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Neuste Untersuchungen zur Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeitsversicherung

Laut der Statistik der Deutschen Rentenversicherung scheidet jede vierte Arbeitnehmer vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben aus. In einem solchen Fall stellt sich natürlich die Frage „Wovon soll ich leben?“. Bei einigen Betroffenen greift die Erwerbsminderungsrente, aber nach einer Untersuchung des Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) reicht diese kaum zum Leben aus (Rechenbeispiel DIA: Ein 40jähriger der 2500 € brutto verdient hat, bekäme bei voller Erwerbsminderung ca. 1036 €, hiervon gehen aber noch Kranken- und Pflegeversicherung ab, bei halber Erwerbsminderung bekäme er nur 518 € im Monat).

Ein großer Teil der Betroffenen erhält aber weder eine Erwerbsminderungsrente noch eine vorgezogene Altersrente, hier kann man also nur seine persönlichen Ausgaben drastische senken und die sozialen Sicherungssysteme nutzen, von Gespartem leben oder darauf hoffen, dass der Partner oder die Kinder genug verdienen.

Ein wesentlich eleganterer Weg wäre es frühzeitig durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorzusorgen und seinen eigenen Lebensstandard und den der Familie nicht zu gefährden. Gerade wer eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung schon in jungen und gesunden Jahren abschließt, profitiert von den dauerhaft deutlich geringeren Beiträgen.

Da Sie eine gute BU-Versicherung fast ein ganzes Leben begleitet, empfehlen ich Ihnen dringend sich bei dieser Entscheidung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen und sich ausreichend Zeit zu nehmen, es gibt am Markt sehr starke Preis- und auch Leistungsgefälle.

Gerne beraten wir Sie in unserem Bonner oder Rheinbreitbacher Büro, klären alle fachlichen Fragen mit Ihnen und erstellen Ihnen eine individuelle Übersicht der in Frage kommenden Versicherer, ihrer Vor- und Nachteile und der Preise.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mit den besten Grüße

Ihr Thilo Riede

 

 

 

Quelle: die Angaben zur Rechnung des DIA haben wir diesem Artikel entnommen:

http://www.kurs-magazin.de/content/news/kurs-news/zum-leben-zu-wenig%3B215238


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Vorbereitung der eigenen Altersvorsorge

Liebe Kunden,

heute möchte ich Ihnen eine kurze Übersicht geben, wie Sie die eigene Altersvorsorge und die dafür notwenige Planung vorbereiten und durchführen.

Zuerst müssen Sie sich darüber klar werden wie groß Ihr eigener Vorsorgebedarf tatsächlich ist. Meist funktioniert das über die Fragestellung: „Würde ich morgen in Rente gehen, welchen Betrag bräuchte ich dann?“ Hierbei muss man überlegen welche Kosten  durch die Rente wegfallen (z.B. für Fahrten zur Arbeit, für Mittagessen in der Kantine, kleinere Wohnung oder Haus, uvm.) und welche Kosten neu entstehen (Reisen, Ausgehen, ein Ferienhaus im Süden, uvm.).

Als nächstes müssen Sie die anfallenden monatlichen Kosten in der Rentenzeit den sicheren Einkünften (Staatliche Rente, Rentenversicherungen, Mieten, etc.) gegenüberstellen. Daraus ergibt sich meist eine Deckungslücke, wenn dem so ist lohnt es sich weiterzulesen, ansonsten herzlichen Glückwunsch, denn Ihre Altersvorsorge ist bereits ausreichend.

Bevor man sich nun auf die Suche nach geeigneten Produkten machen kann, sollten Sie (ggf. gemeinsam mit Ihrem Berater) festlegen mit welcher durchschnittlichen Inflation Sie bis zur Ihrer Rente rechnen. Die monatliche Betrag der noch fehlt muss nun entsprechend der erwarteten Inflation hochgerechnet werden. Der sich hier ergebende Deckungslücke muss noch bis zu Ihrer Rente geschlossen werden.

