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Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch!

Veröffentlicht am 13/03/2019

Man sollte meinen, dass die vielfältigen ergonomischen Verbesserungen der Arbeitswelt zu einer sinkenden Wahrscheinlichkeit führen, berufsunfähig zu werden. Immerhin wird heute auf rückenschonendes Sitzen geachtet, Sicherheitsvorschriften werden fortlaufend verschärft, immer mehr körperlich strapaziöse Arbeiten werden von Maschinen erledigt.

Wie die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) kürzlich errechnet hat, ist aber der Quote derjenigen, die vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben müssen, seit rund 20 Jahren konstant: Noch immer trifft dieses Schicksal jeden vierten Arbeitnehmer. Als Datenbasis dienten 17 Millionen private Berufsunfähigkeitspolicen und das Tafelwerk „DAV 1997 I“.

Verschoben haben sich allerdings die Ursachen: Während früher vor allem körperliche Schädigungen den vorzeitigen Renteneintritt ausgelöst haben, sind heute psychische Leiden der Berufsunfähigkeitsauslöser Nummer eins. Fast jeder dritte Versicherungsfall geht laut dem Versicherer-Gesamtverband darauf zurück. Danach folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, die für jeden vierten Fall einer erzwungenen Berufsaufgabe verantwortlich sind.

Verwunderlich, dass wir trotzdem immer wieder hören, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht so wichtig ist, das die ja sowieso nie zahlen, dass die zu teuer sind, usw.. Aus der Praxis heraus kann ich sagen, dass keiner der Punkte zutrifft. Es ist mit die wichtigste Versicherung, ich habe noch keinen Fall begleitet bei dem nicht am Ende eine Rente gezahlt wurde und kennen auch keinen bei Kollegen. Gemessen am abgedeckten Risiko ist die Versicherung nicht zu teuer, auch bei Handwerkern steht sie meist in einem korrekten Verhältnis zwischen Risiko und Beitrag – aber hier ist das Risiko auch enorm hoch. Ich kenne einige Fälle in denen sich betreffende Handwerker seit Jahren krank zur Arbeit schleppen (und noch viele Jahre müssen), weil sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung haben und es nicht anders geht.

Grundsätzlich bleibt mein Rat, schließen Sie den Vertrag so früh wie möglich ab (geht auch schon als Schüler, Azubi oder Student), dann ist es günstiger und man hat keine gesundheitlichen Probleme die zu einem Zuschlag führen können.

Gerne berate ich Sie zu einer passenden Absicherung.

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

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