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Die Risiken einer Berufsunfähigkeit werden unterschätzt !

Wie ich eben im Versicherungsjournal lese, kommt eine Studie der Hannoverschen Lebensversicherung zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren und auch 40 % der über 30 Jährigen, die Risiken einer Berufsunfähigkeit falsch einschätzen.

Sowohl die Frage wann bin ich eigentlich Berufsunfähig als auch die Frage was bekomme ich dann vom Staat, werden völlig falsch beantwortet.

Leider deckt sich diese Analyse auch mit unseren Erfahrungen. Fakt ist aber, im Falle der Berufsunfähigkeit (also dem mindestens fünfzigprozentigem Verlust der Fähigkeit Ihren aktuellen Beruf weiterhin auszuüben) erhalten Sie keine „müde Mark“ vom Staat. Erst wenn Sie grundsätzlich die Fähigkeit einbüssen am Arbeitsleben teilzunehmen haben Sie einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente (je nachdem wie stark Sie eingeschränkt sind, eine volle oder halbe Erwerbsminderungsrente). Leider ist auch die volle Erwerbsminderungsrente meistens nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, deckt also nicht annähernd Ihre tatsächlichen Ausgaben, dies gilt im besonderen Maße für junge Menschen, die noch nicht viel in die Renteversicherung eingezahlt haben und daher auch nur eine niedrigen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente haben.
Bitte orientieren Sie sich bei Gesprächen über die Berufsunfähigkeitsrente auch nicht an Menschen die vor dem 02.01.1961 geboren sind, für all diese gibt es nämlich noch die staatliche Berufsunfähigkeitsrente.

Es bleibt also dabei, wenn es eine wichtige Versicherung, neben der Haftpflicht gibt, die eigentlich jeder braucht, dann ist es eine Berufsunfähigkeitsversicherung!

Da die Versicherer bei Vertragsschluss aber auf eine nahezu perfekten Gesundheitszustand in den letzten Jahren bestehen und der dauerhafte Beitrag mit steigendem Abschlussalter deutlich ansteigt, kann der Tip nur lauten:

Schließen Sie diese Versicherung in jungen Jahren ab!

Wenn Sie nicht zu viel ausgeben möchten, vereinbaren Sie für den Anfang einen niedrigen Rentenbetrag, aber dafür eine höhere jährliche Dynamik (also automatische Erhöhung der Rente) und ggf. eine Erhöhungsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung, somit steigt die Rente im Laufe der Zeit deutlich an, gesundheitliche Beeinträchtigungen spielen für den Vertrag aber keine Rolle mehr. Das schöne bei Dynamik und Erhöhungsrecht ist übrigens, sie können das mitmachen, Sie müssen es aber nicht, wollen Sie also nicht erhöhen bleibt der Vertrag wie er ist.

Natürlich gilt auch hier, es gibt eine fast unüberschaubare Zahl an Angeboten am Markt und diese unterscheiden sich sehr stark hinsichtlich Preis und Leistung. Lassen Sie sich von uns beraten, als Makler können wir alle Angebote vergleichen und kennen die hin und wieder hässlichen kleinen Fallstricke in den Bedingungswerken der Angebote, diese bemerkt man als Endkunde meist erst wenn man eine Leistung vom Unternehmen möchte und dann ist es meist zu spät.

Also nutzen Sie unsere kostenfreie Beratung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 

Tel. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 


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Auf den Hund gekommen: Haftpflicht für Ihr Tier

Eine Hundehalterhaftpflichtversicherung ist keine Vorschrift, aber sollte der eigene Hund einen Schaden verursachen springt die normale Privathaftpflichtversicherung nicht ein. Viele Kunden sagen bei diesem Punkt: „ Mein Waldi beisst ja niemanden, der ist ganz lieb, deswegen brauche ich solch eine Versicherung nicht“. Aber es geht hier gar nicht in erster Linie um die Absicherung von bissigen Hunden, selbst der liebste Hund kann ganz einfach einen hohen Schaden verursachen, wenn er z.B. alleine losläuft, auf eine Straße rennt und es in der Folge zu einem Unfall kommt, oder er schwanzwedelnd bei einem Bekannten eine teure Vase umwirft, usw..
Die Angebote an Hundehalterhaftpflichtversicherungen unterscheiden sich sehr stark beim Preis und den Haftungssummen, natürlich kommt es auch immer darauf an, welche Rasse man versichern möchte, die so genanten Kampfhunde sind nur bei sehr wenigen Anbietern versicherbar und dies nur für relativ hohe Beiträge.

Wenn Sie die weitere Informationen zu dem Thema wünschen und die Preise selbst vergleichen möchten, dann finden Sie hier die Möglichkeit. Wenn Sie eine kostenfreie, individuelle Beratung möchten und dass wir einen Vergleich für Sie erstellen, melden Sie sich bei uns.

