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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 9 von 10

Liebe Kunden,
da uns immer wieder viele Fragen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt werden habe ich eine PDF-Broschüre zu diesem Thema zusammengestellt und werde die einzelnen Teilbereiche in den nächsten 10 Tagen hier im Block veröffentlichen, natürlich müssen Sie nicht 10 Tage auf alle Antworten  warten, sondern können sich das gesamte Dokument hier downloaden.

Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

Wenn Sie weitere Fragen haben oder eine Beratung wünschen stehe ich Ihnen  gerne jederzeit zur Verfügung.

Ihr Thilo Riede

9. Was muss ich beachten, wenn ich nachteilige Angaben bei den Risikofragen und/ oder Gesundheitsfragen machen muss?,

Sollten Sie nicht alle negativen Fragen mit einem kurzen „nein“ beantworten können (weil Sie zum Beispiel eine Risikosportart ausüben oder Angaben zu Arztbesuchen, Behandlungen oder Erkrankungen machen müssen), empfehle ich Ihnen, zunächst zu prüfen, wie die unterschiedlichen Gesellschaften das jeweilige Risiko bewerten (hier kann es zu enormen Unterschieden in der Bewertung und dem damit verbundenen Beitrag kommen).
Ich rate davon ab, sofort einen Antrag direkt bei einer Gesellschaft zu stellen, weil Sie sonst riskieren, dass Ihre Gesundheitsangaben im Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft (HIS) gespeichert werden.
Bei einem erneuten BU-Antrag laufen Sie dann möglicherweise Gefahr, dass der Antrag auch Jahre später noch  unabhängig von Ihren Angaben abgelehnt wird, da bereits negative Daten im HIS vorliegen.

Meine Empfehlung: Sprechen Sie mit dem Versicherungsmakler Ihres Vertrauens! Dieser wird eine anonyme Risikovoranfrage bei den in Frage kommenden Gesellschaften für Sie stellen. Und die wird selbstverständlich nicht gespeichert.

Morgen können Sie hier Teil 10 von 10 lesen.


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 8 von 10

Liebe Kunden,
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Ihr Thilo Riede

8. Antragsfragen – was muss ich grundsätzlich beachten?
Die Antworten auf die Risiko- und Gesundheitsfragen im Antrag bilden neben den Versicherungsbedingungen das Fundament, auf dem der BU-Vertrag aufgebaut ist.        Es ist also von höchster Wichtigkeit, die Fragen absolut wahrheitsgemäß zu beantworten. Falsche Antworten können den Versicherer berechtigen, seine Leistung zu verweigern.

An die Krankenhausbehandlung nach einem Unfall können sich die meisten Menschen auch noch Jahre später gut erinnern. Die Magenschmerzen vor 5 Jahren und dann auch noch mal vor 3 Jahren, die ein Fall für den Hausarzt waren, sind schnell vergessen. Lassen Sie die beiden Untersuchungen bei der Beantwortung der Fragen unter den Tisch fallen – und sei es unabsichtlich –, haben Sie sich einer Anzeigenpflichtverletzung schuldig gemacht.

Leider schützt auch hier Unwissenheit nicht vor Strafe!

Meine Empfehlung: Rufen Sie in jedem Falle Ihren Hausarzt – bzw. alle anderen behandelnden Ärzte – an und fragen Sie nach den Diagnosen bzw. Behandlungen der vergangenen (meist fünf) Jahre oder bitten Sie um eine entsprechende schriftliche Aufstellung.

Am kommenden Montag können Sie hier Teil 9 von 10 lesen.


