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Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten

Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit
ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden
entstehen den man selber zahlen muss, wenn man keine Hundehalterhaftpflichtversicherung hat.

Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen
lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der
Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial ergibt sich, wenn ein Hund einen
Verkehrsunfall verursacht. Für den Schaden muss der Hundehalter auch dann einspringen, wenn er
nichts falsch gemacht und alle Vorschriften beachtet hat („verschuldensunabhängig“).

In mittlerweile sechs Bundesländern – Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, SchleswigHolstein
und Thüringen – ist Haftpflichtschutz für Hundehalter aus diesen Gründen schon
vorgeschrieben.

Lediglich Halter sogenannter Listenhunde, die als besonders gefährlich gelten,
müssen deutschlandweit eine Police abschließen.

Aus Eigeninteresse sollten auch die Tierfreunde in
den anderen Bundesländern nicht erst warten, bis eine gesetzliche Versicherungspflicht kommt.
Tierhalter-Haftpflichtversicherungen sind ab etwa 50 Euro Jahresprämie erhältlich, für einen
Premium-Schutz werden bis zu 200 Euro aufgerufen.

Rufen Sie uns an, gerne helfen wir Ihnen den passenden Schutz für Ihre(n) Hund / Hunde zu finden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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5 verbreitete Irrtümer, die Versicherungskunden Geld kosten können

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

2. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

3. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

4. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

5. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Vorbereitung der eigenen Altersvorsorge

Liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen eine kurze Übersicht geben, wie Sie die eigene Altersvorsorge und die dafür notwenige Planung vorbereiten und durchführen.

Zuerst müssen Sie sich darüber klar werden wie groß Ihr eigener Vorsorgebedarf tatsächlich ist. Meist funktioniert das über die Fragestellung: „Würde ich morgen in Rente gehen, welchen Betrag bräuchte ich dann?“ Hierbei muss man überlegen welche Kosten  durch die Rente wegfallen (z.B. für Fahrten zur Arbeit, für Mittagessen in der Kantine, kleinere Wohnung oder Haus, uvm.) und welche Kosten neu entstehen (Reisen, Ausgehen, ein Ferienhaus im Süden, uvm.).

Als nächstes müssen Sie die anfallenden monatlichen Kosten in der Rentenzeit den sicheren Einkünften (Staatliche Rente, Rentenversicherungen, Mieten, etc.) gegenüberstellen. Daraus ergibt sich meist eine Deckungslücke, wenn dem so ist lohnt es sich weiterzulesen, ansonsten herzlichen Glückwunsch, denn Ihre Altersvorsorge ist bereits ausreichend.

Bevor man sich nun auf die Suche nach geeigneten Produkten machen kann, sollten Sie (ggf. gemeinsam mit Ihrem Berater) festlegen mit welcher durchschnittlichen Inflation Sie bis zur Ihrer Rente rechnen. Die monatliche Betrag der noch fehlt muss nun entsprechend der erwarteten Inflation hochgerechnet werden. Der sich hier ergebende Deckungslücke muss noch bis zu Ihrer Rente geschlossen werden.

Nachdem die Rentenlücke ermittelt wurde müssen nun geeignete Produkte zum Ansparen des nötigen Kapitals gefunden werden, hier stellen sich vorab folgende Fragen:

– Bevor ich spare, welche Risiken müssen abgesichert sein (Haftpflicht, Wohngebäude, Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht, Krankheit, Pflege, etc.)?

– Welche Laufzeiten dürfen meine Sparanlagen haben?

– Welche Rendite erwarte ich (denken Sie bitte daran, je höher die Rendite, desto höher das Risiko, hier gibt es keine Ausnahmen, wer Ihnen etwas anderes erzählt der sagt vermutlich nicht die Wahrheit)?

– Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

– Wie flexibel müssen die Anlageformen sein?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind kann man ernsthaft nach Produkten suchen und hierbei ist mein dringender Rat, setzten Sie nie alles auf eine Karte, verteilen Sie Ihre Vorsorge auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Rentenversicherung, Aktien, Sachwerte) und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bevor Sie mit dem Sparen beginnen ein kleines Polster ansparen. Mit einem solchen Polster können Sie auf unvorhergesehene Entwicklungen (z.B. Waschmaschine oder Auto kaputt) reagieren und sind nicht verfrüht gezwungen Ihre langfristigen Verträge auflösen zu müssen, denn dies bedeutet meisten einen herben Verlust.