Nachdem die Rentenlücke ermittelt wurde müssen nun geeignete Produkte zum Ansparen des nötigen Kapitals gefunden werden, hier stellen sich vorab folgende Fragen:

– Bevor ich spare, welche Risiken müssen abgesichert sein (Haftpflicht, Wohngebäude, Berufsunfähigkeit, Unfall, Haftpflicht, Krankheit, Pflege, etc.)?

– Welche Laufzeiten dürfen meine Sparanlagen haben?

– Welche Rendite erwarte ich (denken Sie bitte daran, je höher die Rendite, desto höher das Risiko, hier gibt es keine Ausnahmen, wer Ihnen etwas anderes erzählt der sagt vermutlich nicht die Wahrheit)?

– Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

– Wie flexibel müssen die Anlageformen sein?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind kann man ernsthaft nach Produkten suchen und hierbei ist mein dringender Rat, setzten Sie nie alles auf eine Karte, verteilen Sie Ihre Vorsorge auf verschiedene Produkte (z.B. Festgeld, Rentenversicherung, Aktien, Sachwerte) und sorgen Sie dafür, dass Sie sich bevor Sie mit dem Sparen beginnen ein kleines Polster ansparen. Mit einem solchen Polster können Sie auf unvorhergesehene Entwicklungen (z.B. Waschmaschine oder Auto kaputt) reagieren und sind nicht verfrüht gezwungen Ihre langfristigen Verträge auflösen zu müssen, denn dies bedeutet meisten einen herben Verlust.

Wenn es Ihnen hilft, nutzen Sie unser Beratungsangebot und unsere umfangreichen Finanzanlyseangebote, wir helfen Ihnen auf alle Fragen Antworten zu finden und das ganz ohne Verkaufsdruck, denn auch wir denken langfristig und möchten lieber einen Kunden der lebenslang unser zufriedener Kunde bleibt, als einen schnellen Abschluss, daher nehmen wir uns die Zeit die Sie benötigen und beraten so lange bis alle Ihre Fragen beantwortet sind.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen möchten, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Bis dahin herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

kontakt@versicherungsmakler-riede.de

Tel. Bonn: 0228 – 180 30 472

Tel. Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 

 

 

 

 


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Wichtige Neuerung und Verbesserung im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Liebe Kunden,

das Versicherungsmaklerbüro Riede steht an seinen Standorten in Bonn und Rheinbreitbach u.A. für ein hohes Maß an Kompetenz im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Um Sie als Kunden aber nicht nur ausführlich und kompetent beraten zu können, sondern auch die besten Angebote am Markt vermitteln zu können, haben wir vor kurzem einen Vertrag mit der IV Union abgeschlossen und bieten nun BU Verträge mit der iv-individualvereinbarung ® an.

Was verbirgt sich hinter der iv-individualvereinbarung ®?

In jahrelanger Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Versicherungsspezialisten, namhaften Versicherungsunternehmen und der Verbrauchersendung „Ratgeber Geld“ ist es der IV Union gelungen einen Katalog von ca. 1000 Fragen und verbindlichen Antworten  zu den BU-Verträgen von acht Versicherungsunternehmen zusammenzutragen. Dieser Fragenkatalog wird, bei Vertragsabschluss über unser Büro, zu einem festem Teil Ihres BU-Vertrags (Sonder AGB) und nennt sich die iv-individualvereinbarung ®. Die zusätzlichen Regelungen sind immer zum Vorteil des Kunden und sind für die gesamte Vertragslaufzeit verbindlich vereinbart. Kommt es später zu einem Leistungsfall sind umständliche und ärgerliche Streitereien welche die Auslegung des Vertrags betreffen so gut wie ausgeschlossen.
Seit die IV Union 1995 mit Ihrer Arbeit angefangen hat, gab es noch keinen Streitfall, dies bedeutet die viel besprochene Klagequote bei den von uns angebotenen Verträgen liegt bei 0,0 Prozent!!

Die iv-individualvereinbarung ® erhalten Sie natürlich völlig kostenfreien und zusätzlich zur eingehenden Beratung welche gewährleistet, dass Sie einen Vertrag erhalten der genau Ihren Bedürfnissen und Ihrer Lebenssituation entspricht.

