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Elementarschaden – das ist hier noch nie passiert…!

Liebe Kunden,

immer wieder höre ich den Satz den Sie in der Überschrift gelesen haben wenn es um das Thema Wohngebäudeversicherung geht und tatsächlich gibt es sehr viele Häuser die noch nie von einem Elementarschaden betroffen waren. Mein eigenes Haus gehörte übrigens auch 25 Jahre lang dazu, vor einigen Jahren hat mir dann die örtliche Feuerwehr (dafür noch mal herzlichen Dank) meinen Keller leer gepumpt und anschließend musste mehrere Monate lang getrocknet und saniert werden – sie werden es ahnen, ich war gut versichert.;) und somit blieb ich auf knapp 10.000 € Schaden nicht sitzen.

Kommen wir zurück zu dem Satz aus aus der Überschrift und der Gebäudeversicherung: Bei den Ereignissen in Wuppertal, Plettenberg oder weiteren Orten, die man in den letzen Monaten medial verfolgen konnte, gab es sehr viele Leute die bis dahin auch sagen konnten „das ist hier noch nie passiert“ aber wenn es dann so weit ist hilft es einem wenig. Je nach Bundesland und Regierungsbezirk stellen sich auch die Behörden auf den Standpunkt, dass es keine Hilfe gibt, wenn man sich auch einfach dagegen hätte versichern können. Den Einschluss der Elementarschäden in die Wohngebäudeversicherung gibt es schon für 80 bis 150 € im Jahr und die Hilfe bei der Schadenregulierung durch den Makler gibt es gratis dazu. Natürlich können Sie diese Art des Schadens auch in die Hausratversicherung einschließen, hier müssten Sie noch einmal mit 50 bis 80 € an zusätzlichem Beitrag rechnen.

Wenn Sie Fragen haben oder wissen wollen welche Unterschiede es bei den Elementarschadendeckungen in den verschiedenen Versicherungsverträgen gibt, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung, rufen Sie einfach an.

Tel.: 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser.

Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.

Wenn Sie eine kostenlose Beratung und passende Angebotsvergleiche wünschen, stehen wir Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung.


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Land Rheinland-Pfalz für Versicherungspflicht gegen Elementarschäden

Die Onlineausgabe der Zeitung „Welt“ meldete am 21.06.2017, dass das Land Rheinland-Pfalz die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Elementarschäden befürworte.

Aktuell kann man eine solche Versicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung freiwillig abschließen, allerdings haben deutschlandweit nur ca. 40 Prozent der Haushalte neben der Wohngebäudeversicherung auch eine Elementarschaden-/Naturgefahrenversicherung abgeschlossen – wobei die Verteilung, je nach Bundesland, sehr unterschiedlich sein kann.

Ist diese Forderung also übertrieben, soll den Bürgern da eine unnötige oder übertriebene Pflicht aufgebürdet werden?

Ich persönlich bin kein Freund von Pflichtversicherungen und grundsätzlich finde ich, jeder sollte die Wahl haben, ob er eine solche Elementarschadenversicherung als Teil der Wohngebäudeversicherung abschließt oder nicht.

In den meisten Fällen stellt das Eigenheim einen beachtlichen Anteil des eigenen Vermögens da und ein Verlust oder ein sehr hoher Schaden kann das gesamte finanzielle Vorsorgekonzept der eigenen Familie ins Wanken bringen.

Wenn man sich z.B. nur die Unwetterkatastrophen des Frühsommers 2016 anschaut und die Schadenfälle in Betracht zieht, die alleine wir als Versicherungsmaklerbüro Riede in den letzten 1 ½ Jahren im Bereich der Elementarschäden bearbeitet haben, dann macht eine Elementarschadenversicherung zusätzlich zur üblichen Wohngebäudeversicherung in jedem Fall Sinn. Ich persönlich würde auf gar keine Fall auf einen solchen Schutz verzichten.

