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5 verbreitete Irrtümer, die Versicherungskunden Geld kosten können

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

2. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

3. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

4. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

5. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.


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Pflegebedürftigkeit nimmt wie erwartet deutlich zu

Lt. dem jüngsten Pflegebericht ist die Zahl der Pflegebedürftigen zwischen 2011 und 2015 um 17 Prozent gestiegen.

Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl nur vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.

Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht, denn alle Voraussagen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in unserer alternden deutschen Gesellschaft aus.

Außerdem: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger deutlich erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Erste Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus.

Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile zahlen müssen. Pflegepolicen werden daher auch in der Zukunft ein wichtiges Produkt bleiben, denn wer sich hier alleine auf staatliche Leistungen verlässt, der wird im Falle der Pflegebedürftigkeit rausfinden welch niedriges Leistungsniveau hier nur möglich ist –  die Frage ist will man das und ändern kann man es dann auch nicht mehr…

Sprechen Sie uns an, gerne beraten wir Sie zu einer passenden Lösung zu Ihrer individuellen Pflegevorsorge.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Urlaub vom 11.01.2017 bis 17.01.2017

Sehr geehrte Kunden,

vom 11.01. bis zum 17.01. bleiben beide Büros wegen Urlaubs geschlossen. Wir freuen uns danach wieder wie gewohnt für Sie da zu sein.

Bitte wenden Sie sich in dringenden Schadenangelegenheiten oder bei fristgebundenen Vorgängen direkt an Ihren jeweiligen Versicherer.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede


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Selbstständige haben Nachholbedarf in der Altersvorsorge

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie untersucht, wie es um die Altersvorsorge der Selbstständigen bestellt ist. Im Fokus standen jene 57 Prozent von ihnen, die nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk sind. Die gute Nachricht: Fast zwei Drittel der nicht obligatorisch Versicherten haben ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro, in Geld, Immobilien oder weiteren Kapitalanlagen. Bei 40 Prozent beläuft sich der Wert sogar auf über eine Viertelmillion Euro.

Auf der anderen Seite jedoch fährt jeder fünfte Solo-Selbstständige ein hohes Altersarmutsrisiko, hat also weder ein größeres Vermögen noch eine Rentenversicherung. Über alle Selbstständigen hinweg liegt die Quote der besonders Armutsgefährdeten bei 12 Prozent. Eine „massenhafte Altersarmut“ droht damit laut DIW-Analyst Karl Brenke zwar nicht, aber eine „beachtliche Minderheit“ müsse sich darauf einstellen, später mit der staatlichen Grundsicherung auskommen zu müssen. Bundessozialministerin Andrea Nahles möchte die Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung integrieren, was die Christdemokraten allerdings ablehnen.

Es bleibt also nur ein Weg, so früh wie möglich selber vorsorgen, mit Aktien, Fonds, Immobilien und auch einer passenden Versicherung – gut beraten ist wer hier nicht nur auf einen Weg setzt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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KFZ-Versicherung richtig kündigen

Alle Jahre wieder ist der 30. November für all jene Versicherungsnehmer interessant, die ihre KFZ-Versicherung kündigen möchten. Beim 30. November handelt es sich nämlich um den Stichtag, bis zu dem die Versicherung rechtzeitig zum Jahresende – unter Berücksichtigung der einmonatigen Kündigungsfrist – gekündigt werden kann.

Der Stichtag

Verpasst der Versicherungsnehmer den Stichtag, verlängert sich die Versicherung um ein weiteres Jahr. Der Stichtag ist im Regelfall der 30. November; auch dann, wenn der Vertrag erst am 1. August abgeschlossen wurde. Es gibt abweichende Hauptfälligkeiten bei KFZ-Verträgen, diese sind aber eher selten anzutreffen. Mit dem neuen Kalenderjahr beginnt somit auch das neue Versicherungsjahr, das von 1. Januar bis 31. Dezember gilt. Unter Berücksichtigung der einmonatigen Kündigungsfrist kann der KFZ-Versicherungsvertrag also nur bis zum Stichtag 30. November gekündigt werden. Zu beachten ist, dass die Kündigung bereits am 30. November bei der Versicherungsgesellschaft eingegangen sein muss; der Poststempel spielt also keine Rolle. Schickt der Versicherungsnehmer seine Kündigung erst am 30. November über den Postweg an die Versicherungsgesellschaft, wird das Schreiben nicht am selben Tag ankommen, womit der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert wird.

Gibt es bestimmte Formulierungen, die im Kündigungsschreiben vorkommen müssen?

