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Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser.

Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.

Wenn Sie eine kostenlose Beratung und passende Angebotsvergleiche wünschen, stehen wir Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung.


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Sind Leib und Leben weniger wichtig als der Hausrat?

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Toluna analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.

So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen.

Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt nur die Kfz-Police.

Das sind natürlich Ergebnisse die einen Makler verwundern, bekommen wir doch jeden Tag live mit wie schnell man plötzlich berufsunfähig wird und wie sehr die eigen Existenz dann von der sinnvollen Vorsorge abhängt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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10 Vorteile beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung über das Versicherungsmaklerbüro Riede

Ich  habe mich auf die Absicherung der Berufsunfähigkeit spezialisiert, habe viele Jahre Erfahrungen gesammelt, viele Verträge erfolgreich vermittelt und mir viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Hier möchte ich kurz erläutern warum es besser ist die Berufsunfähigkeitsversicherung über das Versicherungsmaklerbüro Riede abzuschließen:

  • Ich bieten hohe Rechtssicherheit durch die Individualvereinbarung* für viele Gesellschaften (nähere Erläuterung am Ende des Text).

  • Bei Abschluss über mein Büro biete ich Ihnen den kostenfreien Leistungsservice (mit Zertifikat) – d.h. werden Sie das erste mal berufsunfähig steht Ihnen der Service einer der namhaftesten deutschen Kanzleien für Versicherungsrecht kostenfrei zur Verfügung. Das gibt Sicherheit, wenn Sie sie am dringendsten brauchen.  www.wirth-rechtsanwaelte.com

  • Ich berate Sie u.A. bzgl. einer passenden und bezahlbaren Rentenhöhe, Ablaufalter, und Vertragsgestaltung.

  • Ich biete Hilfe beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen und mache anonymisierte Voranfragen. So ersparen Sie sich das Risiko eines negativen Eintrags in der H.I.S. Datei der Versicherer.

  • Ich biete eine schnelle, einfache und verbindliche Onlinegesundheitsprüfung für viele Gesellschaften so haben Sie schon nach dem ersten Termin ein sichere erste Orientierung bzgl. der Versicherbarkeit.

  • Ich kann natürlich alle Versicherer vergleichen.

  • Ich kenne die passenden Anbieter für alle Berufsgruppen – denn hier gibt es manchmal sehr große Beitragsunterschiede – viele Versicherer spezialisieren sich nämlich auf bestimmte Berufsgruppen.

  • Bei allen Fragen zu Ihrem Vertrag, bei Änderungen, Anpassungen, Beitragsaussetzungen, Leistungsanträgen uvm. stehe ich Ihnen auch nach Vertragsschluss selbstverständlich zur Verfügung und berate bzw. werden für Sie tätig – natürlich auch wieder kostenfrei.

  • Ich bin lokal für Sie vor Ort mit Büros im Raum Bonn – Rechts- und Linksrheinisch, mit mir als Ihrem persönlichen Experten und Ansprechpartner – kein Callcenter, kein Telefonvertrieb.

Da Sie die am Markt angebotenen Tarife beim Makler immer für den gleichen Beitrag erhalten wie direkt bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft oder ihrem Vertreter, im Gegenzug aber keine der oben genannten Leistungen bekommen, ganz abgesehen von einer unabhängigen Beratung – empfehle ich Ihnen den Abschluss über mein Büro. Meine oben genannten Serviceleistungen kosten Sie keinen einzigen Euro extra!

Die Individualvereinbarung, hier bekommen Sie diesen enormen Vorteil für Ihre BU schnell erklärt:

https://youtu.be/PNfDt3sbNBU

Die beste Empfehlung: Prozessquote 0,0 %

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

Tel: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de


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Warum der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vor Ende des Studiums sinnvoll sein kann!

Liebe Kunden, liebe Leser,

auf Grund mehrere aktueller Anlässe möchte ich heute einmal darauf hinweisen, dass es sinnvoll ist zu prüfen ob der angestrebte Beruf eine schlechtere Berufsklasse hat als sie eine Student bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen würde. Vor kurzem hatte ich einen ähnlichen Fall bei einem Chemiestundent, der eigentlich erst mit Beginn des Berufslebens eine solche BU-Versicherung abschließen wollte, aber der Beitragsunterschied zwischen einem Abschluss als Student betrug je nach Versicherer bis zu 24 € im Monat, gegenüber dem Beitrag den er zahlen müsste wenn er eine solche Versicherung erst abschließt wenn er in seinem angestrebten Beruf arbeitet.

