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Die Falle mit dem Pflegefall – Thema Pflegeversicherung:

Veröffentlicht am 05/12/2012

Im Jahr 2030 wird es in Deutschland, nach amtlicher Prognose, 3,4 Millionen Pflegebedürftige (davon 2,2 Millionen Frauen) geben. Damit steigt die Gesamtzahl gegenüber heute um 1,3 Millionen Menschen an.
2030 ist in 18 Jahren, so lange ist das nicht mehr hin, wie alt werden Sie dann sein? Glauben Sie das es ab 2030 besser wird oder würden Sie auch vermuten, dass diese Zahl noch weiter steigt?

Fakt ist also, es wird in Zukunft viele mehr Pflegebedürftige in Deutschland geben. Klar ist auch, dass es auf Grund des demographischen Wandels weniger Einwohner geben wird. Da die Pflegeversicherung ein Umlagesystem ist (d.h. die aktuellen Arbeitnehmer zahlen immer für die aktuellen Pflegebedürftigen) werden also in der Zukunft noch weniger Arbeitnehmer als heute für deutlich mehr Pflegebedürftige zahlen müssen.

Leider ist es auch ein Fakt, dass das Geld welches man im Pflegefall erhält, schon heute kaum ausreicht um eine gute Versorgung Zuhause oder in einem Pflegeheim zu gewährleisten, selbst wenn man eine durchschnittliche Rente hinzunimmt. Da kann man sich ausrechnen wie es in der Zukunft um die eigene Pflege bestellt ist, wenn man sich alleine auf staatliche Vorsorge verlässt.

Übrigens ist es nicht so, dass der Staat als erstes einspringt wenn Rente und Pflegepflichtversicherung zur Deckung der Kosten nicht ausreichen, zuerst werden die Kinder zur Kasse gebeten, dies geht zwar auch nur in einem gewissen Rahmen, aber da kann monatliche schon einiges Zusammenkommen.

Das Fazit meiner Ausführung ist, dass Sie selbst vorsorgen müssen, wenn Sie gewährleisten wollen, dass eine gute Pflege zumindest nicht am Geld scheitert, bzw. Ihre Kinder dafür zur Kasse gebeten werden.

Das die Bundesregierung ab dem kommenden Jahr eine Förderung anbieten wird (im Rahmen des Pflege-Bahrs), sollt man als wichtiges Signal werten, dass der Regierung langsam Angst und Bange wird, weil man weiss, wenn die Bürger nicht anfangen selbst vorzusorgen wird es zu riesigen Problemen kommen.

Hier gilt übrigens, was auch im Bereich der Altersvorsorge gilt, wer früh anfängt, braucht sich nicht mit hohen monatlichen Belastungen rumzuärgern. Ein 30-Jähriger sollte mit 10 € Eigenbeitrag und 5 Euro staatlicher Förderung im Monat ein zusätzliches Pflegetagegeld von ca. 900 € absichern können.

Gerne beraten wir Sie individuell zu dem Thema, berechnen Ihren möglichen späteren Bedarf, und ggf. die Lücken die es noch gibt, im Anschluss erstellen wir Ihnen passende Angebote.
Da unsere Beratung ganz kostenlos ist und Sie auch im Anschluss keiner zu einem Abschluss drängen wird, empfehle ich Ihnen unser Angebot wahrzunehmen. Im schlechtesten Fall hat es Sie eine Stunde Zeit gekostet und Sie wissen über das Thema und Ihren persönlichen Stand Bescheid.

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

 

Büro Bonn: 0228 – 180 30 472

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Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

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