Verpflichtende Passagen gibt es nicht, jedoch ist es ratsam, wenn als Betreff „Kündigung der KFZ-Versicherung“ gewählt wird. Zudem sollte der Versicherungsnehmer die Nummer des amtlichen KFZ-Kennzeichens und die Nummer seines Versicherungsscheins anführen. Auch der Kündigungsgrund – „fristgerechte Kündigung“, „Sonderkündigungsrecht wegen einem Schadenfall“ oder „Sonderkündigung wegen Beitragserhöhung“ – sollte angeführt werden. Der Versicherungsnehmer sollte die Kündigung eigenhändig unterschrieben und per Einschreiben an die Versicherungsgesellschaft senden. Ratsam ist zudem der Hinweis, dass der Versicherungsnehmer eine Bestätigung seiner Kündigung möchte, sodass die Versicherungsgesellschaft auf das Schreiben reagieren muss und der Versicherungsnehmer somit die Bestätigung erhält, dass seine Kündigung auch fristgerecht angekommen ist. Die Kündigung muss immer schriftlich erfolgen, wobei auch eine Kündigung per Fax oder E-Mail möglich ist.

Das Sonderkündigungsrecht

Es besteht die Möglichkeit einer ordentlichen Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahrs; jedoch kann auch im Laufe des Versicherungsjahres das sogenannte Sonderkündigungsrecht in Kraft treten. Eine Sonderkündigung ist dann möglich, wenn die Versicherungsgesellschaft die Beiträge erhöht. Etwa dann, wenn sich die Risiko-Einstufung des Zulassungsbezirkes geändert hat oder der Fahrzeug-Typ – aufgrund einer aktualisierten Schadensstatistik – in eine andere Typklasse gerutscht ist. Die Versicherung räumt dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein; hier gibt es aber ebenfalls Fristen zu berücksichtigen. Im Regelfall hat der Kunde ein vierwöchiges Sonderkündigungsrecht.

Eine Sonderkündigung ist auch nach einem Schadensfall möglich. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Versicherung den entstandenen Schaden übernimmt oder nicht. Die Kündigung ist aber erst dann möglich, wenn die Versicherung jene Leistungspflicht, die sich in der Haftpflicht findet, abgelehnt hat oder alle Verhandlungen über die Leistungen abgeschlossen wurden. Die Frist beträgt einen Monat.

Ein Sonderkündigungsrecht tritt auch dann in Kraft, wenn es zu einem Fahrzeugwechsel kommt.

Die KFZ-Versicherung ist eine Pflichtversicherung

Da es sich bei der KFZ-Versicherung um eine Pflichtversicherung handelt, muss die Kündigung zu einem automatischen Anbieterwechsel führen; ansonsten endet die Zulassung für das Fahrzeug.

 

Sollten Sie noch Fragen Rund um das Thema KFZ-Versicherung haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Zahlt die Versicherung für Kastanien-Dellen im Auto?

Wie jedes Jahr im Herbst werfen die Kastanienbäume die Kastanien ab und oft prallen die stacheligen Nussfrüchte auf Autos, hierbei hinterlassen sie nicht selten langfristig sichtbare Spuren im Lack. Ein klarer Fall für die Versicherung, denken viele Autofahrer intuitiv.

Dem ist jedoch nicht so. Herabfallende Kastanien gehören laut Rechtsprechung zu den „allgemeinen Lebensrisiken“. Das heißt konkret: Der Fahrzeughalter muss sein Auto eigenverantwortlich schützen, indem er Kastanienbäume meidet. Es gibt allerdings auch Ausnahmen: Wenn ein unvorhergesehenes Ereignis wie ein Sturm die Kastanien auf den Lack geschleudert hat, ist die Kaskoversicherung in der Pflicht. Im Zweifel hilft Ihnen Ihr Versicherungsmakler weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede


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Jeder 3. Deutsche hält Rente für sicher – Ist das optimistisch oder naiv?

Sehr geehrte Kunden,

die relevanten Zahlen sind bekannt und werden auch von keiner ernst zu nehmenden Partei bezweifelt.

Ihnen zufolge wird es in einigen Jahren eng mit der gesetzlichen Rente; entweder muss das Rentenniveau langfristig auf unter 40 Prozent sinken oder die Beiträge klettern in nicht mehr sozialverträgliche Höhen.

Die Regeln solch einfacher Arithmetik scheinen 31 Prozent der Deutschen jedoch nicht zu überzeugen: An eine zukünftige Rentenlücke wollen sie einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage zufolge nicht glauben. Und nicht nur das: 92 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand beibehalten könnten. Vor allem junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren geben sich immun gegen die Aussagekraft der Zahlen, die ihnen allerdings auch in weiten Teilen gar nicht bekannt sind – die Studie attestiert dieser Gruppe fehlendes Interesse und Informationsmangel. Dabei hat gerade sie die besten Karten für die notwendige private Vorsorge, denn ein früher Einstieg bürgt für hohe Erträge bei Rentenbeginn.

