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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 7 von 10

Veröffentlicht am 27/06/2013

Liebe Kunden,
da uns immer wieder viele Fragen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt werden habe ich eine PDF-Broschüre zu diesem Thema zusammengestellt und werde die einzelnen Teilbereiche in den nächsten 10 Tagen hier im Block veröffentlichen, natürlich müssen Sie nicht 10 Tage auf alle Antworten  warten, sondern können sich das gesamte Dokument hier downloaden.

Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

Wenn Sie weitere Fragen haben oder eine Beratung wünschen stehe ich Ihnen  gerne jederzeit zur Verfügung.

Ihr Thilo Riede

7. Was sind Einsteigertarife in der BU, und wie sinnvoll sind sie?

Der Einsteiger-/Startertarif ist grundsätzlich so angelegt, dass Sie zunächst nur einen geringen Beitrag bei einer relativ hohen Rentensumme zahlen.
Die Versicherer beschreiten unterschiedliche Wege, um ein solches Angebot machen zu können. Allen gemein ist aber, dass Sie mittel- bis langfristig bestimmte Nachteile den normalen Berufsunfähigkeitsverträgen gegenüber in Kauf nehmen müssen, zum Beispiel

  • einen deutlichen Beitragsanstieg ab einem bestimmten Alter

  • nachteilige Veränderungen bei den Versicherungsbedingungen

  • in der Anfangsphase nur eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

Viele jüngere Kunden starten oft mit einem geringeren Anfangsbeitrag in einem ganz normalen BU-Vertrag und nutzen dann in den Folgejahren alle Dynamikerhöhungen und bei Bedarf auch die Nachversicherungsgarantien. Wer zum Beispiel Mitte zwanzig ist und mit 800 bis 1000 € startet, hat bis Mitte dreißig eine bedarfsgerechte BU-Rentenhöhe erreicht.

Fazit: Ob man sich für eine Starter-BU entscheidet, ist immer Abwägungssache, der klare Vorteil ist die hohe Rentenleistung bei anfänglich kleinem Beitrag. Tritt der statistisch unwahrscheinliche Fall ein, dass man z.B. vor dem 30. Lebensjahr längerfristig berufsunfähig wird, hat man eine deutlich höhere Rente und somit die richtige Entscheidung getroffen. Wird man nicht berufsunfähig, zahlt man – auf die gesamte Vertragsdauer gerechnet – meistens deutlich mehr und muss bei einem späteren Leistungsfall möglicherweise schlechtere Vertragsbedingungen in Kauf nehmen.

Meine Empfehlung: Lassen Sie sich unbedingt individuell beraten! Es macht hier keinen Sinn, allgemeingültige Empfehlungen auszusprechen, weil zu viele  Faktoren bei der Wahl der richtigen Versicherung eine Rolle spielen.

Morgen können Sie hier Teil 8 von 10 lesen.

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