Gerechnet auf eine Laufzeit von knapp 40 Jahren, machte das bis zu 11.520 € Beitragsunterschied aus!
Da lohnt es sich dann schon zu überlegen ob man den Abschluss etwas vorzieht – dafür sprechen natürlich auch ein paar weitere Gründe, aber dazu habe ich mich ja schon in zahlreichen Beiträgen ausgelassen und will darauf heute nicht wieder eingehen.

Gerne rechne ich für Sie oder Ihre Tochter/Ihren Sohn individuell, denn mit einer solchen Berechnung können Sie für sich eine durchdachte Entscheidung treffen. Natürlich berate ich Sie auch gerne und helfe den passenden Vertrag zu finden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

www.versicherungsmakler-riede.de


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Was kostet denn so eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Liebe Leser, liebe Kunden,

immer wieder beginnen Anfragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Frage, „Was kostet denn so ein Vertrag?“ Zum Leidwesen der Anfragenden kann ich hier selten sofort eine genaue Antwort geben, denn es gibt mehrere Einflussfaktoren die den Preis maßgeblich bestimmen, z.B. Eintrittsalter, Beruf, Laufzeit und Rentenhöhe.

Damit man sich aber neben den „BU ab 20 €“ Werbefensterchen im Internet und den Spam-Mails mit ähnlich wertvollen Angeboten ein Bild machen kann, habe ich im Folgenden mal 10 Berufe herausgegriffen und hier die monatliche Beitragspreisspanne für vernünftige BU-Verträge angegeben.

Alle Verträge gehen von einem 20 jährigen Mann oder einer Frau aus, die Höhe der BU-Rente beträgt bei allen 1400 € garantierte Rente pro Monat und die Laufzeit ist immer bis 67, lediglich beim Elektriker und beim Dachdecker ist die Laufzeit auf 65 beschränkt, da in beiden Fällen nur sehr wenige Versicherer eine längere Laufzeit anbieten, es stellt sich auch die Frage ob man in solchen Berufen häufig bis 67 arbeitet:

Bürokaufmann/-frau 1400 € BU Rente p.M. bis 67:                                  44,51 € – 61,21 €
Elektriker/-in 1400 € BU Rente p.M. bis 65:                                                                   62,19 € – 103,29 €
Dachdecker/ -in 1400 € BU Rente p.M. bis 65:                                                           109,60 € – 246,25 €
Medizinstudent/ -in 1400 BU Rente p.M. bis 67:                                                     40,37 € – 60,53 €
Hotelfachmann/ – Frau 1400 BU Rente p.M. bis 67:                                         73,79 € – 140,48 €
Industriekaufmann/ – Frau 1400 BU Rente p.M. bis 67:                          49,00 € – 64,07 €
Bäcker/ -in 1400 BU Rente p.M. bis 67:                                                                                               126,40 € – 191,26 €
Einzelhandelskaufmann/ -frau 1400 BU Rente p.M. bis 67:                47,20 € – 66,58 €
Mechatroniker/ -in 1400 BU Rente p.M. bis 67:                                                                   70,38 € – 101,56 €
Betriebswirt/ -in 1400 BU Rente p.M. bis 67:                                                                           38,35 € – 60,69 €

Natürlich erstelle ich Ihnen gerne eine individuelle Berechnung! Denn diese Übersicht soll ja nur einen ersten Eindruck vermitteln und zeigen inwieweit die Beiträge vom Berufsbild beeinflusst werden.

Gerne stehe ich Ihnen auch für eine individuelle Beratung zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

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Berufsunfähigkeitsversicherungen mit vereinfachten Gesundheitsfragen – Aktuelle Aktionen der Versicherer:

Neben der Haftpflichtversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung die wichtigste Versicherung in unseren Breiten. Leider ist sie aber für viele schwer zu bekommen, denn die Gesundheitsfragen stellen oft eine hohe und häufig auch eine unüberwindbare Hürde da.