Eines sollte also klar sein, wer jünger ist, nicht vorsorgt und das Thema ignoriert ist irgendwann der Dumme und wer früher mit der Vorsorge beginnt hat es deutlich leichter.
Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass eine, zwei Verträge für eine private Rentenversicherungen / Riester / Rürup / betriebliche Altersvorsorge hier der alleinige Heilsbringer sind, aber sie sollten m.E. eines von mehreren Standbeinen sein. Denn ungeachtet aller Unkenrufe bzgl. der Verzinsung, Abschlusskosten, usw. haben die Versicherungsprodukte bei der Auszahlung einer lebenslangen Rente einen großen Vorteil, selbst wenn das angesparte Geld einmal aufgebraucht ist, zahlt der Versicherer weiter und das bis ans Lebensende – alternativ können Sie ja mal im hohen Alter Ihre Bank oder den Verwalter des Aktien-/Fondsdepots fragen ob Sie nicht doch noch eine weile Geld bekommen können, auch wenn eigentlich keine Werte mehr vorhanden sind…

Kurz gesagt die Mischung macht’s und da ist die versicherungsbasierte Vorsorge ein sinnvoller Baustein.

Mit herzlichen Grüßen

Thilo Riede

 

Und hier noch ein interessanter Artikel für alle die unter 36 sind:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-ohne-reform-bekommen-sie-nur-noch-41-prozent-ihres-einkommens-a-1114376.html

 


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3 häufige Irrtümer beim Wechsel des Kfz-Versicherers

Sehr geehrte Kunden,

bis Ende November können Autobesitzer noch einen günstigeren und/oder leistungsstärkeren Tarif für ihr Gefährt abschließen. In einem Merkblatt weist der Bund der Versicherten (BdV) nun auf drei Fallstricke hin, die vielen Wechselinteressenten unbekannt sind. Alle drei betreffen den Schadenfreiheitsrabatt (SFR) des Versicherten.

  1. Der SFR wird nicht immer voll übertragen. Sondereinstufungen für Zweitwagen etwa teilt der Vorversicherer nicht standardmäßig seinem Nachfolger mit, sondern lediglich den wirklichen SFR bei Vertragsbeginn und belastende Schäden.
  2. Je nach verwendeter Rückstufungstabelle kann der Versichererwechsel zu einer Herabstufung des SFR führen. In diesen Tabellen ist festgelegt, wie weit der SFR des Versicherten nach einem Schadensereignis gemindert wird.
  3. Manche Tarife enthalten einen Rabattschutz, der dazu führt, dass die SFR nach einem Unfall beibehalten wird. Dem Nachversicherer wird allerdings der SFR gemeldet, der ohne Rabattschutz aktuell wäre.

Es gibt also durchaus einiges beim Wechsel der KFZ Versicherung zu beachten und es kann sich lohnen eine Fachmann zu fragen, zumal wir in den meisten Fällen die gleichen Tarife wie viele gängige Internetportale bieten, nur bekommen Sie bei uns auf Wunsch noch eine persönliche Betreuung – auch im Schadenfall.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Zeit für mehr Finanzwissen

Baden-Württemberg hat zum Schuljahresbeginn als erstes Bundesland das Fach Wirtschaft eingeführt (offiziell: „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“). Damit findet eine seit vielen Jahren nicht nur von Ökonomen erhobene Forderung endlich ihre Umsetzung.

Wie dringend nötig mehr Bildung auf diesem Gebiet ist, illustriert eine bundesweite Umfrage unter 1.600 Jugendlichen: Rund 22 Prozent bezeichnen ihr Finanzwissen als „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Ein „sehr gut“ erteilen sich lediglich 5 Prozent. Im Schnitt bewerten die Jugendlichen ihre diesbezüglichen Kenntnisse mit einer 3,4 (nach Schulnoten). Den Begriff „Rendite“ können nur 43 Prozent der Jugendlichen erklären.

Konsequenterweise würden es 95 Prozent der Befragten begrüßen, wenn „Finanzwissen“ als Schulfach in der Breite eingeführt würde. Man darf hoffen, dass die 15 verbleibenden Bundesländer den Ruf hören.

Falls Sie sich unsicher sind welche Art der Vorsorge und welche Versicherungen für Sie sinnvoll sind, besprechen wir diese Themen gerne ausführlich mit Ihnen und unterstützen Sie bei einer sinnvollen Auswahl. Wie immer ist hier unser Konzept, wir wollen ihnen nicht irgendwas verkaufen sondern helfen das Richtige zu bekommen, neben unserer gesetzlichen Pflicht als Makler so zu handeln, hat es auch den netten Nebeneffekt, dass unsere Kunden zufrieden sind und langfristig unsere Kunden bleiben.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Sind Leib und Leben weniger wichtig als der Hausrat?

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Toluna analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.

So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen.

Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt nur die Kfz-Police.

Das sind natürlich Ergebnisse die einen Makler verwundern, bekommen wir doch jeden Tag live mit wie schnell man plötzlich berufsunfähig wird und wie sehr die eigen Existenz dann von der sinnvollen Vorsorge abhängt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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