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Kostenlose Beratung

0228-180 30 472 * aus dem deutschen Festnetz

Hauptsache das Auto ist gut versichert – Altersarmut ist mir egal!?

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der
Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85
Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche
Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die
Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen.

Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote.

Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens.

Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten
wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.

Wenn Sie sich von der Masse abheben möchten und so Vorsorgen wollen, dass es auch bei Pflegebedürftigkeit, Berufsunfähigkeit und im Alter für ein würdiges Leben ausreicht, berate ich Sie gerne zu diesen Themen. Rufen Sie mich an. 0228 – 180 30 472.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Mit 500 Euro monatlich zur Million bei Rentenbeginn

Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt unaufhaltsam. 2013 waren es rund eine Million, im letzten Jahr schon 1,3 Millionen. Und das, wohlgemerkt, ohne Berücksichtigung von Sachwerten wie Immobilien. Wer auch einmal zu diesem illustren Kreis gehören möchte, sollte vor allem früh daran arbeiten. Denn dann muss man gar kein Großverdiener sein, um zum Renteneintritt die magische Summe auf dem Konto haben zu können. Der Zinseszinseffekt sorgt für exponentielles Wachstum des Ersparten.
Wer beispielsweise mit 20 Jahren anfängt zu sparen und das Geld in Aktien anlegt, kann die Million bis zum Rentenalter bereits mit einer monatlichen Sparrate von 514 Euro erreichen. Notwendig ist dazu eine durchschnittliche jährliche Rendite von 6 Prozent. So viel gibt es natürlich nicht ohne Anlagerisiko. Doch das ist bei soliden, breit gestreuten Investments überschaubar, wie die Geschichte zeigt. Der DAX beispielsweise kommt im Mittel auf deutlich mehr als 6 Prozent Wachstum pro Jahr und verzeichnet allenfalls mal Dellen, die nach einiger Zeit wieder wettgemacht sind. Steigt man mit 30 Jahren ins „Sparen für die Million“ ein, wird das Vorhaben schon anspruchsvoller: Dann sind bei 6-prozentigem Wertzuwachs p. a. monatlich 878 Euro einzuzahlen. 1.588 Euro beträgt der monatliche Sparbetrag, wenn man mit 40 Jahren anfängt und 27 Jahre später Millionär sein möchte.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Versicherungsanlageprodukten, egal ob mit staatlicher Förderung oder lieber ohne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Thilo Riede

 


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Jungen Menschen fehlen im Alter 800 € pro Monat:

Junge Menschen, die nur auf die gesetzliche Rente setzen, werden es im Alter schwer haben. Um den Lebensstandard halten zu können, fehlen ihnen am Ende 800 Euro im Monat. Im Vergleich mit den derzeit 50- bis 65-Jährigen und einer durchschnittlichen Rente von 64,1% des Bruttoeinkommens, wird die Quote für die 20- bis 34-Jährigen auf 38,6% sinken. (Je nach Region, Gehalt und Beitragsbemessungsgrenze kann der Betrag schwanken und auch über 40,3 % betragen – siehe Vorsorgeatlas Deutschland). Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Bernd Raffelhüschen und Ökonomen der Universität Freiburg.

Geschlossen werden kann die Versorgungslücke über eine betriebliche und private Altersvorsorge. Der wichtigste Aspekt hierbei: Je eher die Altersvorsorge in Angriff genommen wird, umso geringer sind die Monatsbeiträge und der Fehlbetrag lässt sich leichter ausgleichen.

Schlau ist daher, wer das schon in jungen Jahren im Blick hat. Bei wem das Geld locker sitzt, dem helfen Sparformen, wo das Geld festgelegt ist und nicht sofort abgehoben werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Tages- oder Festgeldkonten.

Darüber hinaus sollte die Versorgung im Alter durch dreierlei sichergestellt werden: die gesetzliche Rente oder für z.B. Selbstständige die Rüruprente, die Riesterrente und/oder die betriebliche Altersvorsorge und das privat Angesparte und/oder Immobilienvermögen, z.B. Aktien, private Rentenversicherungen, Spareinlagen, Immobilien.