Tel. 02224-123 51 67 oder 0228 – 180 30 472

Email: riede@versicherungsmakler-riede.de

Mit besten Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Worauf man beim Abschluss einer Unfallversicherung achten sollte:

Angebote zum Abschluss einer Unfallversicherung gibt es enorm viele, häufig auch als Zusatzbaustein an irgendein anderes Produkt (z.B. Rentenversicherung) gekoppelt.

Macht es aber Sinn ein solches Produkt einfach so nebenbei abzuschließen?

Wie die Fragestellung schon vermuten lässt, macht es keinen Sinn! Bei den meisten Angeboten wird Ihnen für einen kleinen Beitrag irgendeine tolle Summe versprochen, aber der Nutzen dieses Versprechens ist zweifelhaft, denn  die vertraglichen Details werden ausser Acht gelassen und nur diese entscheiden später ob und wann Sie Geld erhalten.

 

Folgendes sollte in jedem Fall beachtet werden:

  • Welche Grundsumme ist notwendig?  

Die Grundsumme bestimmt maßgeblich die Höhe der Auszahlung im Falle der unfallbedingten Invalidität. Haben Sie z.B. eine Grundsumme von 100.000 € vereinbart, und sind in Folge eines Unfalls zu 20 % invalide, erhalten Sie 20.000 €.

  • Welche Progression sollte ich wählen?

Neben der Grundsumme hat auch die gewählte Progression eine erheblichen Einfluss auf die Zahlung im Falle einer Invalidität. Meistens setzt die Progression aber erst ab einer dauerhaften Schädigung von 25 % ein und wie der Name schon sagt progressiv, d.h. bei geringem Schädigungsgrad nur ein klein wenig und je größer die Schädigung desto stärker auch die Progression. Hier ein Rechenbeispiel:  Grundsumme 50.000 € Progression 350 % ergibt bei einer Vollinvalidität eine Zahlung von 175.000 €.

  • Warum sollte ich keine sehr kleine Grundsumme und eine sehr hohe Progression wählen?

Ersten weil die Progression bei den meisten Verträgen erst ab einem Schädigungsgrad von 25 % einsetzt, hierzu folgendes Beispiel:

Sie vereinbaren eine Grundsumme von 30.000 € und eine 1000 % Progression, im Falle einer 100 % Schädigung würden Sie also 300.000 € erhalten, haben Sie aber eine Schädigung von 20 % erhalten Sie nur 6000 €.

Der zweite Punkt ist, dass eine sehr hohe Progression auch bedeutet, dass wenige Prozentpunkte bei der Festlegung der Schädigung  erheblichen Unterschied bei der Entschädigungssumme ausmachen. Zwischen 81 und 85 % Beschädigungsgrad liegt ein enormer Betrag und nicht jeder Gutachter und Arzt kommt zu dem gleichen Schluss, es kann also sehr lange dauern, bis man sich einig geworden ist und sie Geld von der Versicherung erhalten. Dies muss nicht zwangsläufig so passieren und nicht jeder Versicherer geht so vor, aber es gibt eine nicht unerhebliche Menge an Berichten dieser Art.

Ich empfehle für gewöhnlich eine Progression von 350 %.

  •  Was hat es mit der monatlichen Unfallrente auf sich?

Eigentlich ganz einfach, ab einer Schädigung von 50 % erhalten Sie die vereinbarte monatliche Zahlung, es gibt Verträge die diese Rente bereits ab 20 % Invalidität zahlen.

  • Was muss ich bei der Gliedertaxe beachten:

In der Gliedertaxe legt der Versicherer fest welchen Grad der Schädigung er für den Verlust bestimmter Gliedmaßen mit Ihnen vereinbart. So würde der Verlust oder die vollständige Funktionsunfähigkeit Ihres Fußes im Fußgelenk z.B. eine Invalidität von 40 % bedeuten, der Verlust eines Auges 50 %, ein Ohr 30 %, usw.

Je nach Art und Güte Ihres Vertrags sehen die Gliedertaxen aber unterschiedlich aus und eine Invalidität wird dementsprechend zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen bei der Auszahlung führen.

  • Wie wird der Unfallbegriff definiert, was muss ich hier beachten?

Ein Unfall ist: „Ein plötzlich, unfreiwillig von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis“.
Soweit so gut, aber Sie müssen sich dabei fragen, welche Ereignisse der Versicherer explizit anerkennt bei denen diese Definition nicht ganz klar zutrifft:

  • Möchten Sie z.B. das die Folgen eines Zeckenbiss versichert sind, das ist sehr häufig nicht der Fall.

