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Rechtsschutz gefragt wie nie – und vermutlich bald teurer

Um rund 40 Prozent schnellte die Zahl der Google-Suchanfragen nach Rechtsschutz im
Pandemiejahr 2020 nach oben. Zu einem großen Teil dürfte der Anstieg auf das Streben nach
arbeitsrechtlicher Absicherung zurückgehen, das durch die Corona-Verwerfungen gewachsen ist.
Die verordneten Beschränkungen führen ebenfalls zu einer Vielzahl von Prozessen.

Unklar ist
noch, wie weit auch das Risiko von Impfschäden das Interesse an Rechtsschutzversicherungen
nach oben treibt.

Fakt ist jedenfalls, dass die Versicherer in jüngerer Zeit stark in Anspruch genommen wurden.
Zum neuen Streitpunkt Corona-Krisenmaßnahmen kommen schon länger bestehende rechtliche
Baustellen – etwa der Diesel-Skandal, der die Rechtsschutzanbieter zig Millionen Euro kostet.
Damit nicht genug: Zum 1. Januar ist das reformierte Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) in
Kraft getreten, mit dem die Anwaltshonorare angehoben werden. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt, dass der Kostensprung circa 13 Prozent betragen wird. Als
Konsequenz aus all diesen Faktoren dürften die Beiträge für Rechtsschutzpolicen in naher
Zukunft steigen.

Für betroffene Kunden könnte sich dann ein Tarif mit höherer
Selbstbeteiligung oder ein Anbieterwechsel lohnen – hier helfen Versicherungsmakler mit
neutraler Beratung weiter.

Gerne beraten wir Sie zur Anpassung eines bestehenden Vertrags oder zum Anbieterwechsel – auch bei Vorschäden!

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

Bild: Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay


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Rechtsschutzversicherung: Eklatanter Kostenanstieg bei Rechtsstreitigkeiten

Zwischen 2012 und 2016 haben sich Rechtsstreitigkeiten in Deutschland durchschnittlich um knapp
19 Prozent verteuert. Das geht nach einer Analyse des Gesamtverbands der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV) vor allem auf deutlich gestiegene Anwaltshonorare zurück. Aber auch
die Gerichtskosten haben zugelegt. Zum Vergleich: Das allgemeine Preisniveau legte im selben
Zeitraum bloß um 3,2 Prozent zu.
So muss man sich laut einer GDV-Musterrechnung bei einem Streitwert von 10.000 Euro auf Kosten
von 4.500 Euro einstellen – und zwar lediglich in der ersten Instanz. Die Gerichtskosten sind dabei
mit 700 Euro noch überschaubar, die Anwaltsleistungen aber schlagen mit 3.800 Euro zu Buche.

Dieses Kostenrisiko hält viele Bürger davon ab, ihr Recht einzuklagen – es sei denn, sie verfügen über
eine Rechtsschutzversicherung. Hier bewahrheitet sich also mal wieder der alte Spruch „Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche Dinge“.

In manchen Rechtsbereichen fiel die Steigerung sogar mehr als zehnmal so hoch aus wie im
Durchschnitt. So schnellten die Kosten für ein Verfahren wegen schimmelbedingter Mietminderung
um über 200 Prozent nach oben.

Wenn Sie eine gute Rechtsschutzversicherung suchen und hierzu beraten werden möchten, wenden Sie sich doch an dass Versicherungsmaklerbüro Riede. Wir helfen Ihnen gerne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


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