Tipp: Wenn Sie bereits ein Angebot für eine BU-Versicherung vorliegen haben, lassen Sie sich von uns ein Alternativangebot mit iv-individualvereinbarung ® erstellen, das geht schnell, kostet Sie nichts extra, der BU-Beitrag wird nicht höher, bringt Ihnen aber möglicherweise einen deutlich besseren Vertrag und somit keinen Ärger im Schadenfall.
Testen Sie das Versicherungsmaklerbüro Riede -Ihren regionalen Makler – und lassen Sie sich von unserer individuellen Beratung und unserem persönlichen Engagement überzeugen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmaklerbüro-riede.de

Tel. Büro Bonn:                 0228 – 180 30 472

Tel. Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

 


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Frohes neues Jahr 2013

Liebe Kunden,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues und erfolgreiches Jahr 2013. Im Versicherungsbereich hat sich zwischenzeitlich ein großer Wandel vollzogen, die gesamte Branche hat die Vorgaben des EuGH umgesetzt und berechnet die Beiträge für Männer und Frauen nun gleich.

Die gute Nachricht vorweg, die prognostizierten Preissprünge für männliche Kunden von bis zu 40 % sind Einzelfälle, bei den meisten Versicherungen ist der Preisaufschlag eher gering, die Kehrseite dieser Entwicklung ist aber auch, dass auch das Einsparungspotential für Frauen eher gering ausfällt.

Wer es also bis zum vergangenen 21. Dezember nicht mehr geschafft hat z.B. einen passenden BU oder auch PKV Vertrag abzuschließen, der hat auch jetzt noch die Gelegenheit dazu, ohne dass Ihm die Preissteigerung die Zornesröte ins Gesicht treiben muss.

Einige Versicherer haben übrigens die Tarifumstellung dazu genutzt um Ihr Bedingungswerk zu verbessern, so ist z.B. der PKV-Tarif Comfort der Continentalen Krankenversicherung a.G. noch besser geworden und nach unserer Meinung konnte er sich auch schon vorher sehen lassen!
Eines ist übrigens auch nach der branchenweiten Tarifumstellung gleich geblieben, am meisten sparen Sie wenn Sie sich bedarfsgerecht und ehrlich beraten lassen, vielleicht nicht immer auf den ersten Blick beim Beitrag, aber ganz sicher im Falle eines Schadens, denn einen guten Vertrag erkennen Sie selten am Preis, dafür immer am Bedingungswerk – und seien wir ehrlich wer liest hier denn mehr als eines, eigentlich doch nur ein Makler.

Wir freuen uns Ihnen auch in 2013 wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Welche Versicherungen bauche ich beim Start ins Berufsleben?

Jeder Berufsstarter braucht eigentlich nur zwei Versicherungen, alles weitere kann Sinn machen, tut es aber in den meisten Fällen nicht. Die beiden Versicherungen sind die Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Das möchte ich hier genauer erläutern:

Haftpflichtversicherung:

Eine normale und gute Haftpflichtversicherung ist ab einem umgerechneten Monatsbeitrag von 3 Euro zu bekommen, verglichen mit dem Ärger den ein großer Haftpflichtschaden verursacht, ist das zu wenig um es einfach darauf ankommen zulassen.

Hierzu ein Alltagsbeispiel:

Ein normales Fussballspiel unter Freunden auf einer Wiese. Einer tritt den Ball mit zuviel Kraft, er fliegt zu weit und trifft einen Radfahrer der gerade an der Wiese vorbeiradelt, am Kopf. Der Radfahrer fällt vom Fahrrad und verletzt sich dabei schwer. Die Behandlungskosten, die Rehabilitationskosten, Kosten für das Fahrrad, Schmerzensgeld, Prozesskosten und der Verdienstausfall des Radfahrers können im schlechtesten Fall eine Summe von mehreren hunderttausend Euro ergeben. Der Spieler der den Ball getreten hat, muss (wenn er keine Haftpflichtversicherung hat) mit seinem privaten Vermögen für diese Kosten aufkommen. Sollte der Verursacher aktuell nicht über genug Geld verfügen, wird er einen guten Teil des Geldes was er in der Zukunft verdient abgeben müssen und zwar so lange bis alle Kosten bezahlt sind.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung:

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist notwendig, da Berufseinsteiger im Falle der Berufsunfähigkeit keine Leistungen vom Staat erhalten, in den meisten Fällen sogar nicht einmal im Falle der Erwerbsunfähigkeit, da man erst einmal in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen muss, bevor man einen Anspruch erwirbt.