Leider erlebe ich es sehr selten, dass junge Leute sich mit den Themen Risikoabsicherung und Altersvorsorge beschäftigen, obwohl gerade das heute notwendig ist. Viele Versorgungsformen, die früher griffen, bestehen heutzutage durch eine andere Gesetzeslage nicht mehr oder reichen schlicht in der Höhe nicht mehr aus. Trotzdem herrscht oft die gleiche Sorglosigkeit, die man sich in früheren Generationen leisten konnte, die künftig aber fatal sein wird.

Ich als Makler mit drei Kindern, habe viel darüber nachgedacht, wie die Kinder gut im Alter abgesichert sind. Jeden Monat wandern kleine Beträge auf ein Tagesgeldkonto und fließen in eine Rentenversicherung. Meine Hoffnung ist, dass die Kinder später größere notwendige Ausgaben (z.B. in der Ausbildung, im Studium oder für die erste eigene Wohnung), die sie nicht durch eigene Arbeit decken können, vom Tagesgeldkonto zahlen und ihren Rentenvertrag mit einem kleinen Beitrag dauerhaft selber weiterführen können. Durch die lange Laufzeit ergibt sich dann auch bei einem dauerhaft niedrigen Beitrag eine stattliche monatliche Rente zum Ablauf. Vermutlich wird es nicht gänzlich ausreichen und natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft bringt, aber für mich ist es die Maßnahme im Kleinen mit einer möglicherweise großen Wirkung. In der Praxis erlebe ich immer wieder, welche hohen monatlichen Sparbeträge nötig sind, wenn erst mit 30, 40 oder sogar 50 über das Thema Rente nachgedacht wird. Da gibt es dann oft lange Gesichter.

Wenn Sie eine Beratung wünschen, für sich oder Ihre Kinder, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir besprechen, welche Aspekte Ihnen wichtig sind, welche Vorsorge möglicherweise schon vorhanden ist und ab wann welche Vorsorge sinnvoll wird. Damit haben Sie eine gute Basis, um Entscheidungen zu treffen und langfristige Weichen zu stellen.

Mit herzlichen Grüßen

 

Thilo Riede


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Jeder 3. Deutsche hält Rente für sicher – Ist das optimistisch oder naiv?

Sehr geehrte Kunden,

die relevanten Zahlen sind bekannt und werden auch von keiner ernst zu nehmenden Partei bezweifelt.

Ihnen zufolge wird es in einigen Jahren eng mit der gesetzlichen Rente; entweder muss das Rentenniveau langfristig auf unter 40 Prozent sinken oder die Beiträge klettern in nicht mehr sozialverträgliche Höhen.

Die Regeln solch einfacher Arithmetik scheinen 31 Prozent der Deutschen jedoch nicht zu überzeugen: An eine zukünftige Rentenlücke wollen sie einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage zufolge nicht glauben. Und nicht nur das: 92 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand beibehalten könnten. Vor allem junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren geben sich immun gegen die Aussagekraft der Zahlen, die ihnen allerdings auch in weiten Teilen gar nicht bekannt sind – die Studie attestiert dieser Gruppe fehlendes Interesse und Informationsmangel. Dabei hat gerade sie die besten Karten für die notwendige private Vorsorge, denn ein früher Einstieg bürgt für hohe Erträge bei Rentenbeginn.

Eines sollte also klar sein, wer jünger ist, nicht vorsorgt und das Thema ignoriert ist irgendwann der Dumme und wer früher mit der Vorsorge beginnt hat es deutlich leichter.
Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass eine, zwei Verträge für eine private Rentenversicherungen / Riester / Rürup / betriebliche Altersvorsorge hier der alleinige Heilsbringer sind, aber sie sollten m.E. eines von mehreren Standbeinen sein. Denn ungeachtet aller Unkenrufe bzgl. der Verzinsung, Abschlusskosten, usw. haben die Versicherungsprodukte bei der Auszahlung einer lebenslangen Rente einen großen Vorteil, selbst wenn das angesparte Geld einmal aufgebraucht ist, zahlt der Versicherer weiter und das bis ans Lebensende – alternativ können Sie ja mal im hohen Alter Ihre Bank oder den Verwalter des Aktien-/Fondsdepots fragen ob Sie nicht doch noch eine weile Geld bekommen können, auch wenn eigentlich keine Werte mehr vorhanden sind…

