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0228-180 30 472 * aus dem deutschen Festnetz

Hauptsache das Auto ist gut versichert – Altersarmut ist mir egal!?

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der
Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85
Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche
Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die
Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen.

Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote.

Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens.

Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten
wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.

Wenn Sie sich von der Masse abheben möchten und so Vorsorgen wollen, dass es auch bei Pflegebedürftigkeit, Berufsunfähigkeit und im Alter für ein würdiges Leben ausreicht, berate ich Sie gerne zu diesen Themen. Rufen Sie mich an. 0228 – 180 30 472.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung

Allenthalben hört man von prall gefüllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank.So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da überrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch für ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begründet Spahn die Pläne.

Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz
Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen und
damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. Außerdem wurden mit der jüngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben.

Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings
kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben
gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden. Wir empfehlen Ihnen daher sich rechtzeitig mit dem Thema Pflegevorsorge zu befassen, gerne beraten wir Sie.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Pflegebedürftigkeit nimmt wie erwartet deutlich zu

Lt. dem jüngsten Pflegebericht ist die Zahl der Pflegebedürftigen zwischen 2011 und 2015 um 17 Prozent gestiegen.

Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl nur vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.

Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht, denn alle Voraussagen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in unserer alternden deutschen Gesellschaft aus.

Außerdem: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger deutlich erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Erste Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus.

Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile zahlen müssen. Pflegepolicen werden daher auch in der Zukunft ein wichtiges Produkt bleiben, denn wer sich hier alleine auf staatliche Leistungen verlässt, der wird im Falle der Pflegebedürftigkeit rausfinden welch niedriges Leistungsniveau hier nur möglich ist –  die Frage ist will man das und ändern kann man es dann auch nicht mehr…

Sprechen Sie uns an, gerne beraten wir Sie zu einer passenden Lösung zu Ihrer individuellen Pflegevorsorge.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Sind Leib und Leben weniger wichtig als der Hausrat?

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Toluna analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.

So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen.

Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt nur die Kfz-Police.

Das sind natürlich Ergebnisse die einen Makler verwundern, bekommen wir doch jeden Tag live mit wie schnell man plötzlich berufsunfähig wird und wie sehr die eigen Existenz dann von der sinnvollen Vorsorge abhängt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Vorbereitung der eigenen Altersvorsorge

Liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen eine kurze Übersicht geben, wie Sie die eigene Altersvorsorge und die dafür notwenige Planung vorbereiten und durchführen.

Zuerst müssen Sie sich darüber klar werden wie groß Ihr eigener Vorsorgebedarf tatsächlich ist. Meist funktioniert das über die Fragestellung: „Würde ich morgen in Rente gehen, welchen Betrag bräuchte ich dann?“ Hierbei muss man überlegen welche Kosten  durch die Rente wegfallen (z.B. für Fahrten zur Arbeit, für Mittagessen in der Kantine, kleinere Wohnung oder Haus, uvm.) und welche Kosten neu entstehen (Reisen, Ausgehen, ein Ferienhaus im Süden, uvm.).

Als nächstes müssen Sie die anfallenden monatlichen Kosten in der Rentenzeit den sicheren Einkünften (Staatliche Rente, Rentenversicherungen, Mieten, etc.) gegenüberstellen. Daraus ergibt sich meist eine Deckungslücke, wenn dem so ist lohnt es sich weiterzulesen, ansonsten herzlichen Glückwunsch, denn Ihre Altersvorsorge ist bereits ausreichend.

Bevor man sich nun auf die Suche nach geeigneten Produkten machen kann, sollten Sie (ggf. gemeinsam mit Ihrem Berater) festlegen mit welcher durchschnittlichen Inflation Sie bis zur Ihrer Rente rechnen. Die monatliche Betrag der noch fehlt muss nun entsprechend der erwarteten Inflation hochgerechnet werden. Der sich hier ergebende Deckungslücke muss noch bis zu Ihrer Rente geschlossen werden.

Nachdem die Rentenlücke ermittelt wurde müssen nun geeignete Produkte zum Ansparen des nötigen Kapitals gefunden werden, hier stellen sich vorab folgende Fragen:

– Bevor ich spare, welche Risiken müssen abgesichert sein (Haftpflicht, Wohngebäude, Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht, Krankheit, Pflege, etc.)?

– Welche Laufzeiten dürfen meine Sparanlagen haben?

– Welche Rendite erwarte ich (denken Sie bitte daran, je höher die Rendite, desto höher das Risiko, hier gibt es keine Ausnahmen, wer Ihnen etwas anderes erzählt der sagt vermutlich nicht die Wahrheit)?

– Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

– Wie flexibel müssen die Anlageformen sein?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind kann man ernsthaft nach Produkten suchen und hierbei ist mein dringender Rat, setzten Sie nie alles auf eine Karte, verteilen Sie Ihre Vorsorge auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Rentenversicherung, Aktien, Sachwerte) und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bevor Sie mit dem Sparen beginnen ein kleines Polster ansparen. Mit einem solchen Polster können Sie auf unvorhergesehene Entwicklungen (z.B. Waschmaschine oder Auto kaputt) reagieren und sind nicht verfrüht gezwungen Ihre langfristigen Verträge auflösen zu müssen, denn dies bedeutet meisten einen herben Verlust.

Wenn es Ihnen hilft, nutzen Sie unser Beratungsangebot und unsere umfangreichen Finanzanlyseangebote, wir helfen Ihnen auf alle Fragen Antworten zu finden und das ganz ohne Verkaufsdruck, denn auch wir denken langfristig und möchten lieber einen Kunden der lebenslang unser zufriedener Kunde bleibt, als einen schnellen Abschluss, daher nehmen wir uns die Zeit die Sie benötigen und beraten so lange bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Bis dahin herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

kontakt@versicherungsmakler-riede.de

Tel. Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 

 

 

 

 


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Die Falle mit dem Pflegefall – Thema Pflegeversicherung:

Im Jahr 2030 wird es in Deutschland, nach amtlicher Prognose, 3,4 Millionen Pflegebedürftige (davon 2,2 Millionen Frauen) geben. Damit steigt die Gesamtzahl gegenüber heute um 1,3 Millionen Menschen an.
2030 ist in 18 Jahren, so lange ist das nicht mehr hin, wie alt werden Sie dann sein? Glauben Sie das es ab 2030 besser wird oder würden Sie auch vermuten, dass diese Zahl noch weiter steigt?

Fakt ist also, es wird in Zukunft viele mehr Pflegebedürftige in Deutschland geben. Klar ist auch, dass es auf Grund des demographischen Wandels weniger Einwohner geben wird. Da die Pflegeversicherung ein Umlagesystem ist (d.h. die aktuellen Arbeitnehmer zahlen immer für die aktuellen Pflegebedürftigen) werden also in der Zukunft noch weniger Arbeitnehmer als heute für deutlich mehr Pflegebedürftige zahlen müssen.

Leider ist es auch ein Fakt, dass das Geld welches man im Pflegefall erhält, schon heute kaum ausreicht um eine gute Versorgung Zuhause oder in einem Pflegeheim zu gewährleisten, selbst wenn man eine durchschnittliche Rente hinzunimmt. Da kann man sich ausrechnen wie es in der Zukunft um die eigene Pflege bestellt ist, wenn man sich alleine auf staatliche Vorsorge verlässt.

Übrigens ist es nicht so, dass der Staat als erstes einspringt wenn Rente und Pflegepflichtversicherung zur Deckung der Kosten nicht ausreichen, zuerst werden die Kinder zur Kasse gebeten, dies geht zwar auch nur in einem gewissen Rahmen, aber da kann monatliche schon einiges Zusammenkommen.

Das Fazit meiner Ausführung ist, dass Sie selbst vorsorgen müssen, wenn Sie gewährleisten wollen, dass eine gute Pflege zumindest nicht am Geld scheitert, bzw. Ihre Kinder dafür zur Kasse gebeten werden.

Das die Bundesregierung ab dem kommenden Jahr eine Förderung anbieten wird (im Rahmen des Pflege-Bahrs), sollt man als wichtiges Signal werten, dass der Regierung langsam Angst und Bange wird, weil man weiss, wenn die Bürger nicht anfangen selbst vorzusorgen wird es zu riesigen Problemen kommen.

Hier gilt übrigens, was auch im Bereich der Altersvorsorge gilt, wer früh anfängt, braucht sich nicht mit hohen monatlichen Belastungen rumzuärgern. Ein 30-Jähriger sollte mit 10 € Eigenbeitrag und 5 Euro staatlicher Förderung im Monat ein zusätzliches Pflegetagegeld von ca. 900 € absichern können.

Gerne beraten wir Sie individuell zu dem Thema, berechnen Ihren möglichen späteren Bedarf, und ggf. die Lücken die es noch gibt, im Anschluss erstellen wir Ihnen passende Angebote.
Da unsere Beratung ganz kostenlos ist und Sie auch im Anschluss keiner zu einem Abschluss drängen wird, empfehle ich Ihnen unser Angebot wahrzunehmen. Im schlechtesten Fall hat es Sie eine Stunde Zeit gekostet und Sie wissen über das Thema und Ihren persönlichen Stand Bescheid.

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

 

Büro Bonn: 0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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