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 7 von 10

Liebe Kunden,
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Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

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Ihr Thilo Riede

7. Was sind Einsteigertarife in der BU, und wie sinnvoll sind sie?

Der Einsteiger-/Startertarif ist grundsätzlich so angelegt, dass Sie zunächst nur einen geringen Beitrag bei einer relativ hohen Rentensumme zahlen.
Die Versicherer beschreiten unterschiedliche Wege, um ein solches Angebot machen zu können. Allen gemein ist aber, dass Sie mittel- bis langfristig bestimmte Nachteile den normalen Berufsunfähigkeitsverträgen gegenüber in Kauf nehmen müssen, zum Beispiel

  • einen deutlichen Beitragsanstieg ab einem bestimmten Alter

  • nachteilige Veränderungen bei den Versicherungsbedingungen

  • in der Anfangsphase nur eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

Viele jüngere Kunden starten oft mit einem geringeren Anfangsbeitrag in einem ganz normalen BU-Vertrag und nutzen dann in den Folgejahren alle Dynamikerhöhungen und bei Bedarf auch die Nachversicherungsgarantien. Wer zum Beispiel Mitte zwanzig ist und mit 800 bis 1000 € startet, hat bis Mitte dreißig eine bedarfsgerechte BU-Rentenhöhe erreicht.

Fazit: Ob man sich für eine Starter-BU entscheidet, ist immer Abwägungssache, der klare Vorteil ist die hohe Rentenleistung bei anfänglich kleinem Beitrag. Tritt der statistisch unwahrscheinliche Fall ein, dass man z.B. vor dem 30. Lebensjahr längerfristig berufsunfähig wird, hat man eine deutlich höhere Rente und somit die richtige Entscheidung getroffen. Wird man nicht berufsunfähig, zahlt man – auf die gesamte Vertragsdauer gerechnet – meistens deutlich mehr und muss bei einem späteren Leistungsfall möglicherweise schlechtere Vertragsbedingungen in Kauf nehmen.

Meine Empfehlung: Lassen Sie sich unbedingt individuell beraten! Es macht hier keinen Sinn, allgemeingültige Empfehlungen auszusprechen, weil zu viele  Faktoren bei der Wahl der richtigen Versicherung eine Rolle spielen.

Morgen können Sie hier Teil 8 von 10 lesen.


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 6 von 10

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Ihr Thilo Riede

6. Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeitsversicherung und  Krankentagegeldversicherung?

Berufsunfähigkeitsversicherer und Krankentagegeldversicherer definieren den Begriff der Berufsunfähigkeit sehr unterschiedlich, daher kann es passieren, dass man bei längerer Krankheit plötzlich zwischen den Stühlen sitzt, obwohl man beide Versicherungen abgeschlossen hat. Der Krankentagegeldversicherer definiert den Kunden nach seinen Bedingungen als berufsunfähig und muss somit nicht mehr zahlen, der Berufsunfähigkeitsversicherer erkennt laut seinen Bedingungen aber noch keine Berufsunfähigkeit an.
Das Ergebnis ist, dass Sie zunächst weder vom einen noch vom anderen Unternehmen Geld erhalten.
Um eine solche Situation zu vermeiden, garantieren inzwischen viele Versicherer ihren Kunden, dass immer eine der beiden Versicherungen einspringt – vorausgesetzt, dass Sie beide Versicherungen beim selben Versicherer abschließen. Ob ein solches Paket sinnvoll ist, kann man aber nur im Rahmen einer individuellen Beratung ermitteln. Falls Sie zum Beispiel bereits eine Krankentagegeldversicherung haben, muss geklärt werden, welchen Beitrag Sie zahlen, welche Summe Sie absichern, ab dem wievielten Krankentag die Versicherung zahlt und bei welchem Versicherer Sie die BU abschließen möchten.

Morgen können Sie hier Teil 7 von 10 lesen.


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 5 von 10

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Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

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Ihr Thilo Riede

5. Wie kann ich im Leistungsfall meine Berufsunfähigkeitsrente anpassen?

Würden Sie vom 45. Lebensjahr bis zum Alter von 67 Jahren eine Berufsunfähigkeitsrente erhalten, müssten Sie auf Grund der Inflation in dieser Zeit einen starken Kaufkraftverlust hinnehmen, möglicherweise würde die anfänglich gute Rente später also nicht mehr ausreichen, Ihre Lebenshaltungskosten abzudecken.
Um bei einem langfristigen Rentenbezug eine ausreichend hohe Rente zu erhalten, gibt es die Vertragsoption Dynamik im Leistungsfall. Hier können Sie vereinbaren, dass die Rente während der Bezugsphase jährlich um einen garantierten Faktor (z.B. 1, 2, 3 Prozent) steigt.
Diese Option ist sehr sinnvoll und gehört meiner Meinung nach in einen guten BU-Vertrag, wenngleich sie den Beitrag leicht erhöht.