Hier eine kurze Übersicht von Ereignissen im ganzen Land:

26.Mai 2016: Starkregen und Hagel in der Eifel

27.Mai 2016: Überflutungen in der Eifel, Wiesbaden, Kaiserslautern und Regensburg

28 Mai 2016: Unwetter im Erzgebirge, Thüringer Wald, Bayern, Baden-Württemberg

29.Mai 2016: Schwere Überschwemmungen in Braunsbach – viele werden sich besonders an diese Bilder erinnern, Schwäbisch Hall, Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg

01.Juni 2016: Gewitter, Starkregen über Niederbayern, Starkregen und Überflutungen in Simbach

7.Juni 2016: Tornado und schwere Unwetter in Hamburg und Niedersachsen

Die Aufwendungen für die oben aufgeführten Unwetterfronten Elvira und Friederike im Frühsommer 2016 betrugen im Bereich der Sach- und KFZ-Versicherung ca. 1,2 Milliarden Euro. Hinzu kommen bei unseren Kunden, eine im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegene Menge an regionalen Schäden durch Überschwemmung nach Starkregen. Diese reichen von Euskirchen über Bonn bis in den Westerwald. Schadensummen im fünfstelligen Bereich waren hier keine Seltenheit. Da wir keinen einzigen Kunden im Bereich der Wohngebäudeversicherung hatten, dem die Elementarschadendeckung fehlte, wurden alle Schäden übernommen.

Doch was sind das für Schäden, was umfasst die Elementarschadenversicherung?

Abgedeckt werden Schäden durch bestimmte Naturgewalten: Überschwemmungen, Schneedruck, Lawinen, Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Die Schäden durch Vulkanausbrüche sind in unserer Region nicht messbar, das Risiko von Erdbeben ist z.B. in der Region um Bonn gegeben, aber die Schäden sind in den letzten Jahren überschaubar geblieben. Schneedruck und Lawinen kommen in den höheren Lagen vor, sind zumeist regional bedingt. Es bleibt also als Hauptrisiko die Überschwemmung, nach Starkregen. Langwierige Trocknungs- und Sanierungsmaßnahmen sind dabei meist die Folge, was sehr viel Geld kostet. Kurz es lässt sich schlecht voraussehen wen es wann trifft. Eine Gewitterzelle über Ihrem Ort und bei Ihnen ist alles überschwemmt, während einen Ort weiter davon nichts mehr zu spüren ist. Wir erleben es oft genug.

Die häufig beschworene Tatsache, dass es in den letzten 10 oder 20 Jahren bei diesem Haus oder dieser Straße keinen Überschwemmungsschaden gegeben hat, ist absolut kein Garant. Es gibt inzwischen viel mehr versiegelte Flächen, viel mehr Häuser, viel mehr Menschen und die meisten sind sich einig, dass die Extremwetterlagen deutlich zugenommen haben – das Risiko ist also gestiegen.

Sollte also die Elementarschadenversicherung eine Pflichtversicherung werden? Ich meine Nein, weil jeder selbst entscheiden sollte, inwieweit er sein Hab und Gut absichert. Aus der Erfahrung der letzten Jahre heraus, halte ich die Elementarschadenversicherung aber für sehr wichtig, da die Folgekosten wenigstens im vierstelligen Bereich und oft weit darüber liegen.

Nutzen Sie unser Wissen und unseren Rund-um-Service – insbesondere bei der Schadenregulierung und lassen Sie sich von uns beraten, wir prüfen auch gerne Ihre bestehende Gebäudeversicherung denn wir kooperieren mit fast allen Versicherern in Deutschland

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Sind Leib und Leben weniger wichtig als der Hausrat?

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Toluna analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.

So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen.

Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt nur die Kfz-Police.

Das sind natürlich Ergebnisse die einen Makler verwundern, bekommen wir doch jeden Tag live mit wie schnell man plötzlich berufsunfähig wird und wie sehr die eigen Existenz dann von der sinnvollen Vorsorge abhängt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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10 Vorteile beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung über das Versicherungsmaklerbüro Riede

Ich  habe mich auf die Absicherung der Berufsunfähigkeit spezialisiert, habe viele Jahre Erfahrungen gesammelt, viele Verträge erfolgreich vermittelt und mir viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Hier möchte ich kurz erläutern warum es besser ist die Berufsunfähigkeitsversicherung über das Versicherungsmaklerbüro Riede abzuschließen:

  • Ich bieten hohe Rechtssicherheit durch die Individualvereinbarung* für viele Gesellschaften (nähere Erläuterung am Ende des Text).

  • Bei Abschluss über mein Büro biete ich Ihnen den kostenfreien Leistungsservice (mit Zertifikat) – d.h. werden Sie das erste mal berufsunfähig steht Ihnen der Service einer der namhaftesten deutschen Kanzleien für Versicherungsrecht kostenfrei zur Verfügung. Das gibt Sicherheit, wenn Sie sie am dringendsten brauchen.  www.wirth-rechtsanwaelte.com

  • Ich berate Sie u.A. bzgl. einer passenden und bezahlbaren Rentenhöhe, Ablaufalter, und Vertragsgestaltung.

