garantie

Regional & Persönlich

Kostenlose Beratung

0228-180 30 472 * aus dem deutschen Festnetz

Versicherungen, die die Welt nicht unbedingt braucht

Liebe Kunden,

was es nicht so alles gibt… 🙂

Wer dazu neigt, nach ein paar Gläsern Bier, Wein oder Spirituosen allen Vorsichtsmaßregeln zum Trotz noch selbst Auto zu fahren, findet bald ein passende Versicherung für den möglichen Führerscheinverlust.

Ein kleiner Bremer Versicherer will nämlich in Kürze – ein genaues Datum ist nicht bekannt – eine Police einführen, die bei bis zu dreimonatigem Fahrverbot die Mobilität sicherstellt. Die „Führerscheinverlustversicherung“ übernimmt im Schadensfall die Kosten für zum Beispiel Taxi oder Chauffeur, voraussichtlich bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Der Schutz greift auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Anlässen für Führerscheinverlust, weshalb die Police in der Branche den Spitznamen „Raser-Versicherung“ erhalten hat. Die Prämie soll pauschal bei 300 Euro jährlich liegen.

Laut dem Anbieter haben sich bereits erste Interessenten gemeldet. Weniger begeistert von dem Angebot sind Verbraucherschützer: „Das lädt doch gerade dazu ein, sich nicht an geltende
Vorschriften zu halten“, moniert etwas der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale NRW. Der Versicherer beruft sich auf ein Versicherungs-Vorbild aus England; in Österreich hingegen wurde 2004 die Einführung einer ähnlichen Police verboten.

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich im ersten Moment schmunzeln musste, ich finde die Lösung aus Österreich sehr gut. Denn auch wenn es natürlich im Einzelfall mal ungerechtfertigt sein kann, so erfüllen diese Strafen ja schon einen sinnvollen gesellschaftlichen Zweck und man könnte dann auch weitere Versicherungen ins Leben rufen für Umweltsünder, Behindertenparkplatzparker, Drängler, Ladendiebe, Steuerhinterzieher, usw. ….. wo will man da die Grenze ziehen …. das kann m.E. nicht gewollt sein.

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

 

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine
Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der
weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden.
Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent
die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des
erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund
der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch
beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen
Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz
ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen).

Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung Ihres Versicherungsmaklers zu
erstellen – wenn der Vertrag über unser Büro abgeschlossen wird, erhalten Sie beim ersten Leistungsantrag auch noch kostenfreie Hilfe durch einen Fachanwalt! Der Job des Makler endet nämlich nicht mit dem Verkauf, sondern beinhaltet eine dauerhafte Betreuung.

Gerne stehe ich Ihnen für alle Fragen zur Verfügung! Tel. 0228 – 180 30 472

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Rechtsschutzversicherung: Eklatanter Kostenanstieg bei Rechtsstreitigkeiten

Zwischen 2012 und 2016 haben sich Rechtsstreitigkeiten in Deutschland durchschnittlich um knapp
19 Prozent verteuert. Das geht nach einer Analyse des Gesamtverbands der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV) vor allem auf deutlich gestiegene Anwaltshonorare zurück. Aber auch
die Gerichtskosten haben zugelegt. Zum Vergleich: Das allgemeine Preisniveau legte im selben
Zeitraum bloß um 3,2 Prozent zu.
So muss man sich laut einer GDV-Musterrechnung bei einem Streitwert von 10.000 Euro auf Kosten
von 4.500 Euro einstellen – und zwar lediglich in der ersten Instanz. Die Gerichtskosten sind dabei
mit 700 Euro noch überschaubar, die Anwaltsleistungen aber schlagen mit 3.800 Euro zu Buche.

Dieses Kostenrisiko hält viele Bürger davon ab, ihr Recht einzuklagen – es sei denn, sie verfügen über
eine Rechtsschutzversicherung. Hier bewahrheitet sich also mal wieder der alte Spruch „Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche Dinge“.

In manchen Rechtsbereichen fiel die Steigerung sogar mehr als zehnmal so hoch aus wie im
Durchschnitt. So schnellten die Kosten für ein Verfahren wegen schimmelbedingter Mietminderung
um über 200 Prozent nach oben.

Wenn Sie eine gute Rechtsschutzversicherung suchen und hierzu beraten werden möchten, wenden Sie sich doch an dass Versicherungsmaklerbüro Riede. Wir helfen Ihnen gerne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Fahrräder werden immer teurer – und sollten versichert werden

Der Markt für E-Bikes, aber auch für hochwertige Mountainbikes und schicke Designräder boomt.

Der Verband der deutschen Zweiradindustrie erwartet, dass allein in diesem Jahr rund 800.000 Elektrofahrräder verkauft werden – in der Regel zu Preisen zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Damit stehen beträchtliche Werte in Keller, Garage, Hausflur oder sonst wo. Und Werte sollten geschützt sein, insbesondere gegen Diebstahl.