  • Was ist wenn Sie beim Fussball umknicken oder beim Joggen, über die eigenen Füße stolpern und die Treppe runterfallen. Alle diese Ereignisse sind eigentlich nicht versichert, außer „Eigenbewegungsschäden“ sind Teil Ihres Vertrags.

  • Was ist im Falle von Tauchschäden, sollen diese versichert sein, soll der Versicherer auch Kosten für eine Dekompressionsbehandlung übernehmen? Das müsste dann im Vertrag geregelt sein.

 

Diese Beispielliste könnte man noch eine ganze Weile fortsetzen, aber wichtig ist, dass Sie sich selbst fragen wie gut bzw. umfangreich soll ein solcher Vertrag sein und welche Lebensbereiche müssten unbedingt abgedeckt sein.

Da es auch noch einige weitere Feinheiten gibt auf die ich jetzt nicht mehr alle eingehen kann, deren Beachtung aber sehr sinnvoll ist, empfehle ich Ihnen eine solide Beratung durch jemanden der sich jeden Tag mit solchen Dingen beschäftigt, z.B. bei einem Versicherungsmakler. Die Beratung kostet nichts, dauert nicht zu lange, die Preise werden für Sie verglichen und der Vertrag ist auch nicht teurer als beim Abschluss über ein Internetportal oder direkt beim Versicherer.

 

Wenn Sie Fragen haben oder eine Beratung wünschen, melden Sie sich unter 02224-1235167 oder 0228-18030472. Sie finden uns auch unter www.versicherungsmakler-riede.de

Herzlichst Ihr

 

Thilo Riede


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Versicherungsbeiträge durch kleine Maßnahmen sofort senken

Frei nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ möchte ich Ihnen heute ein paar schnell durchführbare Maßnahmen aufzeigen um den Beitrag von so manch einer Versicherung abzusenken. Punkt eins ist die Überprüfung Ihrer Zahlweise, sollten Sie den Beitrag nicht jährlich zahlen empfiehlt sich eine Umstellung, denn die Versicherer erheben für die sogenannte unterjährige Zahlweise (viertel-, halbjährlich, monatlich) einen Beitragszuschlag von bis zu 7 %.

Der zweite Punkt ist die Überprüfung Ihres Vertrags bzgl. der häufig mitverkauften Zusatzbausteine, also einer Glasbruchversicherung bei der Hausratversicherung oder der  Handwerkerservice, eine Insassenunfallversicherung bei der KFZ-Versicherung, eine Unfallversicherung bei der Risikolebensversicherung. All diese Bausteine können durchaus sinnvoll sein und ihre Berechtigung haben, allerdings ist dies nach meiner Erfahrung in den seltensten Fällen so. Gerade im Bereich der Unfallversicherung empfehle ich, wenn sie nötig ist, den Abschluss eines eigenständigen Vertrags mit gutem Bedingungswerk, einer sinnvollen Gliedertaxe und nachvollziehbaren Versicherungssummen.

Wenn sie über die Umsetzung dieser Maßnahmen hinaus noch Geld sparen möchten oder einfach sichergehen wollen, dass Sie den Versicherungsschutz haben den sie auch brauchen und wollen, bietet wir Ihnen eine kostenlose Überprüfung Ihrer bestehenden Verträge an.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Herzlichst

Ihr Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 

 


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Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit bei der Hausratversicherung

Nur einige bestimmte Versicherer bieten in Ihrem Bedingungswerk den Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, aber warum sollte dies für den Kunden überhaupt wichtig sein?

Hier erstmal drei Definitionen:
– Grob fahrlässig handelt, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt gröblich, im hohen Grade außer Acht läßt, wer nicht beachtet, was unter den gegebenen Umständen jedem einleuchten müßte
– Grob fahrlässig sind „schlechthin unentschuldbare Pflichtverletzungen, die das gewöhnliche Maß erheblich übersteigen“ (BAG, VersR 68, S. 738)
– Ein Versicherungsnehmer handelt grob fahrlässig, wenn er die in der jeweiligen Situation erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße verletzt.

Wie sieht das aber im Alltag aus? Ein einfaches Beispiel, wie es eigentlich jedem passieren kann:
Sie zünden eine Kerze an, verlassen den Raum, die Kerze brennt runter und entzündet die Tischdecke -> Wohnungsbrand. Ohne den Einschluss der groben Fahrlässigkeit wird der Versicherer diesen Schaden nur zum Teil übernehmen, im schlechtesten Fall besteht überhaupt kein Versicherungsschutz. Das gleiche Beispiel ginge auch mit einem Bügeleisen, mit Wasser in die Wanne laufen lassen, vergessen die Balkontür abzuschließen wenn man das Haus verlässt, usw..