  • Ich biete Hilfe beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen und mache anonymisierte Voranfragen. So ersparen Sie sich das Risiko eines negativen Eintrags in der H.I.S. Datei der Versicherer.

  • Ich biete eine schnelle, einfache und verbindliche Onlinegesundheitsprüfung für viele Gesellschaften so haben Sie schon nach dem ersten Termin ein sichere erste Orientierung bzgl. der Versicherbarkeit.

  • Ich kann natürlich alle Versicherer vergleichen.

  • Ich kenne die passenden Anbieter für alle Berufsgruppen – denn hier gibt es manchmal sehr große Beitragsunterschiede – viele Versicherer spezialisieren sich nämlich auf bestimmte Berufsgruppen.

  • Bei allen Fragen zu Ihrem Vertrag, bei Änderungen, Anpassungen, Beitragsaussetzungen, Leistungsanträgen uvm. stehe ich Ihnen auch nach Vertragsschluss selbstverständlich zur Verfügung und berate bzw. werden für Sie tätig – natürlich auch wieder kostenfrei.

  • Ich bin lokal für Sie vor Ort mit Büros im Raum Bonn – Rechts- und Linksrheinisch, mit mir als Ihrem persönlichen Experten und Ansprechpartner – kein Callcenter, kein Telefonvertrieb.

Da Sie die am Markt angebotenen Tarife beim Makler immer für den gleichen Beitrag erhalten wie direkt bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft oder ihrem Vertreter, im Gegenzug aber keine der oben genannten Leistungen bekommen, ganz abgesehen von einer unabhängigen Beratung – empfehle ich Ihnen den Abschluss über mein Büro. Meine oben genannten Serviceleistungen kosten Sie keinen einzigen Euro extra!

Die Individualvereinbarung, hier bekommen Sie diesen enormen Vorteil für Ihre BU schnell erklärt:

https://youtu.be/PNfDt3sbNBU

Die beste Empfehlung: Prozessquote 0,0 %

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

Tel: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de


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Trotz Elementarschadenabsicherung zahlt die Versicherung bei einer Überschwemmung nicht. Warum?

Liebe Leser, liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen einen wichtigen Hinweis zur Elementarschadenabsicherung in der Wohngebäudeversicherung geben und hoffe dadurch falschen Erwartungen und Missverständnissen im Schadenfall entgegenzuwirken.

Konkret geht es um ein Überschwemmungsschaden z.B. nach einem stärkeren Regen. Die überwiegende Mehrheit der Versicherer definiert eine Überschwemmung wie folgt:

  1. Überschwemmung ist eine Überflutung des Grund und Bodens des Versicherungsgrundstückes mit erheblichen Mengen von Oberflächenwasser durch 

    1. a)  Ausuferung von oberirdischen (stehenden oder fließenden) Gewässern, 

    2. b)  Witterungsniederschläge, 

    3. c)  Austritt von Grundwasser an die Erdoberfläche infolge a) oder b). 

Der Paragraph besagt also, dass zumindest partiell eine Überflutung des Versicherungsgrundstücks mit erheblichen Mengen von Oberflächenwasser vorliegen muss. Wenn also nicht Teile des Grundstücks überschwemmt waren und Ihnen lediglich auf Grund eines baulichen Mangels oder auf Grund von verstopften Abläufen Wasser bei einem Regen ins Haus läuft (z.B. über einen Lichtschacht), wird die Versicherung den Schaden nicht bezahlen müssen, hierzu gibt es auch ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgericht Karlsruhe (Az. 12 U/11).

Mein Tipp: Wenn Ihr Grundstück überschwemmt wird und Wasser dringt ins Haus ein, machen Sie auch ein paar Fotos vom überschwemmten Grundstück, das spart erhebliche Zeit bei der Schadenregulierung, da Sie sofort nachweisen können, dass die bedingungsgemäßen Voraussetzungen für die Regulierung erfüllt waren.

Übrigens: Bei den vielen Angeboten am Markt gibt es tatsächlich Tarife die die oben genannte Definition beschneiden und z.B. Niederschläge oder Grundwasser gar nicht als Überschwemmungsursache anerkennen.
Es gilt also auch hier, passen Sie genau auf was im Bedingungswerk steht oder fragen Sie einfach uns. Warum auch nicht, denn der Abschluss über einen Makler ist nicht teurer als bei der Gesellschaft und Sie haben noch einen Experten an Ihrer Seite der die verschiedenen Angebote für Sie vergleicht, die Bedingungswerke kennt und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht – auch im Schadenfall.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. Büro Bonn:                0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

www.versicherungsmakler-riede.de


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