Morgen können Sie hier Teil 6 von 10 lesen.


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 4 von 10

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4. Was kann ich tun, um die Absicherungssumme an die Inflation anzupassen sowie veränderte Lebensumstände und Gehaltssteigerungen einzubeziehen?

Auch wenn die Inflationsrate in den letzten Jahren etwas gesunken ist, so lag sie nach Angaben des Statistischen Bundesamts zwischen 1992 und 2012 doch immerhin noch bei durchschnittlich 2,01 Prozent.

Annahme: Wenn man für die Zukunft von einer ähnlichen Entwicklung ausgeht und Sie heute einen Vertrag mit einer BU-Rente von 2.000 € abschließen, beträgt die Kaufkraft dieser Rente in 20 Jahren demnach nur noch 1.343,31 €.

Resultat: Würde ein Dreißigjähriger auf dieser Berechnungsgrundlage zum jetzigen Zeitpunkt einen solchen Vertrag abschließen, wäre er mit 50 Jahren also deutlich unterversichert.

Neben dem Wertverlust kann auch ein sich verändernder Bedarf eine Rolle bei Ihrer Zukunftsplanung spielen, weil Sie einfach mehr Geld zum Leben brauchen – Sie bekommen Kinder, besitzen Eigentum oder haben Ihren Lebensstandard an das steigende Gehalt angepasst …
Glücklicherweise gibt es mit der Beitragsdynamik und der Nachversicherungsgarantie die Möglichkeit, Ihre Berufsunfähigkeitsrente anzuheben, ohne erneut die Gesundheitsfragen des Versicherers beantworten zu müssen.

Im Falle der Beitragsdynamik vereinbaren Sie mit dem Versicherer das Recht, Ihre im BU-Fall fällig werdende Rente jährlich um einen bestimmten Prozentsatz anheben zu dürfen, aber nicht zu müssen (fragen Sie Ihren Berater nach Details und den unterschiedlichen Bedingungen bei den einzelnen Versicherern).

Die Nachversicherungsgarantie bietet Ihnen die Möglichkeit, nach bestimmten Ereignissen (z.B. Hochzeit, Geburt eines Kindes, Eigentumserwerb etc.) Ihre Rentenansprüche für den Fall der Berufsunfähigkeit zu erhöhen. Welche Ereignisse genau versichert sind und in welchem Maße die Versicherungssumme erhöht werden kann, ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Immer aber besteht die Anpassungsoption nur für eine bestimmte Zeit nach Eintritt des jeweiligen Ereignisses, hier müssen also unbedingt Fristen beachtet werden!
Wichtig ist außerdem, bis zu welchem Alter eine Erhöhung möglich ist.

Die exakten Regelungen zur Beitragsdynamik und zur Nachversicherungsgarantie sind also nicht zu unterschätzende Qualitätskriterien bei der Auswahl des Versicherers. Am besten lassen Sie sich von einem erfahrenen Versicherungsmakler beraten, der die unterschiedlichen Regelungen kennt.
Übrigens: Die Beitragsdynamik und die Nachversicherungsgarantien kosten keinen Mehrbeitrag.

Am kommenden Montag den 24.06.2013 können Sie hier Teil 5 von 10 lesen


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 3 von 10

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Ihr Thilo Riede

3. Welche Vertragslaufzeit sollte ich wählen?

Wie lange werden Sie voraussichtlich arbeiten müssen?Die meisten Kunden nennen hier die Zahl 67, manche wollen ganz sicher mit 62 Jahren in Rente gehen, andere wiederum sind sich gänzlich unsicher.