Im vergangenen Jahr gab es bei zahlreichen Versicherern Sonderaktionen mit vereinfachten Gesundheitsfragen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung und viele unserer Kunden haben diese Chance bereits genutzt. Auch zum Beginn  des Jahres 2014 gibt es zwei Versicherer die noch eine entsprechende Sonderaktion anbieten, die Basler Versicherung (bis zum 30.06.2014) und der Volkswohl Bund (bis zum 31.03.2014).
Bei beiden Versicherern kann man jeweils eine garantierte Rente von bis zu 500 €  pro Monat absichern, insgesamt also maximal 1000 €. Das Angebot der Basler richtet sich aber nur an Kunden die bereits einen BU Vertrag haben, d.h. entweder man hat einen Altvertrag bei dem die Rente nicht ausreicht und erhöht mit der Basler oder man nutzt erst das Angebot des Volkswohl Bund und kann nach diesem Abschluss bei der Basler um weitere 500 € erhöhen.

Wichtige Anmerkung:
Für viele wird die hier zu erzielende Gesamtrente von 1000 € nicht voll ausreichen, aber man muss bei diesen Aktionen berücksichtigen, dass sie sich an Kunden wenden die ansonsten keine Absicherung bekommen würden und dass sich zumindest die Rente der Basler um 3 % pro Jahr erhöhen lässt. 

Das ist deutlich besser als die Alternative – nämlich ganz ohne Schutz da zu stehen.

Da ich jetzt schon die Stimmen derer höre, die auf die Grundsicherungen hinweisen, die ja gar nicht so viel niedriger liegen und das sich eine Absicherung von bis zu 1000 € daher kaum lohnen würde, hier ein paar Argumente warum dieser Rat m.E. haarsträubend ist:

  • Keiner weiß in welcher Höhe es in einigen Jahren noch Grundsicherungen geben wird. Wenn sich zu viele darauf verlassen, muss der „Kuchen“ in immer kleinere Stücke geschnitten werden und es bleibt weniger für den Einzelnen. Wollen sie sich in der Zukunft auf die Möglichkeit einer ausreichenden Grundsicherung verlassen, für wie wahrscheinlich halten sie es, dass diese in 10 oder 20 Jahren ausreichend hoch ist?

  • Kennen sie die Voraussetzungen für die Grundsicherungen, z.B. das sie ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Vermögen bestreiten können, dieses also zuerst verbrauchen müssen (Sparbücher, Rentenversicherungen, Immobilien, Aktien, etc. – bis auf einen Minimumanteil) bevor sie die Grundsicherungen erhalten, das dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigtem jede Arbeit zumutbar ist (insofern sie körperlich und geistig dazu in der Lage sind), das Ihre Wohnungsmiete und Größe angemessen sein muss oder Eigentum zuerst mal verkauft werden muss weil es zu groß ist, usw..

Selbst wenn also mehr besser wäre, nutzen Sie die Gelegenheit sich selbstbestimmt abzusichern, denn sonst kommt zu der Situation „berufsunfähig sein und wenig Geld zur Verfügung haben“ ggf. auch noch die Fremdbestimmung durch Sozialbehörden.

Hier jetzt noch eine kurze Zusammenfassung der beiden Angebote:

Volkswohl Bund:

  • maximales Eintrittsalter: 45 Jahre

  • maximal 500 € garantierte Berufsunfähigkeitsrente pro Monat absicherbar

  • keine Berufsklasse 3 absicherbar, z.B. Gerüstbauer

  • keine Beitragsdynamik, keine Nachversicherungsgarantie

  • optional kann eine Pflegerente von bis zu 2500 € eingeschlossen werden

Die Risikofragen beim Volkswohl Bund lauten:

  1. Wurde bei Ihnen bis heute eine HIV Infektion (positiver AIDS-Test), eine Krebserkrankung, ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall, eine psychische Störung oder ein Bandscheibenvorfall festgestellt?

  2. Sind Sie zur Zeit in einer medizinischen Behandlung, einer laufenden Therapie, nehmen Sie Drogen oder täglich Medikamente, ist eine Operation geplant oder waren Sie in den letzten 2 Jahren:

    • krankheitsbedingt arbeitsunfähig für einen Zeitraum länger als 2 Wochen

    • anerkannt erwerbsgemindert (MdE/GdS) oder schwerbehindert (GdB)?