Ein weiterer entscheidender Grund ist, dass man in jungen Jahren normalerweise noch gesund ist und dies ist die Voraussetzung um einen solchen Vertrag zu guten Konditionen abzuschließen. Da ein solcher Vertrag im Normalfall über einen Zeitraum von 30 bis 35 Jahren läuft, macht auch ein kleiner monatlicher Beitragszuschlag viel aus, im schlimmsten Fall ist der Gesundheitszustand sogar so schlecht, dass man überhaupt keinen Vertrag mehr erhält.

Wer beim Berufsstart die vergleichsweise hohen Beiträge in der BU scheut, demempfehle ich, einen Vertrag mit einer geringeren Anfangsrente und einer hohen Dynamik, z.B. 10 %, zu wählen. Die Dynamik kann dann später aus dem Vertrag genommen werden oder muss nicht jedes Jahr genutzt werden, so dass die Beiträge nur langsam ansteigen. Eine weitere Möglichkeit ist die Vereinbarung von Erhöhungsoptionen, z.B. zu bestimmten Zeiten innerhalb der ersten 5 Vertragsjahre, oder bei Abschluss der Ausbildung, Heirat, Geburt eines Kindes, Immobilienerwerb, Gehaltssprung, etc..

Hier noch ein paar Beispiele, wie verschieden Kunden und Versicherungen bestimmte Vorerkrankungen bewerten:

1. Kunde 33 Jahre alt sagt: „Ich hab nur einmal im Jahr ein bisschen Probleme mit dem Rücken, dann gehe ich zum Arzt, der schreibt mich für ein paar Tage krank ich nehme ein Mittel, welches den Rücken entspannt und alles ist wieder gut.“  Ansonsten gehe ich nie zum Arzt und bin top fit.

Der Versicherer hört: „ Ich bin noch nicht mal Mitte dreißig, habe aber ganz regelmäßig Probleme mit dem Rücken (und der ist ja die häufigste Ursache für BU), die Probleme sind sogar so schlimm, dass ich jedes mal krank geschrieben werden muss und Medikamente brauche. Eigentlich ist jetzt schon klar, dass ich mal eine BU-Rente brauche, deshalb will ich auch diesen Vertrag“

Folge: deutlicher Beitragszuschlag oder Ablehnung

 

2. Kundin sagt: „ Ich habe nur einmal im Jahr Heuschnupfen, dann nehme ich für 3 Monate ein Medikament und alles ist ok, und ach ja ich habe noch eine Nickelunverträglichkeit, das merke ich aber nur bei billigem Schmuck.“

Der Versicherer hört: „ Ich habe mehrer Allergien, brauche regelmäßig Medikamente und es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es nicht besser sondern schlechter wird, so wie bei den meisten Allergikern.

Folge: Beitragszuschlag

 

3. Kunde 40 Jahre sagt: „ Vor einigen Jahren hatte ich für mehrere Monate einen richtigen Tiefpunkt in meinem Leben wo mich alles gestresst hat, da bin ich für ein paar Wochen zu einem Psychotherapeuten gegangen, das hat super geholfen und seither gehts mir total gut, ansonsten bin ich kerngesund, ich jogge, rauche nicht, trinke selten Alkohol und achte insgesamt auf meine Gesundheit

Der Versicherer hört: „Hatte schon mal psychische Probleme“

Folge: Ablehnung

 

Was ist mit Hausratversicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, usw.?

Wer bereits bei Berufseinstieg über einen wertvolleren Hausrat verfügt, sollte diesen selbstverständlich absichern, wir erleben aber sehr viele Fälle in denen dies in den ersten Berufsjahren noch nicht der Fall ist. Eine Rechtsschutzversicherung ist eine gute Sache, aber aus unserer Sicht für einen Berufseinsteiger nicht unbedingt notwendig. Bei der Unfallversicherung gilt, dass eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoller ist, da sie nicht nur bei Unfällen zahlt, aber eben auch bei Unfällen. Der Versicherungsschutz kann dann im Laufe der Zeit natürlich noch ausgebaut werden und sollte es meist auch, aber für den Anfang reicht es meist auch so.