Meine Empfehlung: Sichern Sie sich während Ihres gesamten Arbeitslebens ab! Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie schon mit 63 oder doch erst mit 67 Jahren in Rente gehen, empfehle ich die Laufzeit bis 67 Jahre, denn gerade die letzten Jahre des Arbeitslebens bergen statistisch das höchste Risiko, berufsunfähig zu werden. Eine spätere Vertragsverlängerung ist wegen der neuerlichen Gesundheitsprüfung oft nicht mehr möglich – und wenn doch, dann mit deutlichen Mehrkosten, denn beim Neuabschluss wird bei der Beitragsberechnung das aktuelle Eintrittsalter zugrunde gelegt.

 

Hierzu ein kleines Rechenbeispiel

Ihr BU-Vertrag endet mit Ihrem 63. Lebensjahr, Sie müssen nun aber doch bis zu Ihrem 67. Lebensjahr arbeiten.Mit 64 werden Sie berufsunfähig.

• Wäre der Vertrag weitergelaufen, bekämen Sie eine monatliche Rente von    2.000 €.
Ihnen entgehen also 72.000 € BU-Rente für drei Jahre.

• Da Sie die staatliche Rente vorzeitig beantragen, müssen Sie Kürzungen hinnehmen. Außerdem sinkt Ihr Renteneinkommen zusätzlich, da Sie ja auch drei Jahre weniger einzahlen.

Die Alternative
Ihr BU-Vertrag läuft bis zu Ihrem 67. Lebensjahr, Sie gehen aber schon mit 63 Jahren in Rente.

• Dann kündigen Sie einfach Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung zum Rentenbeginn und zahlen keine weiteren Beiträge.

Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass der laufende Beitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung bei einer längeren Laufzeit höher ist. Das macht noch einmal deutlich, dass die Versicherer das Risiko in den letzten Arbeitsjahren in besonderem Maße bewerten.

Doch obwohl der Versicherungsbeitrag bei einer längeren Laufzeit höher ist, liegen die Vorteile (siehe oben) klar auf der Hand.

Vermeiden Sie also unbedingt eine zu kurze Laufzeit!

 

Morgen können Sie hier Teil 4 von 10 lesen 


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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 2 von 10

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Ihr Thilo Riede

2. Welche Absicherungssumme ist für mich richtig?

Die folgende Liste dient als Berechnungsgrundlage:
Erfassen Sie zunächst Ihre aktuellen monatlichen Ausgaben, wie:

  • Miete / Darlehenskosten Haus

  • Nebenkosten Wohnen (z.B. Heizung, Wasser, Strom)

  • Lebenshaltungskosten (z.B. Essen, Trinken)

  • KFZ-Kosten

  • Kosten für Telefon / Internet / Mobilfunk

  • Versicherungen (z.B. Haftpflicht, Hausrat, etc.)

  • Altersvorsorge

  • Rücklagen Kleidung

  • Rücklagen Urlaub

  • Rücklagen Ausbildung Kinder

  • Kredittilgung

  • Hobby

  • Sonstiges

  • Sonstige

Erfassen Sie dann dauerhafte und jobunabhängige Einnahmen (wenn vorhanden),wie:

  • Mieteinnahmen

  • Zinseinnahmen

  • Einnahmen aus Geschäftsbeteiligungen

  • Sonstige Einnahmen

  • Sonstige Einnahmen

Da Sie die jobunabhängigen monatlichen Einnahmen auch während einer Berufsunfähigkeit erhalten würden, können Sie diesen Betrag nun von den monatlichen Ausgaben abziehen und erhalten das:

Endergebnis BU-Rente: ___________________ €

Nun fragen Sie sich bitte, welcher Absicherungstyp Sie sind:

A)Beste Absicherung erwünscht

Im BU-Fall sollen alle bisherigen Ausgaben auch weiterhin finanzierbar sein, Sie möchten nichts an Ihrem Lebensstandard ändern. Der eben errechnete Wert ist dann Ihre angestrebte BU-Rente.