  3. Wurden Anträge auf Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder Pflegeversicherung nur zu erschwerten Bedingungen angenommen (z.B. mit Klausel oder Zuschlag), zurückgestellt oder abgelehnt?

 Basler:

  • bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung ist Voraussetzung

  • Eintrittsalter zwischen 23 und 50 Jahren

  • maximal 500 € garantierte Rente (mit Bonusrente bis zu 665 €) pro Monat

  • keine Einschränkungen bei den versicherbaren Berufen

  • Beitragsdynamik von bis zu 3 % möglich, Nachversicherungsgarantien sind ausgeschlossen

Die Risikofragen bei der Basler lauten:

  1. Sind Sie in der Freizeit besonderen Gefahren ausgesetzt (z.B. Tauchen, Kampfsport, Bergsport, Sportfliegen, Drachen-, Gleitschirmfliegen, Ultraleichtflug, Fallschirmspringen, Motorsport, aktives Fahren von motorisierten Zweirädern ab 125 ccm, Quads oder Trikes (auch Saisonfahrer), Teilnahme an Wettfahrten, Extremsport)?

  2. Erhalten oder erhielten bzw. beantrag(t)en Sie in den letzten 5 Jahren eine Rente oder Abfindung wegen Berufsunähigkeit/Erwerbsunfähigkeit/Ewerbsminderung/Pflegebedürftigkeit/Dienstunfähigkeit oder körperliche Schäden (ggf. Rentenbescheidabschrift – Begründungsteil mit Versehrtenstufe – beifügen) und/oder besitzen oder beantrag(t)en Sie einen Ausweis nach dem Behindertenrecht?

  3. Haben Sie neben der beantragten Versicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit/Erwerbsunfähigkeit/Pflegebedürftigkeit bzw. Invalidität (auch Zusatzversicherung) noch weitere Leistungen zu erwarten oder sind solche beantragt?

  4. Sind Sie uneingeschränkt arbeitsfähig, über Sie Ihre berufliche Tätigkeit in vollem Umfang aus und waren Sie in den letzten 5 Jahren nicht länger als 2 Wochen zusammenhängend arbeitsunfähig?

 

Wenn Sie nun eine Beratung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung wünschen oder einfach nur ein paar Fachfragen haben, stehe ich Ihnen gerne für ein Telefonat oder persönlich zur Verfügung, natürlich können Sie mir auch eine Email senden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

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Tel Büro Rheinbreitbach:   02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de


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Wichtige Neuerung und Verbesserung im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Liebe Kunden,

das Versicherungsmaklerbüro Riede steht an seinen Standorten in Bonn und Rheinbreitbach u.A. für ein hohes Maß an Kompetenz im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Um Sie als Kunden aber nicht nur ausführlich und kompetent beraten zu können, sondern auch die besten Angebote am Markt vermitteln zu können, haben wir vor kurzem einen Vertrag mit der IV Union abgeschlossen und bieten nun BU Verträge mit der iv-individualvereinbarung ® an.

Was verbirgt sich hinter der iv-individualvereinbarung ®?

In jahrelanger Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Versicherungsspezialisten, namhaften Versicherungsunternehmen und der Verbrauchersendung „Ratgeber Geld“ ist es der IV Union gelungen einen Katalog von ca. 1000 Fragen und verbindlichen Antworten  zu den BU-Verträgen von acht Versicherungsunternehmen zusammenzutragen. Dieser Fragenkatalog wird, bei Vertragsabschluss über unser Büro, zu einem festem Teil Ihres BU-Vertrags (Sonder AGB) und nennt sich die iv-individualvereinbarung ®. Die zusätzlichen Regelungen sind immer zum Vorteil des Kunden und sind für die gesamte Vertragslaufzeit verbindlich vereinbart. Kommt es später zu einem Leistungsfall sind umständliche und ärgerliche Streitereien welche die Auslegung des Vertrags betreffen so gut wie ausgeschlossen.
Seit die IV Union 1995 mit Ihrer Arbeit angefangen hat, gab es noch keinen Streitfall, dies bedeutet die viel besprochene Klagequote bei den von uns angebotenen Verträgen liegt bei 0,0 Prozent!!