Kurz gesagt die Mischung macht’s und da ist die versicherungsbasierte Vorsorge ein sinnvoller Baustein.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

 

Und hier noch ein interessanter Artikel für alle die unter 36 sind:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-ohne-reform-bekommen-sie-nur-noch-41-prozent-ihres-einkommens-a-1114376.html

 


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Abschlusskosten für Lebensversicherungen deutlich gesunken

Anfang 2015 trat das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) in Kraft, das unter anderem die Abschlusskosten senken sollte. Die Versicherer dürfen seitdem in den ersten fünf Vertragsjahren nur noch maximal 25 Promille der Beitragssumme bilanziell anrechnen (sogenannter Höchstzillmersatz).

Wie der „LV-Check 2016“ des Fachmagazins procontra nun belegt, haben sich die Abschlusskosten 2015 in die vom Gesetzgeber gewünschte Richtung entwickelt. Insgesamt vereinnahmten die Lebensversicherer 7,9 Prozent weniger Abschlusskosten als im Vorjahr. Es wurden zwar auch weniger Policen abgeschlossen, doch das erklärt den Rückgang nur zum Teil – denn der Neuzugang schrumpfte gemessen an der Beitragssumme „nur“ um 5,7 Prozent. Die Differenz markiert den Gebührenanteil, auf den die Versicherer verzichten. Im Marktschnitt sank die Kostenquote bei Lebensversicherungen von 4,95 auf 4,84 Prozent.

Ob und für welchen Kunden der Abschluss einer privaten Lebens- oder Rentenversicherung noch lohnenswert ist, dass kann man nur im Einzelfall prüfen. Im Rahmen von betrieblicher Altersvorsorge, Rürup oder Riester können sich aber gerade geförderte Produkte auch heute noch lohnen. Und es gilt immer: die Mischung verschiedener Sparformen bringt langfristigen Erfolg und Stabilität… und wer nichts macht hat hinterher auch nichts.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Wie hoch wird meine Rente sein? Hinweis auf einen TV Beitrag der Sendung PlusMinus in der ARD

Liebe Leser, liebe Kunden,

heute möchte ich Sie auf einen wirkliche interessanten Beitrag der ARD Sendung PlusMinus hinweisen. Hier wird noch einmal sehr anschaulich verdeutlicht inwieweit die jährliche Renteninformation sehr irreführend ist und man Gefahr läuft bei Rentenbeginn eine ganz böse Überraschung zu erleben, wenn man plötzlich feststellt die ausgewiesene Rente ein Bruttowert ist von dem noch erhebliche Summen abgezogen werden und das man den Kaufkraftverlust leider auch nicht im Blick hatte, aber sehen Sie selbst:

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2013/renteninformation-100.html

Gerne berechne ich Ihnen, anhand Ihres Rentenbescheid individuell wieviel Rente Sie konkret erwarten können.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

www.versicherungsmakler-riede.de


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Artikel zur Berufsunfähigkeitsversicherung in der FAZ

Liebe Leser,

ich möchte Sie heute auf einen Artikel in der FAZ aufmerksam machen:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/die-vermoegensfrage-die-berufsunfaehigkeit-draengt-mehr-als-die-rente-12213369.html

Sehr eindrücklich beschreibt der Autor Herr Looman, die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Ganz besonders geht er auf die Tatsache ein, dass die Absicherung von Risiken die essentielle Voraussetzung für den Aufbau einer Altersrente bildet. Wer nur die Rentenvorsorge absichert, die Berufsunfähigkeitsversicherung aber vergisst, der wird große Probleme mit der Altersvorsorge haben, wenn er doch Berufsunfähig wird, denn dann dürfte das Geld für Rentenrücklagen nicht mehr ausreichen. Auch der umgekehrte Fall, nämlich nur die Berufsunfähigkeit absichern und keine Rentenvorsorge betreiben, kann problematisch sein, denn die BU Rente wird maximal bis zum 67. Lebensjahr gezahlt, danach ist man auf eine Altersrente in ausreichender Höhe angewiesen.