B)  Durchschnittliche Absicherung erwünscht

Die wesentlichen Ausgaben sollen auch weiterhin finanzierbar sein, Sie würden aber ein paar Einschränkungen hinnehmen. Ziehen Sie vom eben errechneten Wert die Ausgaben wieder ab, auf welche Sie im BU-Fall verzichten könnten.

C) Minimale Absicherung erwünscht

Die BU-Rente soll nur dazu dienen, die absolut notwendigen Grundkosten abzusichern. Ziehen Sie also alle Ausgaben wieder ab, auf die Sie im BU-Fall dauerhaft verzichten würden.

Hinweis: Viele Kollegen in der Versicherungsbranche empfehlen mit Verweis auf die Grundsicherung, nur BU-Versicherungen mit einer Rentenhöhe ab 1.000 € abzuschließen, weil die aktuelle Grundsicherung bereits bei ca. 760 € liegt.

Meine Meinung: Insbesondere bei jungen Menschen halte ich das für zu kurz gedacht, denn erstens kann ein solcher Rentenbetrag über die sogenannte Dynamik oder Nachversicherung weiter angehoben werden, und zweitens ist absolut nicht gesagt, dass es die heutige Grundsicherung auch in Zukunft überhaupt oder in gleicher Höhe geben wird. Die Grundsicherung ist eine politische Entscheidung, die BU-Rente ist ein dauerhaftes vertragliches Recht.

 

Allerdings richtet sich die Höhe der BU-Absicherung nach Ihrem Nettoverdienst, das heißt, dass Sie im Falle einer BU nicht mehr als Ihr Nettoeinkommen (je nach Versicherer auch etwas weniger) erhalten. Die Versicherer wollen damit ausschließen, dass die Berufsunfähigkeitsrente das bisher erzielte Nettogehalt übersteigt.

 

Morgen können Sie hier Teil 3 von 10 lesen 

 

 


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DIE BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG (BU) – Alle Fragen und Antworten – Teil 1 von 10

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Fragen und Antworten zur BU-Versicherung

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Ihr Thilo Riede

1. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den BU-Vertragsabschluss?

Meine ganz klare Antwort: so früh wie möglich!
Schließen Sie den Vertrag bereits am Anfang Ihres Berufslebens ab oder auch schon während Ihrer Ausbildung bzw. Studiums, solange Sie noch jung und gesund sind.

Für diese eindringliche Empfehlung gibt es mehrere gute Gründe:

1.  Ihr Gesundheitszustand

Ich erlebe es sehr häufig, dass Kunden auf Grund von (ihrer Meinung nach) kleineren Gesundheitsproblemen nicht mehr in die Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen werden oder zumindest einen deutlichen Risikozuschlag oder einen Ausschluss hinnehmen müssen.

Oft ist das entscheidende Gesundheitsproblem gerade erst vor ein paar Wochen, letztes Jahr im Skiurlaub usw. aufgetreten – Kunden, deren Probleme erst vor kurzer Zeit entstanden sind, bedauern natürlich in besonderem Maße, dass sie den Antrag nicht schon früher gestellt haben.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Ein Mann Mitte dreißig, sehr sportlich, nach eigener Aussage kerngesund. Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen muss er aber angeben, dass er in den letzten fünf Jahren viermal wegen einer kleinen Verrenkung am Rücken eine Spritze bekam und einmal in der Folge 1 1/2 Wochen krankgeschrieben war (den Versicherer interessiert hierbei nicht, ob die Krankschreibung möglicherweise eine vermeintliche Freundlichkeit des Arztes war, er hält sich an Fakten und die sind nun einmal: vier Behandlungen plus Krankmeldung).
Abhängig vom Versicherer gab es in diesem Fall leider nur zwei Alternativen: den Ausschluss des Rückens im Vertrag oder einen saftigen Beitragszuschlag.

Eine Kundin Mitte zwanzig hatte vor einigen Monaten 20 Sitzungen bei einem Psychotherapeuten – ihrer Meinung nach für ein mentales Coaching, um mit Prüfungsstress besser umgehen zu können. Alle angefragten Versicherer lehnten eine Absicherung ab und empfahlen ihr, in 5 bis 10 Jahren noch einmal anzufragen – falls in dieser Zeit keine weiteren gesundheitlichen Probleme aufgetreten sind.