Wenn es Ihnen hilft, nutzen Sie unser Beratungsangebot und unsere umfangreichen Finanzanlyseangebote, wir helfen Ihnen auf alle Fragen Antworten zu finden und das ganz ohne Verkaufsdruck, denn auch wir denken langfristig und möchten lieber einen Kunden der lebenslang unser zufriedener Kunde bleibt, als einen schnellen Abschluss, daher nehmen wir uns die Zeit die Sie benötigen und beraten so lange bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Bis dahin herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

kontakt@versicherungsmakler-riede.de

Tel. Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 

 

 

 

 


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Gute Anbieter bei der privaten Haftpflicht

Auch im Bereich der privaten Haftpflichtversicherung bekommen wir unsere eigenen Auswertungen der Anbieter durch den Markt bestätigt. Heute kann man im Versicherungsjournal lesen, dass die Anbieter Haftpflichtkasse Darmstadt, VHV und InterRisk zu den beliebtesten Haftpflichtversicherern innerhalb der Maklerschaft gehören.  Ich vermute, dass auch die vielen Kollegen festgestellt haben, dass die genannten Versicherer die besten Bedingungswerke am Markt bieten, wobei ich persönlich die InterRisk (XXL Tarif) noch etwas besser einschätze als die anderen beiden. Trotzdem kann es natürlich in einzelnen Fällen durchaus Sinn machen einen anderen Versicherer zu wählen, je nach dem welchen speziellen Wunsch der Kunde bei der Deckung hat.

Die genannten Empfehlungen beziehen sich natürlich nur auf die private Haftpflichtversicherung, bei speziellen Haftpflichtversicherungen (Gebäude-, Dienst-, Pferde-, Hundehalter-, Gewerbe-, Umweltschadenhaftpflicht) hilft nur eine individuelle Analyse und ein spezieller Vergleich.

 

Gerne beraten wir Sie persönlich oder am Telefon:

Büro Bonn:                  0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach:  02224 – 123 51 67

Mit besten Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

 

 


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Welche Versicherungen bauche ich beim Start ins Berufsleben?

Jeder Berufsstarter braucht eigentlich nur zwei Versicherungen, alles weitere kann Sinn machen, tut es aber in den meisten Fällen nicht. Die beiden Versicherungen sind die Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Das möchte ich hier genauer erläutern:

Haftpflichtversicherung:

Eine normale und gute Haftpflichtversicherung ist ab einem umgerechneten Monatsbeitrag von 3 Euro zu bekommen, verglichen mit dem Ärger den ein großer Haftpflichtschaden verursacht, ist das zu wenig um es einfach darauf ankommen zulassen.

Hierzu ein Alltagsbeispiel:

Ein normales Fussballspiel unter Freunden auf einer Wiese. Einer tritt den Ball mit zuviel Kraft, er fliegt zu weit und trifft einen Radfahrer der gerade an der Wiese vorbeiradelt, am Kopf. Der Radfahrer fällt vom Fahrrad und verletzt sich dabei schwer. Die Behandlungskosten, die Rehabilitationskosten, Kosten für das Fahrrad, Schmerzensgeld, Prozesskosten und der Verdienstausfall des Radfahrers können im schlechtesten Fall eine Summe von mehreren hunderttausend Euro ergeben. Der Spieler der den Ball getreten hat, muss (wenn er keine Haftpflichtversicherung hat) mit seinem privaten Vermögen für diese Kosten aufkommen. Sollte der Verursacher aktuell nicht über genug Geld verfügen, wird er einen guten Teil des Geldes was er in der Zukunft verdient abgeben müssen und zwar so lange bis alle Kosten bezahlt sind.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist notwendig, da Berufseinsteiger im Falle der Berufsunfähigkeit keine Leistungen vom Staat erhalten, in den meisten Fällen sogar nicht einmal im Falle der Erwerbsunfähigkeit, da man erst einmal in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen muss, bevor man einen Anspruch erwirbt.