Eine Anmerkung möchte ich noch zu der Kopplung einer Berufsunfähigkeitsversicherung an eine Basisrente sagen, Herr Looman beschreibt die Vor- und Nachteile ganz treffend, vergisst aber leider einen ganz entscheidenden Aspekt. Die BU im Rahmen einer Basisrente setzt immer voraus, dass auch in die Basisrente eingezahlt wird, sollte dies auf Grund von finanziellen Engpässen mal nicht mehr möglich sein, verliert man mindestens zeitweilig auch den BU-Schutz. Meiner Meinung nach eine sehr gefährliche Sache, denn man kann es mal verschmerzen wenn man die Rentenrücklage für einige Zeit aussetzt, die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte aber besser nicht unterbrochen werden, denn man weiß ja leider nie wann der BU-Fall eintritt. Wer den Vertrag sogar ganz stilllegen muss, kann dann nur hoffen, dass seine Gesundheit so gut ist, dass er noch eine neue eigenständige BU-Versicherung bekommt, am dann höheren Beitrag wegen des späteren Eintrittsalters kann er nichts mehr ändern.

Meine Empfehlung lautet daher, schließen Sie eine eigenständige BU-Versicherung und eine eigenständige Rentenversicherung ab, in beiden Fällen können Sie sich den jeweils besten Anbieter suchen und Sie erhalten sich eine höchst mögliche Flexibilität.

Für alle die sich umfassend zum Thema BU-Versicherung informieren wollen, werde ich in den nächsten zwei Wochen eine sehr ausführliche Übersicht zum Thema einstellen, hier finden Sie dann alle Fragen und Antworten zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung.

Gerne berate ich Sie auch ganz individuell und finde das für Sie beste Angebot.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Neuste Untersuchungen zur Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeitsversicherung

Laut der Statistik der Deutschen Rentenversicherung scheidet jede vierte Arbeitnehmer vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben aus. In einem solchen Fall stellt sich natürlich die Frage „Wovon soll ich leben?“. Bei einigen Betroffenen greift die Erwerbsminderungsrente, aber nach einer Untersuchung des Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) reicht diese kaum zum Leben aus (Rechenbeispiel DIA: Ein 40jähriger der 2500 € brutto verdient hat, bekäme bei voller Erwerbsminderung ca. 1036 €, hiervon gehen aber noch Kranken- und Pflegeversicherung ab, bei halber Erwerbsminderung bekäme er nur 518 € im Monat).

Ein großer Teil der Betroffenen erhält aber weder eine Erwerbsminderungsrente noch eine vorgezogene Altersrente, hier kann man also nur seine persönlichen Ausgaben drastische senken und die sozialen Sicherungssysteme nutzen, von Gespartem leben oder darauf hoffen, dass der Partner oder die Kinder genug verdienen.

Ein wesentlich eleganterer Weg wäre es frühzeitig durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorzusorgen und seinen eigenen Lebensstandard und den der Familie nicht zu gefährden. Gerade wer eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung schon in jungen und gesunden Jahren abschließt, profitiert von den dauerhaft deutlich geringeren Beiträgen.

Da Sie eine gute BU-Versicherung fast ein ganzes Leben begleitet, empfehlen ich Ihnen dringend sich bei dieser Entscheidung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen und sich ausreichend Zeit zu nehmen, es gibt am Markt sehr starke Preis- und auch Leistungsgefälle.

Gerne beraten wir Sie in unserem Bonner oder Rheinbreitbacher Büro, klären alle fachlichen Fragen mit Ihnen und erstellen Ihnen eine individuelle Übersicht der in Frage kommenden Versicherer, ihrer Vor- und Nachteile und der Preise.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mit den besten Grüße

Ihr Thilo Riede

 

 

 

Quelle: die Angaben zur Rechnung des DIA haben wir diesem Artikel entnommen:

http://www.kurs-magazin.de/content/news/kurs-news/zum-leben-zu-wenig%3B215238


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Vorbereitung der eigenen Altersvorsorge

Liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen eine kurze Übersicht geben, wie Sie die eigene Altersvorsorge und die dafür notwenige Planung vorbereiten und durchführen.

Zuerst müssen Sie sich darüber klar werden wie groß Ihr eigener Vorsorgebedarf tatsächlich ist. Meist funktioniert das über die Fragestellung: „Würde ich morgen in Rente gehen, welchen Betrag bräuchte ich dann?“ Hierbei muss man überlegen welche Kosten  durch die Rente wegfallen (z.B. für Fahrten zur Arbeit, für Mittagessen in der Kantine, kleinere Wohnung oder Haus, uvm.) und welche Kosten neu entstehen (Reisen, Ausgehen, ein Ferienhaus im Süden, uvm.).

Als nächstes müssen Sie die anfallenden monatlichen Kosten in der Rentenzeit den sicheren Einkünften (Staatliche Rente, Rentenversicherungen, Mieten, etc.) gegenüberstellen. Daraus ergibt sich meist eine Deckungslücke, wenn dem so ist lohnt es sich weiterzulesen, ansonsten herzlichen Glückwunsch, denn Ihre Altersvorsorge ist bereits ausreichend.

Bevor man sich nun auf die Suche nach geeigneten Produkten machen kann, sollten Sie (ggf. gemeinsam mit Ihrem Berater) festlegen mit welcher durchschnittlichen Inflation Sie bis zur Ihrer Rente rechnen. Die monatliche Betrag der noch fehlt muss nun entsprechend der erwarteten Inflation hochgerechnet werden. Der sich hier ergebende Deckungslücke muss noch bis zu Ihrer Rente geschlossen werden.

Nachdem die Rentenlücke ermittelt wurde müssen nun geeignete Produkte zum Ansparen des nötigen Kapitals gefunden werden, hier stellen sich vorab folgende Fragen:

– Bevor ich spare, welche Risiken müssen abgesichert sein (Haftpflicht, Wohngebäude, Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht, Krankheit, Pflege, etc.)?

– Welche Laufzeiten dürfen meine Sparanlagen haben?

– Welche Rendite erwarte ich (denken Sie bitte daran, je höher die Rendite, desto höher das Risiko, hier gibt es keine Ausnahmen, wer Ihnen etwas anderes erzählt der sagt vermutlich nicht die Wahrheit)?

– Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

– Wie flexibel müssen die Anlageformen sein?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind kann man ernsthaft nach Produkten suchen und hierbei ist mein dringender Rat, setzten Sie nie alles auf eine Karte, verteilen Sie Ihre Vorsorge auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Rentenversicherung, Aktien, Sachwerte) und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bevor Sie mit dem Sparen beginnen ein kleines Polster ansparen. Mit einem solchen Polster können Sie auf unvorhergesehene Entwicklungen (z.B. Waschmaschine oder Auto kaputt) reagieren und sind nicht verfrüht gezwungen Ihre langfristigen Verträge auflösen zu müssen, denn dies bedeutet meisten einen herben Verlust.

Wenn es Ihnen hilft, nutzen Sie unser Beratungsangebot und unsere umfangreichen Finanzanlyseangebote, wir helfen Ihnen auf alle Fragen Antworten zu finden und das ganz ohne Verkaufsdruck, denn auch wir denken langfristig und möchten lieber einen Kunden der lebenslang unser zufriedener Kunde bleibt, als einen schnellen Abschluss, daher nehmen wir uns die Zeit die Sie benötigen und beraten so lange bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Bis dahin herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

kontakt@versicherungsmakler-riede.de

Tel. Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 

 

 

 

 


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