Mit einer Erweiterung der Hausratversicherung lässt sich dies erreichen, so kann meistens ein bestimmter Prozentsatz der Hauptversicherungssumme oder auch ein fester Maximalbetrag für Fahrräder vereinbart werden – dieser gilt dann bei einem Diebstahl für alle Fahrräder gemeinsam (wenn die Räder also gemeinsam genutzt werden und theoretisch auch gemeinsam geklaut werden könnten, muss man eine Summe vereinbaren die für den Neuerwerb aller Räder ausreicht).

Bei bereits vereinbartem Radschutz sollte überprüft werden, ob dieser auf dem aktuellen Stand ist. Eine Nachtzeitklausel beispielsweise, der zufolge bei einem Diebstahl zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz gilt, muss heutzutage nicht mehr in Kauf genommen werden. Ebenso verhält es sich mit der Nachtzeiteinschränkung, die das Unterstellen der Räder in einem verschlossenen Fahrradkeller vorschreibt. Idealerweise sollte auch nach grob fahrlässig verursachten Schäden eine Leistung erfolgen. Bei der Tarifauswahl sollte zudem ein Blick auf die Klauseln geworfen werden, die den Erstattungsanspruch nach einem Diebstahl hochwertiger Teile regeln.

Gerne prüfen wir ob Ihr Altvertrag alle wichtigen Bedingungen erfüllt und erstellen Ihnen im Bedarfsfall natürlich alternative Angebote. Auch reine Fahrradversicherungen für besonders hochwertige Fahrräder und spezielle Anforderungen an den Schutz bieten wir Ihnen gerne an.

Rufen Sie uns an, wir sind gerne für Sie da! 02224 – 123 51 67 oder 0228 – 180 30 472

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Wohngebäudeversicherung: Blitze verursachen immer höhere Schäden pro Einschlag

Im Jahr 2013 wurde pro versichertem Blitzeinschlag noch eine Schadenssumme von durchschnittlich
580 Euro registriert. Binnen vier Jahren ist dieser Wert auf 840 Euro geklettert, wie der
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nun in seiner Bilanz für 2017 darlegte.

Die satte Steigerung um 45 Prozent wird primär dem Trend zum Smarthome zugeschrieben, also zur
elektronischen Vernetzung von immer mehr Geräten und Funktionen. Werden beispielsweise
Rollläden und Heizungen klassischerweise von Hand betätigt, so werden sie im Smarthome in die
digitale Steuerung einbezogen. Dementsprechend kann sich die Überspannung im Haus weiter
ausbreiten.

Insgesamt blieb die Schadenssumme 2017 aber mit circa 250 Millionen Euro auf dem
Vorjahresniveau, da rund 20.000 Fälle weniger zu verzeichnen waren. Auch dieser Trend zeigt sich
seit Jahren. So gab es im Jahr 2007 noch 480.000 versicherte Einschläge, im letzten Jahr waren es
rund 300.000. Die Blitzschutzmaßnahmen scheinen also immer besser zu funktionieren.

Physische Blitzschutzmaßnahmen helfen Schäden zu vermeiden, aber nur eine geeignete Gebäudeversicherung und eine Hausratversicherung helfen wenn der Schaden eingetreten ist.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Wohngebäudeversicherungen oder Hausratversicherungen, wir überprüfen und verwalten gerne auch Ihre bestehenden Verträge.

Rufen Sie uns an. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten

Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit
ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden
entstehen den man selber zahlen muss, wenn man keine Hundehalterhaftpflichtversicherung hat.

Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen
lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der
Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen
Verkehrsunfall verursacht. Für den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er
nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhängig“).

In mittlerweile sechs Bundesländern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein
und Thüringen – ist Haftpflichtschutz für Hundehalter aus diesen Gründen schon
vorgeschrieben.

Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefährlich gelten,
müssen deutschlandweit eine Police abschließen.

Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in
den anderen Bundesländern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt.
Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro Jahresprämie erhältlich, für einen
Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen.

Rufen Sie uns an, gerne helfen wir Ihnen den passenden Schutz für Ihre(n) Hund / Hunde zu finden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Leitungswasser bleibt Schadenverursacher Nummer eins

In die Medien schaffen sie es – im Gegensatz zu Elementargewalten oder Bränden – höchst selten, doch im Alltag haben Leitungswasserschäden es in sich: Sie verursachen mit Abstand die meisten Wohngebäude-Schadenfälle und die höchsten Kosten. Das geht aus einer kürzlich vorgelegten Auswertung des Versicherer-Gesamtverbands für das Jahr 2016 hervor.
Demzufolge mussten die Versicherer knapp 2,6 Milliarden Euro für rund 1,15 Millionen Leitungswasser-Schadensfälle leisten. Der Geldbetrag entspricht etwa 54 Prozent aller Wohngebäude-Aufwendungen. Feuerschäden folgen mit knapp einer Milliarde Euro und 210.000 Schadensfällen. Durch Sturm/Hagel bedingte Versicherungsfälle traten zwar häufiger auf (rund 400.000), doch mit 610 Millionen Euro verursachten sie deutlich weniger Kosten. Elementargefahren schließlich komplettieren das Bild mit einer Schadenssumme von 420 Millionen Euro, die sich auf 70.000 Fälle verteilen. In dieser Klasse werden Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch zusammengefasst.
Die tatsächlich eingetretenen Schäden waren deutlich höher, doch die Versicherer erfassen naturgemäß nur die versicherten Fälle. Eine Wohngebäude-Police haben weniger als die Hälfte der deutschen Immobilienbesitzer abgeschlossen – wobei man sich als Experte in diesem Bereich nur stark wundern kann – meistens ist die eigne Immobilie der größte materielle Besitz und hier das Risiko gar nicht abzusichern ist mindestens mal mutig!