Ein weiterer entscheidender Grund ist, dass man in jungen Jahren normalerweise noch gesund ist und dies ist die Voraussetzung um einen solchen Vertrag zu guten Konditionen abzuschließen. Da ein solcher Vertrag im Normalfall über einen Zeitraum von 30 bis 35 Jahren läuft, macht auch ein kleiner monatlicher Beitragszuschlag viel aus, im schlimmsten Fall ist der Gesundheitszustand sogar so schlecht, dass man überhaupt keinen Vertrag mehr erhält.

Wer beim Berufsstart die vergleichsweise hohen Beiträge in der BU scheut, demempfehle ich, einen Vertrag mit einer geringeren Anfangsrente und einer hohen Dynamik, z.B. 10 %, zu wählen. Die Dynamik kann dann später aus dem Vertrag genommen werden oder muss nicht jedes Jahr genutzt werden, so dass die Beiträge nur langsam ansteigen. Eine weitere Möglichkeit ist die Vereinbarung von Erhöhungsoptionen, z.B. zu bestimmten Zeiten innerhalb der ersten 5 Vertragsjahre, oder bei Abschluss der Ausbildung, Heirat, Geburt eines Kindes, Immobilienerwerb, Gehaltssprung, etc..

Hier noch ein paar Beispiele, wie verschieden Kunden und Versicherungen bestimmte Vorerkrankungen bewerten:

1. Kunde 33 Jahre alt sagt: „Ich hab nur einmal im Jahr ein bisschen Probleme mit dem Rücken, dann gehe ich zum Arzt, der schreibt mich für ein paar Tage krank ich nehme ein Mittel, welches den Rücken entspannt und alles ist wieder gut.“  Ansonsten gehe ich nie zum Arzt und bin top fit.

Der Versicherer hört: „ Ich bin noch nicht mal Mitte dreißig, habe aber ganz regelmäßig Probleme mit dem Rücken (und der ist ja die häufigste Ursache für BU), die Probleme sind sogar so schlimm, dass ich jedes mal krank geschrieben werden muss und Medikamente brauche. Eigentlich ist jetzt schon klar, dass ich mal eine BU-Rente brauche, deshalb will ich auch diesen Vertrag“

Folge: deutlicher Beitragszuschlag oder Ablehnung

 

2. Kundin sagt: „ Ich habe nur einmal im Jahr Heuschnupfen, dann nehme ich für 3 Monate ein Medikament und alles ist ok, und ach ja ich habe noch eine Nickelunverträglichkeit, das merke ich aber nur bei billigem Schmuck.“

Der Versicherer hört: „ Ich habe mehrer Allergien, brauche regelmäßig Medikamente und es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es nicht besser sondern schlechter wird, so wie bei den meisten Allergikern.

Folge: Beitragszuschlag

 

3. Kunde 40 Jahre sagt: „ Vor einigen Jahren hatte ich für mehrere Monate einen richtigen Tiefpunkt in meinem Leben wo mich alles gestresst hat, da bin ich für ein paar Wochen zu einem Psychotherapeuten gegangen, das hat super geholfen und seither gehts mir total gut, ansonsten bin ich kerngesund, ich jogge, rauche nicht, trinke selten Alkohol und achte insgesamt auf meine Gesundheit

Der Versicherer hört: „Hatte schon mal psychische Probleme“

Folge: Ablehnung

 

Was ist mit Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, usw.?

Wer bereits bei Berufseinstieg über einen wertvolleren Hausrat verfügt, sollte diesen selbstverständlich absichern, wir erleben aber sehr viele Fälle in denen dies in den ersten Berufsjahren noch nicht der Fall ist. Eine Rechtsschutzversicherung ist eine gute Sache, aber aus unserer Sicht für einen Berufseinsteiger nicht unbedingt notwendig. Bei der Unfallversicherung gilt, dass eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoller ist, da sie nicht nur bei Unfällen zahlt, aber eben auch bei Unfällen. Der Versicherungsschutz kann dann im Laufe der Zeit natürlich noch ausgebaut werden und sollte es meist auch, aber für den Anfang reicht es meist auch so.

In allen Fällen lohnt sich eine Beratung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler, der die individuellen Risiken bewerten kann.  Gerne beraten wir auch Sie ganz individuell und erstellen Ihnen eine Auswahl an passenden Angeboten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst Ihr

Thilo Riede

 

Büro Bonn:                 0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 


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