2.  Die Absicherung

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, in jungen Jahren relativ gering ist, ist der Schaden hier am größten, wenn es doch passiert. Gerade junge Menschen haben noch ein langes Arbeitsleben vor sich, und meistens haben Sie nicht ausreichend viele Rücklagen, um den zeitweiligen oder sogar dauerhaften Verlust ihrer Arbeitskraft aufzufangen.

3.  Der Preis

Je jünger Sie beim Vertragsabschluss sind, desto geringer ist Ihr monatlicher Beitrag, weil der Versicherer die zu erwartenden Kosten auf einen größeren Zeitraum verteilen kann – Sie zahlen insgesamt zwar einen ähnlichen Preis wie bei einem späteren Abschluss, sind aber viel länger geschützt!
Auch in jungen Jahren können Sie sich Ihre Absicherung leisten, lesen Sie hierzu den Abschnitt „Was sind Einsteigertarife in der BU, und wie sinnvoll sind sie?“.

 Morgen können Sie hier Teil 2 von 10 lesen


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Artikel zur Berufsunfähigkeitsversicherung in der FAZ

Liebe Leser,

ich möchte Sie heute auf einen Artikel in der FAZ aufmerksam machen:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/die-vermoegensfrage-die-berufsunfaehigkeit-draengt-mehr-als-die-rente-12213369.html

Sehr eindrücklich beschreibt der Autor Herr Looman, die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Ganz besonders geht er auf die Tatsache ein, dass die Absicherung von Risiken die essentielle Voraussetzung für den Aufbau einer Altersrente bildet. Wer nur die Rentenvorsorge absichert, die Berufsunfähigkeitsversicherung aber vergisst, der wird große Probleme mit der Altersvorsorge haben, wenn er doch Berufsunfähig wird, denn dann dürfte das Geld für Rentenrücklagen nicht mehr ausreichen. Auch der umgekehrte Fall, nämlich nur die Berufsunfähigkeit absichern und keine Rentenvorsorge betreiben, kann problematisch sein, denn die BU Rente wird maximal bis zum 67. Lebensjahr gezahlt, danach ist man auf eine Altersrente in ausreichender Höhe angewiesen.

Eine Anmerkung möchte ich noch zu der Kopplung einer Berufsunfähigkeitsversicherung an eine Basisrente sagen, Herr Looman beschreibt die Vor- und Nachteile ganz treffend, vergisst aber leider einen ganz entscheidenden Aspekt. Die BU im Rahmen einer Basisrente setzt immer voraus, dass auch in die Basisrente eingezahlt wird, sollte dies auf Grund von finanziellen Engpässen mal nicht mehr möglich sein, verliert man mindestens zeitweilig auch den BU-Schutz. Meiner Meinung nach eine sehr gefährliche Sache, denn man kann es mal verschmerzen wenn man die Rentenrücklage für einige Zeit aussetzt, die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte aber besser nicht unterbrochen werden, denn man weiß ja leider nie wann der BU-Fall eintritt. Wer den Vertrag sogar ganz stilllegen muss, kann dann nur hoffen, dass seine Gesundheit so gut ist, dass er noch eine neue eigenständige BU-Versicherung bekommt, am dann höheren Beitrag wegen des späteren Eintrittsalters kann er nichts mehr ändern.

Meine Empfehlung lautet daher, schließen Sie eine eigenständige BU-Versicherung und eine eigenständige Rentenversicherung ab, in beiden Fällen können Sie sich den jeweils besten Anbieter suchen und Sie erhalten sich eine höchst mögliche Flexibilität.

Für alle die sich umfassend zum Thema BU-Versicherung informieren wollen, werde ich in den nächsten zwei Wochen eine sehr ausführliche Übersicht zum Thema einstellen, hier finden Sie dann alle Fragen und Antworten zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung.

Gerne berate ich Sie auch ganz individuell und finde das für Sie beste Angebot.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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