für mich ist es die Maßnahme im Kleinen mit einer möglicherweise großen Wirkung. In der Praxis erlebe ich immer wieder, welche hohen monatlichen Sparbeträge nötig sind, wenn erst mit 30, 40 oder sogar 50 über das Thema Rente nachgedacht wird. Da gibt es dann oft lange Gesichter.

Wenn Sie eine Beratung wünschen, für sich oder Ihre Kinder, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir besprechen, welche Aspekte Ihnen wichtig sind, welche Vorsorge möglicherweise schon vorhanden ist und ab wann welche Vorsorge sinnvoll wird. Damit haben Sie eine gute Basis, um Entscheidungen zu treffen und langfristige Weichen zu stellen.

Mit herzlichen Grüßen

 

Thilo Riede


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Jeder 3. Deutsche hält Rente für sicher – Ist das optimistisch oder naiv?

Sehr geehrte Kunden,

die relevanten Zahlen sind bekannt und werden auch von keiner ernst zu nehmenden Partei bezweifelt.

Ihnen zufolge wird es in einigen Jahren eng mit der gesetzlichen Rente; entweder muss das Rentenniveau langfristig auf unter 40 Prozent sinken oder die Beiträge klettern in nicht mehr sozialverträgliche Höhen.

Die Regeln solch einfacher Arithmetik scheinen 31 Prozent der Deutschen jedoch nicht zu überzeugen: An eine zukünftige Rentenlücke wollen sie einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage zufolge nicht glauben. Und nicht nur das: 92 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand beibehalten könnten. Vor allem junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren geben sich immun gegen die Aussagekraft der Zahlen, die ihnen allerdings auch in weiten Teilen gar nicht bekannt sind – die Studie attestiert dieser Gruppe fehlendes Interesse und Informationsmangel. Dabei hat gerade sie die besten Karten für die notwendige private Vorsorge, denn ein früher Einstieg bürgt für hohe Erträge bei Rentenbeginn.

Eines sollte also klar sein, wer jünger ist, nicht vorsorgt und das Thema ignoriert ist irgendwann der Dumme und wer früher mit der Vorsorge beginnt hat es deutlich leichter.
Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass eine, zwei Verträge für eine private Rentenversicherungen / Riester / Rürup / betriebliche Altersvorsorge hier der alleinige Heilsbringer sind, aber sie sollten m.E. eines von mehreren Standbeinen sein. Denn ungeachtet aller Unkenrufe bzgl. der Verzinsung, Abschlusskosten, usw. haben die Versicherungsprodukte bei der Auszahlung einer lebenslangen Rente einen großen Vorteil, selbst wenn das angesparte Geld einmal aufgebraucht ist, zahlt der Versicherer weiter und das bis ans Lebensende – alternativ können Sie ja mal im hohen Alter Ihre Bank oder den Verwalter des Aktien-/Fondsdepots fragen ob Sie nicht doch noch eine weile Geld bekommen können, auch wenn eigentlich keine Werte mehr vorhanden sind…

Kurz gesagt die Mischung macht’s und da ist die versicherungsbasierte Vorsorge ein sinnvoller Baustein.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

 

Und hier noch ein interessanter Artikel für alle die unter 36 sind:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-ohne-reform-bekommen-sie-nur-noch-41-prozent-ihres-einkommens-a-1114376.html

 


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Wie hoch wird meine Rente sein? Hinweis auf einen TV Beitrag der Sendung PlusMinus in der ARD

Liebe Leser, liebe Kunden,

heute möchte ich Sie auf einen wirkliche interessanten Beitrag der ARD Sendung PlusMinus hinweisen. Hier wird noch einmal sehr anschaulich verdeutlicht inwieweit die jährliche Renteninformation sehr irreführend ist und man Gefahr läuft bei Rentenbeginn eine ganz böse Überraschung zu erleben, wenn man plötzlich feststellt die ausgewiesene Rente ein Bruttowert ist von dem noch erhebliche Summen abgezogen werden und das man den Kaufkraftverlust leider auch nicht im Blick hatte, aber sehen Sie selbst:

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2013/renteninformation-100.html

Gerne berechne ich Ihnen, anhand Ihres Rentenbescheid individuell wieviel Rente Sie konkret erwarten können.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

www.versicherungsmakler-riede.de


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Neuste Untersuchungen zur Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeitsversicherung

Laut der Statistik der Deutschen Rentenversicherung scheidet jede vierte Arbeitnehmer vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben aus. In einem solchen Fall stellt sich natürlich die Frage „Wovon soll ich leben?“. Bei einigen Betroffenen greift die Erwerbsminderungsrente, aber nach einer Untersuchung des Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) reicht diese kaum zum Leben aus (Rechenbeispiel DIA: Ein 40jähriger der 2500 € brutto verdient hat, bekäme bei voller Erwerbsminderung ca. 1036 €, hiervon gehen aber noch Kranken- und Pflegeversicherung ab, bei halber Erwerbsminderung bekäme er nur 518 € im Monat).

Ein großer Teil der Betroffenen erhält aber weder eine Erwerbsminderungsrente noch eine vorgezogene Altersrente, hier kann man also nur seine persönlichen Ausgaben drastische senken und die sozialen Sicherungssysteme nutzen, von Gespartem leben oder darauf hoffen, dass der Partner oder die Kinder genug verdienen.

Ein wesentlich eleganterer Weg wäre es frühzeitig durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorzusorgen und seinen eigenen Lebensstandard und den der Familie nicht zu gefährden. Gerade wer eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung schon in jungen und gesunden Jahren abschließt, profitiert von den dauerhaft deutlich geringeren Beiträgen.

Da Sie eine gute BU-Versicherung fast ein ganzes Leben begleitet, empfehlen ich Ihnen dringend sich bei dieser Entscheidung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen und sich ausreichend Zeit zu nehmen, es gibt am Markt sehr starke Preis- und auch Leistungsgefälle.

Gerne beraten wir Sie in unserem Bonner oder Rheinbreitbacher Büro, klären alle fachlichen Fragen mit Ihnen und erstellen Ihnen eine individuelle Übersicht der in Frage kommenden Versicherer, ihrer Vor- und Nachteile und der Preise.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mit den besten Grüße

Ihr Thilo Riede

 

 

 

Quelle: die Angaben zur Rechnung des DIA haben wir diesem Artikel entnommen:

http://www.kurs-magazin.de/content/news/kurs-news/zum-leben-zu-wenig%3B215238


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Die Situation der Lebensversicherer

In den letzten Tagen konnte man in den verschiedensten Medien über die aktuelle Situation der Lebensversicherungen lesen und was dort zu lesen war klang alles andere als gut. Wenn wir jetzt mal die reißerischen Artikel aus den Fachmedien Bild und Spiegel Online vernachlässigen und uns den Fakten zuwenden, kommen wir zur folgender Einschätzung:

Es gibt durchaus einige Versicherer die bei einer lange anhaltenden Niedrigzinsphase Probleme bekommen könnten, noch sind wir aber weit davon entfernt dass man vom Tod der Lebensversicherer sprechen könnte oder sich um seine private Rente akut sorgen müsste. Die Tatsache, dass sogar der Bund der Versicherten (der selten der gleichen Meinung wie die Versicherungsbranche ist) die aktuelle Berichterstattung in den Medien für Falsch hält, ist ein sehr eindeutiger Hinweis, dass hier mal wieder eine mediale Sau durchs Dorf getrieben wird und man mal ganz pauschal eine komplette Branche schlecht redet.