Die iv-individualvereinbarung ® erhalten Sie natürlich völlig kostenfreien und zusätzlich zur eingehenden Beratung welche gewährleistet, dass Sie einen Vertrag erhalten der genau Ihren Bedürfnissen und Ihrer Lebenssituation entspricht.

Tipp: Wenn Sie bereits ein Angebot für eine BU-Versicherung vorliegen haben, lassen Sie sich von uns ein Alternativangebot mit iv-individualvereinbarung ® erstellen, das geht schnell, kostet Sie nichts extra, der BU-Beitrag wird nicht höher, bringt Ihnen aber möglicherweise einen deutlich besseren Vertrag und somit keinen Ärger im Schadenfall.
Testen Sie das Versicherungsmaklerbüro Riede -Ihren regionalen Makler – und lassen Sie sich von unserer individuellen Beratung und unserem persönlichen Engagement überzeugen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmaklerbüro-riede.de

Tel. Büro Bonn:                 0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 


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Welche Versicherungen bauche ich beim Start ins Berufsleben?

Jeder Berufsstarter braucht eigentlich nur zwei Versicherungen, alles weitere kann Sinn machen, tut es aber in den meisten Fällen nicht. Die beiden Versicherungen sind die Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Das möchte ich hier genauer erläutern:

Haftpflichtversicherung:

Eine normale und gute Haftpflichtversicherung ist ab einem umgerechneten Monatsbeitrag von 3 Euro zu bekommen, verglichen mit dem Ärger den ein großer Haftpflichtschaden verursacht, ist das zu wenig um es einfach darauf ankommen zulassen.

Hierzu ein Alltagsbeispiel:

Ein normales Fussballspiel unter Freunden auf einer Wiese. Einer tritt den Ball mit zuviel Kraft, er fliegt zu weit und trifft einen Radfahrer der gerade an der Wiese vorbeiradelt, am Kopf. Der Radfahrer fällt vom Fahrrad und verletzt sich dabei schwer. Die Behandlungskosten, die Rehabilitationskosten, Kosten für das Fahrrad, Schmerzensgeld, Prozesskosten und der Verdienstausfall des Radfahrers können im schlechtesten Fall eine Summe von mehreren hunderttausend Euro ergeben. Der Spieler der den Ball getreten hat, muss (wenn er keine Haftpflichtversicherung hat) mit seinem privaten Vermögen für diese Kosten aufkommen. Sollte der Verursacher aktuell nicht über genug Geld verfügen, wird er einen guten Teil des Geldes was er in der Zukunft verdient abgeben müssen und zwar so lange bis alle Kosten bezahlt sind.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist notwendig, da Berufseinsteiger im Falle der Berufsunfähigkeit keine Leistungen vom Staat erhalten, in den meisten Fällen sogar nicht einmal im Falle der Erwerbsunfähigkeit, da man erst einmal in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen muss, bevor man einen Anspruch erwirbt.

Ein weiterer entscheidender Grund ist, dass man in jungen Jahren normalerweise noch gesund ist und dies ist die Voraussetzung um einen solchen Vertrag zu guten Konditionen abzuschließen. Da ein solcher Vertrag im Normalfall über einen Zeitraum von 30 bis 35 Jahren läuft, macht auch ein kleiner monatlicher Beitragszuschlag viel aus, im schlimmsten Fall ist der Gesundheitszustand sogar so schlecht, dass man überhaupt keinen Vertrag mehr erhält.

Wer beim Berufsstart die vergleichsweise hohen Beiträge in der BU scheut, demempfehle ich, einen Vertrag mit einer geringeren Anfangsrente und einer hohen Dynamik, z.B. 10 %, zu wählen. Die Dynamik kann dann später aus dem Vertrag genommen werden oder muss nicht jedes Jahr genutzt werden, so dass die Beiträge nur langsam ansteigen. Eine weitere Möglichkeit ist die Vereinbarung von Erhöhungsoptionen, z.B. zu bestimmten Zeiten innerhalb der ersten 5 Vertragsjahre, oder bei Abschluss der Ausbildung, Heirat, Geburt eines Kindes, Immobilienerwerb, Gehaltssprung, etc..

