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Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung

Dass das deutsche Rentensystem nicht zukunftsfest aufgestellt ist, gilt weitgehend als Konsens.

Daher wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Konzepte für eine Rentensäule ersonnen, die sich zumindest teilweise auf den Kapitalmarkt stützt – von „Extrarente“ über „Deutschlandrente“ bis hin zum „Vorsorgekonto“.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat diese Vorschläge für eine institutionalisierte kapitalgedeckte Rente kürzlich unter die Lupe genommen. Allen Modellen wurden teils erhebliche Schwachstellen bescheinigt. Je detailreicher eines ausgearbeitet sei, desto größer werde die Zahl der Probleme, sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung, Reinhold Thiede, kürzlich auf einer Berliner Fachtagung und fügte lakonisch hinzu: „Wir suchen nach einem tollen Produkt, haben es aber bisher nicht gefunden.“

Thiede betonte jedoch, dass eine Kapitalmarkt-Komponente sinnvoll und notwendig sei.

Eine solche bieten auch fondsgebundene Rentenpolicen, deren gute Renditechancen sich mit Beitragsgarantien verbinden lassen.

Da eine staatliche Lösung noch eine Zeitlang auf sich warten lassen dürfte, tun die Bürger gut daran, sich privat um die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter zu kümmern.

Fakt bleibt also, Kopf in den Sand stecken und das Thema ignorieren oder auf später verschieben ist keine Lösung. Kümmern Sie sich frühzeitig, am Besten in jungen Jahren um eine zusätzliche, private Rentenvorsorge.

Gerne berate ich Sie zum Thema und entwickle gemeinsam mit Ihnen passende und flexible Lösungswege.

Mit herzlichen Grüßen.

Ihr Thilo Riede

Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay


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Rente: Wer jung ist, muss doppelt vorsorgen!

Die gesetzliche Rente wird für viele Erwerbstätige nicht für einen angenehmen Lebensabend reichen, private Vorsorge tut not.

Das Forschungsinstitut Prognos hat errechnet, wie viel Prozent ihres Einkommens verschiedene Altersgruppen zurücklegen müssen, um die zu erwartende Rentenlücke zu schließen. Ergebnis: Während der Jahrgang 1960 mit 2,1 Prozent auskommt, sind es beim 1975er Jahrgang mit 4,4 Prozent mehr als doppelt so viel. Hauptgründe sind die steigende Lebenserwartung, das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente und die Niedrigzinsen. Dieser Kalkulation liegt die optimistische Annahme zugrunde, dass es bald zu einer Zinswende im Euroraum kommt. Die könnte allerdings nach derzeitigem Stand noch in weiter Ferne liegen.

Bleibt die Zinsewende in absehbarer Zeit aus, wächst der Vorsorgebedarf der Jüngeren deutlich: Die nötige Sparquote könnte dann auf über 8 Prozent steigen. Und das auch nur, wenn Sie schon früh mit der Vorsorge beginnen – wer aber konsequent 8 bis 10 % seines Einkommens für die Rente spart, muss sich vermutlich keine Sorgen machen und kann – was das Finanzielle angeht – dem Alter gelassen entgegenblicken.

Solche statistischen Durchschnittswerte besagen indes wenig über den Einzelfall. Jeder vorausschauende Bürger sollte seine individuell zu erwartenden Alterseinkünfte im Blick haben (samt der dann fälligen Abzüge!) – gerne erstellen wir Ihnen eine passende Analyse und machen Vorschläge mit welchen Mitteln Sie Ihre Rentenziele erreichen.


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Abwärtstrend in der Lebensversicherung gestoppt?

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich erinnern –, in denen die Lebensversicherungskunden eine Gesamtverzinsung von über 7 Prozent p. a. bei Ihrer Lebensversicherung einstreichen konnten.

In der Niedrigzinsphase ging dieser Wert bei den Lebensversicherungen auf Sinkflug; 2012 fiel er auf unter 4 Prozent, 2016 auf unter 3. Im gerade abgelaufenen Jahr wurden im Schnitt auch die 2,5 Prozent unterschritten. Und höhere Leitzinsen sind noch immer nicht in Sicht.

Dennoch scheint so langsam die Talsohle für die Lebensversicherungen erreicht zu sein – denn die bisher für 2019 bekannt gegebenen Überschussbeteiligungen brechen mit dem Abwärtstrend. Stabil bleibt die laufende Verzinsung beispielsweise bei LVM, Stuttgarter, Württembergischer, Allianz, Alte Leipziger, Nürnberger, Axa und Bayerischer. Eine Anhebung haben Ideal und DEVK angekündigt.

Für manche Versicherten verwirrend sind die Begrifflichkeiten. Die laufende Gesamtverzinsung bei den Lebensversicherungen umfasst den Garantiezins, der für die gesamte Vertragsdauer gilt, und den jeweils für ein Jahr garantierten Überschuss. Daneben gibt es noch eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven und einen Schlussüberschuss, die manchmal mit der Gesamtverzinsung zu einem Gesamtzins zusammengefasst werden. Der sieht dann optisch höher aus, ist aber nicht garantiert.


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Was es kostet, früher in Rente zu gehen

Wer früher als vor der gesetzlichen Altersgrenze den verdienten Ruhestand genießen will, sollte einen gewissen finanziellen Spielraum mitbringen. Denn der Abschlag bei einer Frühverrentung fällt nicht gering aus, wie Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund zum Neurentner-Jahrgang 2017 zeigen.

Jeder vierte der 760.000 Neurentner ist frühzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Der Rentenabschlag betrug dabei durchschnittlich 0,3 Prozent pro Monat. Im Mittel mussten die Frührentner 26 Monate vor der Altersgrenze in den Ruhestand gehen, womit sich die Einbuße aufknapp 8 Prozent summiert. Das entspricht einer durchschnittlichen Rentenminderung um 84 Euro.

Der Rentenzahlbetrag des 2017er-Jahrgangs beläuft sich im Schnitt auf 873 Euro. Die Bundesregierung möchte das Rentenniveau bis 2025 stabil halten. Wie es danach weitergehen soll, wird aktuell in einer Kommission diskutiert. Steigen werden die Renten angesichts von immer mehr Leistungsempfängern und immer weniger Beitragszahlern jedenfalls nicht. Schon das bisherige Rentenniveau zu halten würde in den kommenden Jahrzehnten Unsummen an Steuergeldern verschlingen, da die Beiträge nicht unbegrenzt steigen können. Kommende Rentnergenerationen werden also den Gürtel enger schnallen müssen, wenn sie nicht betrieblich und/oder privat vorgesorgt haben.

Liebe Kunden,

früher in die Rente gehen ist ein schöner und verlockender Gedanke, aber die nackten Zahlen sollten einen schon heftig ans Grübeln bringen. Die Durchschnittsrente des 2017er Jahrgangs liegt bei 873 (!!) € und dieses Niveau zu halten erfordert Unsummen – gehen Sie also davon aus, das Niveau wird fallen, dafür wird aber vermutlich die Inflation steigen und somit ist Ihre Rente dann noch mal weniger Wert.

Wer also nicht schon sehr früh damit anfängt fürs eigene Alter vorzusorgen der wird wohl später ganz schön auf die Nase fallen. Daher an alle die es gerne auf „demnächst, bald oder später“ verschieben, es wird immer schwieriger je weniger Zeit Sie haben, kümmern Sie sich jetzt drum – egal wie ob mit Sparstrumpf, Aktien, Konto, Versicherung, o.Ä.

Gerne können Sie auch uns Fragen und wir unterstützen Sie bei diesem Thema! 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Hauptsache das Auto ist gut versichert – Altersarmut ist mir egal!?

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der
Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85
Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche
Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die
Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen.

Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote.

Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens.

Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten
wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.

Wenn Sie sich von der Masse abheben möchten und so Vorsorgen wollen, dass es auch bei Pflegebedürftigkeit, Berufsunfähigkeit und im Alter für ein würdiges Leben ausreicht, berate ich Sie gerne zu diesen Themen. Rufen Sie mich an. 0228 – 180 30 472.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Mit 500 Euro monatlich zur Million bei Rentenbeginn

Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt unaufhaltsam. 2013 waren es rund eine Million, im letzten Jahr schon 1,3 Millionen. Und das, wohlgemerkt, ohne Berücksichtigung von Sachwerten wie Immobilien. Wer auch einmal zu diesem illustren Kreis gehören möchte, sollte vor allem früh daran arbeiten. Denn dann muss man gar kein Großverdiener sein, um zum Renteneintritt die magische Summe auf dem Konto haben zu können. Der Zinseszinseffekt sorgt für exponentielles Wachstum des Ersparten.
Wer beispielsweise mit 20 Jahren anfängt zu sparen und das Geld in Aktien anlegt, kann die Million bis zum Rentenalter bereits mit einer monatlichen Sparrate von 514 Euro erreichen. Notwendig ist dazu eine durchschnittliche jährliche Rendite von 6 Prozent. So viel gibt es natürlich nicht ohne Anlagerisiko. Doch das ist bei soliden, breit gestreuten Investments überschaubar, wie die Geschichte zeigt. Der DAX beispielsweise kommt im Mittel auf deutlich mehr als 6 Prozent Wachstum pro Jahr und verzeichnet allenfalls mal Dellen, die nach einiger Zeit wieder wettgemacht sind. Steigt man mit 30 Jahren ins „Sparen für die Million“ ein, wird das Vorhaben schon anspruchsvoller: Dann sind bei 6-prozentigem Wertzuwachs p. a. monatlich 878 Euro einzuzahlen. 1.588 Euro beträgt der monatliche Sparbetrag, wenn man mit 40 Jahren anfängt und 27 Jahre später Millionär sein möchte.

Gerne beraten wir Sie zu passenden Versicherungsanlageprodukten, egal ob mit staatlicher Förderung oder lieber ohne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Thilo Riede

 


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Jungen Menschen fehlen im Alter 800 € pro Monat:

Junge Menschen, die nur auf die gesetzliche Rente setzen, werden es im Alter schwer haben. Um den Lebensstandard halten zu können, fehlen ihnen am Ende 800 Euro im Monat. Im Vergleich mit den derzeit 50- bis 65-Jährigen und einer durchschnittlichen Rente von 64,1% des Bruttoeinkommens, wird die Quote für die 20- bis 34-Jährigen auf 38,6% sinken. (Je nach Region, Gehalt und Beitragsbemessungsgrenze kann der Betrag schwanken und auch über 40,3 % betragen – siehe Vorsorgeatlas Deutschland). Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Bernd Raffelhüschen und Ökonomen der Universität Freiburg.

Geschlossen werden kann die Versorgungslücke über eine betriebliche und private Altersvorsorge. Der wichtigste Aspekt hierbei: Je eher die Altersvorsorge in Angriff genommen wird, umso geringer sind die Monatsbeiträge und der Fehlbetrag lässt sich leichter ausgleichen.

Schlau ist daher, wer das schon in jungen Jahren im Blick hat. Bei wem das Geld locker sitzt, dem helfen Sparformen, wo das Geld festgelegt ist und nicht sofort abgehoben werden kann. Dazu zählen zum Beispiel Tages- oder Festgeldkonten.

Darüber hinaus sollte die Versorgung im Alter durch dreierlei sichergestellt werden: die gesetzliche Rente oder für z.B. Selbstständige die Rüruprente, die Riesterrente und/oder die betriebliche Altersvorsorge und das privat Angesparte und/oder Immobilienvermögen, z.B. Aktien, private Rentenversicherungen, Spareinlagen, Immobilien.

Leider erlebe ich es sehr selten, dass junge Leute sich mit den Themen Risikoabsicherung und Altersvorsorge beschäftigen, obwohl gerade das heute notwendig ist. Viele Versorgungsformen, die früher griffen, bestehen heutzutage durch eine andere Gesetzeslage nicht mehr oder reichen schlicht in der Höhe nicht mehr aus. Trotzdem herrscht oft die gleiche Sorglosigkeit, die man sich in früheren Generationen leisten konnte, die künftig aber fatal sein wird.

Ich als Makler mit drei Kindern, habe viel darüber nachgedacht, wie die Kinder gut im Alter abgesichert sind. Jeden Monat wandern kleine Beträge auf ein Tagesgeldkonto und fließen in eine Rentenversicherung. Meine Hoffnung ist, dass die Kinder später größere notwendige Ausgaben (z.B. in der Ausbildung, im Studium oder für die erste eigene Wohnung), die sie nicht durch eigene Arbeit decken können, vom Tagesgeldkonto zahlen und ihren Rentenvertrag mit einem kleinen Beitrag dauerhaft selber weiterführen können. Durch die lange Laufzeit ergibt sich dann auch bei einem dauerhaft niedrigen Beitrag eine stattliche monatliche Rente zum Ablauf. Vermutlich wird es nicht gänzlich ausreichen und natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft bringt, aber für mich ist es die Maßnahme im Kleinen mit einer möglicherweise großen Wirkung. In der Praxis erlebe ich immer wieder, welche hohen monatlichen Sparbeträge nötig sind, wenn erst mit 30, 40 oder sogar 50 über das Thema Rente nachgedacht wird. Da gibt es dann oft lange Gesichter.

Wenn Sie eine Beratung wünschen, für sich oder Ihre Kinder, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir besprechen, welche Aspekte Ihnen wichtig sind, welche Vorsorge möglicherweise schon vorhanden ist und ab wann welche Vorsorge sinnvoll wird. Damit haben Sie eine gute Basis, um Entscheidungen zu treffen und langfristige Weichen zu stellen.

Mit herzlichen Grüßen

 

Thilo Riede


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Jeder 3. Deutsche hält Rente für sicher – Ist das optimistisch oder naiv?

Sehr geehrte Kunden,

die relevanten Zahlen sind bekannt und werden auch von keiner ernst zu nehmenden Partei bezweifelt.

Ihnen zufolge wird es in einigen Jahren eng mit der gesetzlichen Rente; entweder muss das Rentenniveau langfristig auf unter 40 Prozent sinken oder die Beiträge klettern in nicht mehr sozialverträgliche Höhen.

Die Regeln solch einfacher Arithmetik scheinen 31 Prozent der Deutschen jedoch nicht zu überzeugen: An eine zukünftige Rentenlücke wollen sie einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage zufolge nicht glauben. Und nicht nur das: 92 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand beibehalten könnten. Vor allem junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren geben sich immun gegen die Aussagekraft der Zahlen, die ihnen allerdings auch in weiten Teilen gar nicht bekannt sind – die Studie attestiert dieser Gruppe fehlendes Interesse und Informationsmangel. Dabei hat gerade sie die besten Karten für die notwendige private Vorsorge, denn ein früher Einstieg bürgt für hohe Erträge bei Rentenbeginn.

Eines sollte also klar sein, wer jünger ist, nicht vorsorgt und das Thema ignoriert ist irgendwann der Dumme und wer früher mit der Vorsorge beginnt hat es deutlich leichter.
Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass eine, zwei Verträge für eine private Rentenversicherungen / Riester / Rürup / betriebliche Altersvorsorge hier der alleinige Heilsbringer sind, aber sie sollten m.E. eines von mehreren Standbeinen sein. Denn ungeachtet aller Unkenrufe bzgl. der Verzinsung, Abschlusskosten, usw. haben die Versicherungsprodukte bei der Auszahlung einer lebenslangen Rente einen großen Vorteil, selbst wenn das angesparte Geld einmal aufgebraucht ist, zahlt der Versicherer weiter und das bis ans Lebensende – alternativ können Sie ja mal im hohen Alter Ihre Bank oder den Verwalter des Aktien-/Fondsdepots fragen ob Sie nicht doch noch eine weile Geld bekommen können, auch wenn eigentlich keine Werte mehr vorhanden sind…

Kurz gesagt die Mischung macht’s und da ist die versicherungsbasierte Vorsorge ein sinnvoller Baustein.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

 

Und hier noch ein interessanter Artikel für alle die unter 36 sind:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-ohne-reform-bekommen-sie-nur-noch-41-prozent-ihres-einkommens-a-1114376.html

 


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Abschlusskosten für Lebensversicherungen deutlich gesunken

Anfang 2015 trat das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) in Kraft, das unter anderem die Abschlusskosten senken sollte. Die Versicherer dürfen seitdem in den ersten fünf Vertragsjahren nur noch maximal 25 Promille der Beitragssumme bilanziell anrechnen (sogenannter Höchstzillmersatz).

Wie der „LV-Check 2016“ des Fachmagazins procontra nun belegt, haben sich die Abschlusskosten 2015 in die vom Gesetzgeber gewünschte Richtung entwickelt. Insgesamt vereinnahmten die Lebensversicherer 7,9 Prozent weniger Abschlusskosten als im Vorjahr. Es wurden zwar auch weniger Policen abgeschlossen, doch das erklärt den Rückgang nur zum Teil – denn der Neuzugang schrumpfte gemessen an der Beitragssumme „nur“ um 5,7 Prozent. Die Differenz markiert den Gebührenanteil, auf den die Versicherer verzichten. Im Marktschnitt sank die Kostenquote bei Lebensversicherungen von 4,95 auf 4,84 Prozent.

Ob und für welchen Kunden der Abschluss einer privaten Lebens- oder Rentenversicherung noch lohnenswert ist, dass kann man nur im Einzelfall prüfen. Im Rahmen von betrieblicher Altersvorsorge, Rürup oder Riester können sich aber gerade geförderte Produkte auch heute noch lohnen. Und es gilt immer: die Mischung verschiedener Sparformen bringt langfristigen Erfolg und Stabilität… und wer nichts macht hat hinterher auch nichts.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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