Wovon ich daher dringend abraten, ist Verträge überhastet zu kündigen. Wer in Sorge ist wie es um seine eigene Absicherung bzw. den eigenen Versicherer bestellt ist, sollte sich intensiv informieren oder zuerst mit einem Fachmann (z.B. einem Makler) besprechen, es wäre zu prüfen, ob das Unternehmen welchem man sein Geld anvertraut gesund ist, d.h. man muss einen Blick auf die Bilanzen werfen, sollte schauen wie sich das Geschäft des Unternehmens in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Als nächstes sollte dann überlegt werden wie zeitgemäß die eigene aktuelle Sparstrategie ist, ob man zukünftig den Schwerpunkt stärker verlagert, bzw. mehr streut, denn schließlich ist die Lebensversicherung ja nicht der einzige Weg Vorsorge zu betreiben.

Wer jetzt erst mit der Vorsorge anfangen will, sollte sich ebenfalls nicht verunsichern lassen. Lassen Sie sich beraten, entwickeln Sie gemeinsam mit Ihrem Berater eine Strategie, sichern Sie zuerst existenzielle Risiken (Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Hausrat) ab, streuen Sie Ihr Geld, überprüfen Sie regelmäßig Ihre Strategie, schaffen Sie auch Rücklagen auf die Sie kurzfristig zugreifen können, vergessen Sie nicht einen Teil des  Geldes für das hier und jetzt auszugeben (man soll das Leben ja auch genießen).

Wer Fragen zu dem Thema hat, ein Gespräch oder eine individuelle Beratung wünscht, darf sich gerne bei uns melden.

Büro Bon: 0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

Herzlichst

Ihr Thilo Riede

 

 

 


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Altersvorsorge für Frauen

Was für viele Männer oft eine Selbstverständlichkeit ist, kommt bei vielen Frauen immer noch zu kurz – die Vorsorge für das Alter. Eine unzureichende Altersvorsorge führt aber häufig zur späteren Altersarmut.

Was also sollten Sie tun?

Es ist sinnvoll möglichst früh mit der Altersvorsorge zu beginnen, also bestenfalls direkt nach dem Einstieg ins Berufsleben. Bevor Sie mit dem Sparen beginnen sollten Sie in jedem Fall zwei wichtige Versicherungen abschließen, diese sind Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung (das Versicherungsmaklerbüro Riede berät Sie hierzu gerne und kostenfrei). Im Anschluss empfehlen wir die Bildung eines Rücklagenpolsters (z.B. auf einem Tagesgeldkonto). Die Rücklagen ermöglichen es Ihnen auf plötzliche Erfordernisse (Reparatur am Auto, Waschmaschine kaputt, o.Ä.) reagieren zu können. Sind diese Grundlagen geschaffen können Sie mit dem Aufbau Ihrer Altersvorsorge beginnen. Hier erscheint eine gesunde Mischung aus z.B. Riestervertrag, Fondssparen, Festgeld, betrieblicher Altersvorsorge, Bausparvertrag und privater Rentenversicherung sinnvoll. Welche der genannten Möglichkeiten Sie im einzelnen nutzen hängt von den konkreten Zielen und Ihrer individuellen Lebensplanung ab. Wichtig ist natürlich auch das Hier und Jetzt nicht zu vergessen und einen Teil Ihres Geld in die heutige Lebensfreude zu investieren, aber wer früh anfängt und konstant einen überschaubaren Teil seines monatlichen Einkommens zurücklegt ist auf einem guten Weg und hat auch genug im Alltag. Damit man nicht vom gewünschten (Spar-)Pfad abkommt und weil sich dieser ja auch verändern kann, bieten wir unseren Kunden regelmäßige Überprüfungen der Vorsorge und passende Beratung an – selbstverständlich kostenfrei.

Wenn Sie eine Beratung wünschen oder einfach nur ein paar Frage haben, vereinbaren Sie einen Termin in einem unserer Büros in Bonn oder Rheinbreitbach. Tel.: 0228 – 180 30 472 oder 02224-123 51 67.  Im Internet finden Sie uns unter: www.versicherungsmakler-riede.de

Mit den besten Grüßen

Thilo Riede


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