In allen Fällen lohnt sich eine Beratung durch eine unabhängigen Versicherungsmakler, der die individuellen Risiken bewerten kann.  Gerne beraten wir auch Sie ganz individuell und erstellen Ihnen eine Auswahl an passenden Angeboten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Herzlichst Ihr

Thilo Riede

 

Büro Bonn:                 0228 – 180 30 472

Büro Rheinbreitbach: 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 


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Die Risiken einer Berufsunfähigkeit werden unterschätzt !

Wie ich eben im Versicherungsjournal lese, kommt eine Studie der Hannoverschen Lebensversicherung zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren und auch 40 % der über 30 Jährigen, die Risiken einer Berufsunfähigkeit falsch einschätzen.

Sowohl die Frage wann bin ich eigentlich Berufsunfähig als auch die Frage was bekomme ich dann vom Staat, werden völlig falsch beantwortet.

Leider deckt sich diese Analyse auch mit unseren Erfahrungen. Fakt ist aber, im Falle der Berufsunfähigkeit (also dem mindestens fünfzigprozentigem Verlust der Fähigkeit Ihren aktuellen Beruf weiterhin auszuüben) erhalten Sie keine „müde Mark“ vom Staat. Erst wenn Sie grundsätzlich die Fähigkeit einbüssen am Arbeitsleben teilzunehmen haben Sie einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente (je nachdem wie stark Sie eingeschränkt sind, eine volle oder halbe Erwerbsminderungsrente). Leider ist auch die volle Erwerbsminderungsrente meistens nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, deckt also nicht annähernd Ihre tatsächlichen Ausgaben, dies gilt im besonderen Maße für junge Menschen, die noch nicht viel in die Renteversicherung eingezahlt haben und daher auch nur eine niedrigen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente haben.
Bitte orientieren Sie sich bei Gesprächen über die Berufsunfähigkeitsrente auch nicht an Menschen die vor dem 02.01.1961 geboren sind, für all diese gibt es nämlich noch die staatliche Berufsunfähigkeitsrente.

Es bleibt also dabei, wenn es eine wichtige Versicherung, neben der Haftpflicht gibt, die eigentlich jeder braucht, dann ist es eine Berufsunfähigkeitsversicherung!

Da die Versicherer bei Vertragsschluss aber auf eine nahezu perfekten Gesundheitszustand in den letzten Jahren bestehen und der dauerhafte Beitrag mit steigendem Abschlussalter deutlich ansteigt, kann der Tip nur lauten:

Schließen Sie diese Versicherung in jungen Jahren ab!

Wenn Sie nicht zu viel ausgeben möchten, vereinbaren Sie für den Anfang einen niedrigen Rentenbetrag, aber dafür eine höhere jährliche Dynamik (also automatische Erhöhung der Rente) und ggf. eine Erhöhungsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung, somit steigt die Rente im Laufe der Zeit deutlich an, gesundheitliche Beeinträchtigungen spielen für den Vertrag aber keine Rolle mehr. Das schöne bei Dynamik und Erhöhungsrecht ist übrigens, sie können das mitmachen, Sie müssen es aber nicht, wollen Sie also nicht erhöhen bleibt der Vertrag wie er ist.

Natürlich gilt auch hier, es gibt eine fast unüberschaubare Zahl an Angeboten am Markt und diese unterscheiden sich sehr stark hinsichtlich Preis und Leistung. Lassen Sie sich von uns beraten, als Makler können wir alle Angebote vergleichen und kennen die hin und wieder hässlichen kleinen Fallstricke in den Bedingungswerken der Angebote, diese bemerkt man als Endkunde meist erst wenn man eine Leistung vom Unternehmen möchte und dann ist es meist zu spät.

Also nutzen Sie unsere kostenfreie Beratung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 


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