Wenn Sie für Ihr Gebäude eine qualitativ gute & preislich faire Absicherung wünschen, sprechen Sie uns an, wir finden eine passende Lösung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser.

Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.

Wenn Sie eine kostenlose Beratung und passende Angebotsvergleiche wünschen, stehen wir Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung.


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Jungen Menschen fehlen im Alter 800 € pro Monat:

Junge Menschen, die nur auf die gesetzliche Rente setzen, werden es im Alter schwer haben. Um den Lebensstandard halten zu können, fehlen ihnen am Ende 800 Euro im Monat. Im Vergleich mit den derzeit 50- bis 65-Jährigen und einer durchschnittlichen Rente von 64,1% des Bruttoeinkommens, wird die Quote für die 20- bis 34-Jährigen auf 38,6% sinken. (Je nach Region, Gehalt und Beitragsbemessungsgrenze kann der Betrag schwanken und auch über 40,3 % betragen – siehe Vorsorgeatlas Deutschland). Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Bernd Raffelhüschen und Ökonomen der Universität Freiburg.

Geschlossen werden kann die Versorgungslücke über eine betriebliche und private Altersvorsorge. Der wichtigste Aspekt hierbei: Je eher die Altersvorsorge in Angriff genommen wird, umso geringer sind die Monatsbeiträge und der Fehlbetrag lässt sich leichter ausgleichen.

Schlau ist daher, wer das schon in jungen Jahren im Blick hat. Bei wem das Geld locker sitzt, dem helfen Sparformen, wo das Geld festgelegt ist und nicht sofort abgehoben werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Tages- oder Festgeldkonten.

Darüber hinaus sollte die Versorgung im Alter durch dreierlei sichergestellt werden: die gesetzliche Rente oder für z.B. Selbstständige die Rüruprente, die Riesterrente und/oder die betriebliche Altersvorsorge und das privat Angesparte und/oder Immobilienvermögen, z.B. Aktien, private Rentenversicherungen, Spareinlagen, Immobilien.

Leider erlebe ich es sehr selten, dass junge Leute sich mit den Themen Risikoabsicherung und Altersvorsorge beschäftigen, obwohl gerade das heute notwendig ist. Viele Versorgungsformen, die früher griffen, bestehen heutzutage durch eine andere Gesetzeslage nicht mehr oder reichen schlicht in der Höhe nicht mehr aus. Trotzdem herrscht oft die gleiche Sorglosigkeit, die man sich in früheren Generationen leisten konnte, die künftig aber fatal sein wird.

Ich als Makler mit drei Kindern, habe viel darüber nachgedacht, wie die Kinder gut im Alter abgesichert sind. Jeden Monat wandern kleine Beträge auf ein Tagesgeldkonto und fließen in eine Rentenversicherung. Meine Hoffnung ist, dass die Kinder später größere notwendige Ausgaben (z.B. in der Ausbildung, im Studium oder für die erste eigene Wohnung), die sie nicht durch eigene Arbeit decken können, vom Tagesgeldkonto zahlen und ihren Rentenvertrag mit einem kleinen Beitrag dauerhaft selber weiterführen können. Durch die lange Laufzeit ergibt sich dann auch bei einem dauerhaft niedrigen Beitrag eine stattliche monatliche Rente zum Ablauf. Vermutlich wird es nicht gänzlich ausreichen und natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft bringt, aber für mich ist es die Maßnahme im Kleinen mit einer möglicherweise großen Wirkung. In der Praxis erlebe ich immer wieder, welche hohen monatlichen Sparbeträge nötig sind, wenn erst mit 30, 40 oder sogar 50 über das Thema Rente nachgedacht wird. Da gibt es dann oft lange Gesichter.

Wenn Sie eine Beratung wünschen, für sich oder Ihre Kinder, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir besprechen, welche Aspekte Ihnen wichtig sind, welche Vorsorge möglicherweise schon vorhanden ist und ab wann welche Vorsorge sinnvoll wird. Damit haben Sie eine gute Basis, um Entscheidungen zu treffen und langfristige Weichen zu stellen.

Mit herzlichen Grüßen

 

Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Betriebsferien

Liebe Kunden,

die Büros in Bonn und Rheinbreitbach bleiben vom 18.07.2017 bis einschließlich 09.08.2017 geschlossen. Ab dem 10.08.2017 stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Faxe, Briefe und Emails werden in der Zwischenzeit nicht bearbeitet oder weitergeleitet. Bitte wenden Sie sich in Schadenfälle oder Terminsachen direkt an die jeweilige Versicherung.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede
Versicherungsmaklerbüro Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought