garantie

Regional & Persönlich

Kostenlose Beratung

0228-180 30 472 * aus dem deutschen Festnetz

Wie Kunden der privaten Krankenversicherung für mehr finanziellen Spielraum im Alter sorgen können

Was viele gar nicht wissen: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen langsamer als die zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So betrug der durchschnittliche jährliche Aufschlag in der privaten Krankenversicherung (PKV) in den letzten zehn Jahren 3,05 Prozent, in der gesetzlichen Krankenversicherung GKV dagegen 3,28. Dessen ungeachtet muss jeder Privatversicherte sich darüber im Klaren sein, dass seine Versicherungsprämie über die Jahrzehnte anwachsen und im Rentenalter deutlich höher liegen wird als heute.
Zur Vorsorge bieten die meisten Versicherer – neben den obligatorischen Alterungsrückstellungen, die die PKV-Anbieter im Gegensatz zu den Krankenkassen auf die hohe Kante legen müssen – Beitragsentlastungstarife an. Deren Prinzip: Man zahlt heute einen höheren Beitrag, im Alter dann einen niedrigeren. „Vorsorgesparen über den Versicherer“ gewissermaßen. Doch lohnen sich die Beitragsentlastungstarife der privaten Krankenversicherungen überhaupt im Vergleich mit anderen Vorsorgevehikeln?
Wie Modellrechnungen zeigen, kann es sich in der privaten Krankenversicherung tatsächlich lohnen einen solchen Beitragsentlastungstarif abzuschließen. Denn die Beiträge können zu 83 Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Bei Angestellten die in der privaten Krankenversicherung sind, kommt begünstigend hinzu, dass der Arbeitgeber in der Regel die Hälfte übernimmt – wenn alle Vorteile zusammentreffen, kann die Einzahlung in einen Beitragsentlastungstarif der privaten Krankenversicherung lukrativer sein, als das Sparen über Aktienanlagen, Banksparpläne oder Rürup-Rente.

Gerne prüfe ich Ihren bestehenden Vertrag in der privaten Krankenversicherung und ermittle gemeinsam mit Ihnen ob sich ein Beitragsentlastungstarif für Sie lohnen könnte. Der Abschluss ist übrigens ganz einfach, da es in diesen Tarifen keine Gesundheits- und Risikoprüfung gibt.


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die
Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt
werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus.
Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen
Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im
Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich
nicht dazu äußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent
der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen
Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht
beantworten.
Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren
Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen
Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.

Mein Fazit: Die private Krankenversicherung ist ein Produkt das nicht für jeden geeignet ist. Wer Geld sparen möchte ist hier sicherlich nicht gut aufgehoben, man muss sich ein solches Produkt leisten können und wollen – viele Aspekte sind zu berücksichtigen. Ist der Tarif gut gewählt hat man bei der Versorgung viele Vorteile, aber man sollte sich bei der Entscheidung gut beraten lassen und auch die möglichen Nachteile kennen.

Wenn Sie eine Beratung zu diesem Thema wünschen, stehe ich Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung. Rufen Sie mich an: 02224 – 123 51 67 oder 0228 – 180 30 472

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Achtung: Wichtige Änderungen bei der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zum 01.August 2013:

Zum ersten August ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, dieses ermöglicht allen Personen die bisher schon krankenversicherungspflichtig sind, aber trotzdem keine Krankenversicherung abgeschlossen haben, ohne weitere Strafzahlungen oder Säumniszuschläge  in die PKV oder GKV einzutreten. Die Möglichkeit ohne Strafzahlung einzutreten ist bis zum 31.12. 2013 begrenzt. Wer davon keinen Gebrauch macht muss damit rechnen auch zukünftig wieder die Beiträge seit der Einführung der Versicherungspflicht im Jahr 2007 anteilig nachzuzahlen (bis zu 15 Monatsbeiträge).

Wir raten allen Interessierten, die bisher nicht krankenversichert sind, sich jetzt an uns zu wenden, wir können Ihnen sowohl eine private als auch gesetzliche Krankenversicherung vermitteln und beraten Sie bei der Auswahl.

Das nun für fünf Monate geltende Zeitfenster stellt eine einmalige Gelegenheit da ohne weitere Nachteile an die dauerhaft vorteilhafte Krankenversicherung zu kommen. Handeln Sie unverzüglich und Informieren Sie sich jetzt!

Mit besten Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: kontakt@versicherungsmakler-riede.de


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 6 von 10

Liebe Kunden,
da uns immer wieder viele Fragen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt werden habe ich eine PDF-Broschüre zu diesem Thema zusammengestellt und werde die einzelnen Teilbereiche in den nächsten 10 Tagen hier im Block veröffentlichen, natürlich müssen Sie nicht 10 Tage auf alle Antworten  warten, sondern können sich das gesamte Dokument hier downloaden.

Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

Wenn Sie weitere Fragen haben oder eine Beratung wünschen stehe ich Ihnen  gerne jederzeit zur Verfügung.

Ihr Thilo Riede

6. Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeitsversicherung und  Krankentagegeldversicherung?

Berufsunfähigkeitsversicherer und Krankentagegeldversicherer definieren den Begriff der Berufsunfähigkeit sehr unterschiedlich, daher kann es passieren, dass man bei längerer Krankheit plötzlich zwischen den Stühlen sitzt, obwohl man beide Versicherungen abgeschlossen hat. Der Krankentagegeldversicherer definiert den Kunden nach seinen Bedingungen als berufsunfähig und muss somit nicht mehr zahlen, der Berufsunfähigkeitsversicherer erkennt laut seinen Bedingungen aber noch keine Berufsunfähigkeit an.
Das Ergebnis ist, dass Sie zunächst weder vom einen noch vom anderen Unternehmen Geld erhalten.
Um eine solche Situation zu vermeiden, garantieren inzwischen viele Versicherer ihren Kunden, dass immer eine der beiden Versicherungen einspringt – vorausgesetzt, dass Sie beide Versicherungen beim selben Versicherer abschließen. Ob ein solches Paket sinnvoll ist, kann man aber nur im Rahmen einer individuellen Beratung ermitteln. Falls Sie zum Beispiel bereits eine Krankentagegeldversicherung haben, muss geklärt werden, welchen Beitrag Sie zahlen, welche Summe Sie absichern, ab dem wievielten Krankentag die Versicherung zahlt und bei welchem Versicherer Sie die BU abschließen möchten.

Morgen können Sie hier Teil 7 von 10 lesen.


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Vorbereitung der eigenen Altersvorsorge

Liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen eine kurze Übersicht geben, wie Sie die eigene Altersvorsorge und die dafür notwenige Planung vorbereiten und durchführen.

Zuerst müssen Sie sich darüber klar werden wie groß Ihr eigener Vorsorgebedarf tatsächlich ist. Meist funktioniert das über die Fragestellung: „Würde ich morgen in Rente gehen, welchen Betrag bräuchte ich dann?“ Hierbei muss man überlegen welche Kosten  durch die Rente wegfallen (z.B. für Fahrten zur Arbeit, für Mittagessen in der Kantine, kleinere Wohnung oder Haus, uvm.) und welche Kosten neu entstehen (Reisen, Ausgehen, ein Ferienhaus im Süden, uvm.).

Als nächstes müssen Sie die anfallenden monatlichen Kosten in der Rentenzeit den sicheren Einkünften (Staatliche Rente, Rentenversicherungen, Mieten, etc.) gegenüberstellen. Daraus ergibt sich meist eine Deckungslücke, wenn dem so ist lohnt es sich weiterzulesen, ansonsten herzlichen Glückwunsch, denn Ihre Altersvorsorge ist bereits ausreichend.

Bevor man sich nun auf die Suche nach geeigneten Produkten machen kann, sollten Sie (ggf. gemeinsam mit Ihrem Berater) festlegen mit welcher durchschnittlichen Inflation Sie bis zur Ihrer Rente rechnen. Die monatliche Betrag der noch fehlt muss nun entsprechend der erwarteten Inflation hochgerechnet werden. Der sich hier ergebende Deckungslücke muss noch bis zu Ihrer Rente geschlossen werden.

Nachdem die Rentenlücke ermittelt wurde müssen nun geeignete Produkte zum Ansparen des nötigen Kapitals gefunden werden, hier stellen sich vorab folgende Fragen:

– Bevor ich spare, welche Risiken müssen abgesichert sein (Haftpflicht, Wohngebäude, Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht, Krankheit, Pflege, etc.)?

– Welche Laufzeiten dürfen meine Sparanlagen haben?

– Welche Rendite erwarte ich (denken Sie bitte daran, je höher die Rendite, desto höher das Risiko, hier gibt es keine Ausnahmen, wer Ihnen etwas anderes erzählt der sagt vermutlich nicht die Wahrheit)?

– Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

– Wie flexibel müssen die Anlageformen sein?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind kann man ernsthaft nach Produkten suchen und hierbei ist mein dringender Rat, setzten Sie nie alles auf eine Karte, verteilen Sie Ihre Vorsorge auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Rentenversicherung, Aktien, Sachwerte) und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bevor Sie mit dem Sparen beginnen ein kleines Polster ansparen. Mit einem solchen Polster können Sie auf unvorhergesehene Entwicklungen (z.B. Waschmaschine oder Auto kaputt) reagieren und sind nicht verfrüht gezwungen Ihre langfristigen Verträge auflösen zu müssen, denn dies bedeutet meisten einen herben Verlust.

Wenn es Ihnen hilft, nutzen Sie unser Beratungsangebot und unsere umfangreichen Finanzanlyseangebote, wir helfen Ihnen auf alle Fragen Antworten zu finden und das ganz ohne Verkaufsdruck, denn auch wir denken langfristig und möchten lieber einen Kunden der lebenslang unser zufriedener Kunde bleibt, als einen schnellen Abschluss, daher nehmen wir uns die Zeit die Sie benötigen und beraten so lange bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Bis dahin herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

kontakt@versicherungsmakler-riede.de

Tel. Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 

 

 

 

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Frohes neues Jahr 2013

Liebe Kunden,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues und erfolgreiches Jahr 2013. Im Versicherungsbereich hat sich zwischenzeitlich ein großer Wandel vollzogen, die gesamte Branche hat die Vorgaben des EuGH umgesetzt und berechnet die Beiträge für Männer und Frauen nun gleich.

Die gute Nachricht vorweg, die prognostizierten Preissprünge für männliche Kunden von bis zu 40 % sind Einzelfälle, bei den meisten Versicherungen ist der Preisaufschlag eher gering, die Kehrseite dieser Entwicklung ist aber auch, dass auch das Einsparungspotential für Frauen eher gering ausfällt.

Wer es also bis zum vergangenen 21. Dezember nicht mehr geschafft hat z.B. einen passenden BU oder auch PKV Vertrag abzuschließen, der hat auch jetzt noch die Gelegenheit dazu, ohne dass Ihm die Preissteigerung die Zornesröte ins Gesicht treiben muss.

Einige Versicherer haben übrigens die Tarifumstellung dazu genutzt um Ihr Bedingungswerk zu verbessern, so ist z.B. der PKV-Tarif Comfort der Continentalen Krankenversicherung a.G. noch besser geworden und nach unserer Meinung konnte er sich auch schon vorher sehen lassen!
Eines ist übrigens auch nach der branchenweiten Tarifumstellung gleich geblieben, am meisten sparen Sie wenn Sie sich bedarfsgerecht und ehrlich beraten lassen, vielleicht nicht immer auf den ersten Blick beim Beitrag, aber ganz sicher im Falle eines Schadens, denn einen guten Vertrag erkennen Sie selten am Preis, dafür immer am Bedingungswerk – und seien wir ehrlich wer liest hier denn mehr als eines, eigentlich doch nur ein Makler.

Wir freuen uns Ihnen auch in 2013 wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought

Zuzahlung bei Kassenpatienten

Eine Studie im Auftrag der Continentale Krankenversicherung a.G. kommt zu dem Ergebnis, dass immer mehr Kassenpatienten Sonderleistungen aus der eigenen Tasche bezahlen, im Schnitt liege die Zuzahlung bei 30 € pro Monat und setzt sich hauptsächlich aus Praxisgebühr, Apothekenkosten und Sonderleistungen beim Zahnarzt zusammen. Die Studie stellt auch fest, dass die Höhe der Zuzahlung in den letzten 5 Jahren deutlich zugenommen hat.

Meiner Meinung nach ähneln diese gestiegenen Zuzahlungen sehr stark einer Beitragserhöhung in der PKV – Fakt ist also, dass man sich auch als GKV Versicherter auf immer weiter steigende Aufwendungen für eine gute Versorgung einstellen muss.

Ich bleibe aber auch dabei die PKV nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Ein Wechsel ist, ausgehend von denen die die Möglichkeit dazu haben, nicht zwangsläufig sinnvoll, es hilft nur eine gute Beratung und sich auch über die langfristigen Auswirkungen einer solchen Entscheidung Gedanken zu machen.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

 


Erzählen Sie Ihren Freunden
0
thought