Hier noch ein paar Beispiele, wie verschieden Kunden und Versicherungen bestimmte Vorerkrankungen bewerten:

1. Kunde 33 Jahre alt sagt: „Ich hab nur einmal im Jahr ein bisschen Probleme mit dem Rücken, dann gehe ich zum Arzt, der schreibt mich für ein paar Tage krank ich nehme ein Mittel, welches den Rücken entspannt und alles ist wieder gut.“  Ansonsten gehe ich nie zum Arzt und bin top fit.

Der Versicherer hört: „ Ich bin noch nicht mal Mitte dreißig, habe aber ganz regelmäßig Probleme mit dem Rücken (und der ist ja die häufigste Ursache für BU), die Probleme sind sogar so schlimm, dass ich jedes mal krank geschrieben werden muss und Medikamente brauche. Eigentlich ist jetzt schon klar, dass ich mal eine BU-Rente brauche, deshalb will ich auch diesen Vertrag“

Folge: deutlicher Beitragszuschlag oder Ablehnung

 

2. Kundin sagt: „ Ich habe nur einmal im Jahr Heuschnupfen, dann nehme ich für 3 Monate ein Medikament und alles ist ok, und ach ja ich habe noch eine Nickelunverträglichkeit, das merke ich aber nur bei billigem Schmuck.“

Der Versicherer hört: „ Ich habe mehrer Allergien, brauche regelmäßig Medikamente und es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es nicht besser sondern schlechter wird, so wie bei den meisten Allergikern.

Folge: Beitragszuschlag

 

3. Kunde 40 Jahre sagt: „ Vor einigen Jahren hatte ich für mehrere Monate einen richtigen Tiefpunkt in meinem Leben wo mich alles gestresst hat, da bin ich für ein paar Wochen zu einem Psychotherapeuten gegangen, das hat super geholfen und seither gehts mir total gut, ansonsten bin ich kerngesund, ich jogge, rauche nicht, trinke selten Alkohol und achte insgesamt auf meine Gesundheit

Der Versicherer hört: „Hatte schon mal psychische Probleme“

Folge: Ablehnung

 

Was ist mit Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, usw.?

Wer bereits bei Berufseinstieg über einen wertvolleren Hausrat verfügt, sollte diesen selbstverständlich absichern, wir erleben aber sehr viele Fälle in denen dies in den ersten Berufsjahren noch nicht der Fall ist. Eine Rechtsschutzversicherung ist eine gute Sache, aber aus unserer Sicht für einen Berufseinsteiger nicht unbedingt notwendig. Bei der Unfallversicherung gilt, dass eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoller ist, da sie nicht nur bei Unfällen zahlt, aber eben auch bei Unfällen. Der Versicherungsschutz kann dann im Laufe der Zeit natürlich noch ausgebaut werden und sollte es meist auch, aber für den Anfang reicht es meist auch so.

In allen Fällen lohnt sich eine Beratung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler, der die individuellen Risiken bewerten kann.  Gerne beraten wir auch Sie ganz individuell und erstellen Ihnen eine Auswahl an passenden Angeboten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst Ihr

Thilo Riede

 

Büro Bonn:                 0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 


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Beratung für Berufseinsteiger

Wer neu in das Arbeitsleben einsteigt muss an vieles denken, oft passiert es, dass der wichtige Punkt  -Versicherungen- dabei vergessen wird. Gehen Sie daher auf Nummer sicher und lassen Sie sich vom Versicherungsmaklerbüro Riede in Bonn oder Rheinbreitbach beraten.

Wir stellen sicher, dass Sie weder unter- noch überversichert sind und suchen Ihnen einen Versicherer der ein Angebot passend zu Ihrem Bedarf hat. Die meisten Berufseinsteiger benötigen nicht viele Versicherungen und zahlen keine hohen Beiträge, aber wer sich selbst diese kleinen Beiträge spart hat im Schadenfall das Nachsehen – und das kann dann richtig teuer werden.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, das geht meist schnell und die Beratung ist auch noch kostenlos. www.versicherungsmakler-riede.de

 


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