Wir empfehlen daher den Abschluss eines Vertrages der diese Option enthält, lassen Sie sich von uns beraten oder nutzen Sie unseren Onlinerechner und markieren Sie die Option  „Grobe Fahrlässigkeit“.

Für alle Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzlichst Ihr Thilo Riede

www. versicherungsmaklerbüro-riede.de

 

 

 

 


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Autoversicherer mit einer guten Servicequalität

Eine Studie des Deutschen Instituts für Service Qualität hat 32 bedeutende und bundesweit tätige KFZ-Versicherer getestet. DIe Plätze eins bis drei bei den Direktversicherern konnten die Sparkassen Direktversicherung, die Hannoversche und die DA-Direkt belegen. Bei den Filialversicherern gingen die Plätze eins bis drei an die DEVK, die LVM und die R+V.

Wer mehr dazu wissen möchte kann die gesamte Studie hier erwerben: http://www.disq.de/studien.php

Wer mehr als die reine Haftpflicht absichert sollte in jedem Fall auch auf einen guten Service achten, wir haben in den letzten Jahren (was Preis- und Leistung) angeht sehr gute Erfahrungen mit der DA-Direkt und der R+V gemacht.
Trotzdem lohnt es sich in jedem einzelnen Fall einen Anbietervergleich durchzuführen, denn oft gibt es bestimmte Konstellationen die bei dem einen Versicherer besonders günstig sind und beim anderen besonders teuer (z.B. ist der Fahranfänger mit einem Golf, mit geringer PS-Zahl und einem Jahr begleitendem Fahren bei Versicherer A besonders günstig, dafür aber der Touareg mit SF 12 relativ teuer, bei Versicherer B ist es umgekehrt), denn die Berechnungen und Ausgangsdaten für die Preisgestaltung der einzelnen Versicherer sind oft sehr unterschiedlich.

Wenn Sie einen solchen Vergleich suchen, rufen Sie uns doch einfach an, innerhalb von ca. 10 Minuten erstellen wir Ihnen einen passenden Vergleich bei dem fast alle Versicherer berücksichtigt werden. Wenn es schnell gehen soll, halten Sie Ihren Fahrzeugschein und Ihren Führerschein bereit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder eine Email.

Wer selbst stöbern möchte kann dies hier tun, allerdings ist die Anzahl der verglichenen Versicherer etwas niedriger.

Herzlichst Ihr

Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

 

 

 

 


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Frau Merkel will die Pläne für die Zuschussrente ändern

Wie wir heute lesen können hält die Kanzlerin Modifikationen an Frau von der Leyens Vorschlägen für die Zuschussrente für wahrscheinlich. Den Vorschlag einer steuerfinanzierten Grundrente lehnt Kanzlerin Merkel aber ab. Die Frage wie man der wachsenden Altersarmut begegnen will soll in den kommenden Wochen von der Koalition beantwortet werden.

Wir sind gespannt was bei diesen politischen Überlegungen am Ende herauskommen wird, eines steht aber schon heute fest:  Die individuelle Auseinandersetzung jedes Einzelnen mit der Frage „wie will ich sicherstellen, dass ich auch später genug Geld habe“ ist unumgänglich. Wir empfehlen deshalb, schon beim Einstieg ins Berufsleben mit kleinen Sparbeiträgen zu beginnen und vorher die Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Dann zuerst ein kleines Polster aufbauen (z.B. Tagesgeldkonto), dann kleine Beiträge in verschiedene Sparformen investieren (z.B. Riester Rente, Privatrente, Festgeldkonto) und die Beiträge im Laufe der Zeit aufstocken. Wer diesen Weg konsequent und von Anfang an geht, wird sich mit dem Thema Altersarmut kaum befassen müssen.

Wer eine individuelle Beratung sucht, kann sich gern bei uns melden, wir freuen uns über Ihren Anruf.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

 


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Achtung bei Versicherungen die Sie im Autohaus erhalten

Zum Neuwagen direkt noch ein KFZ-Versicherung dazu. Die mittlerweile immer häufiger angebotene Versicherung über den Autohersteller kann eine sinnvolle Variante sein, aber oft werden hier Leistungen eingekauft die der Kunde an sich gar nicht versichert hätte. Des Weiteren gehen die Details einer solchen Versicherung häufiger unter, da sie nur im Kleingedruckten des Gesamtpakets aufgeführt sind (das umfasst dann z.B. Finanzierung, Versicherung, Car-Garantie, etc.).

Ein Vergleich vom Versicherungsmakler hingegen umfasst eine Vielzahl von Versicherern und ist entsprechend Ihrer Wünsche und Vorgaben erstellt.

Gerne erstellen wir auch Ihnen einen passenden Vergleich, dazu müssen sie sich auch nicht extra ein neues Auto kaufen…

Mit besten Grüßen

Thilo Riede

www. versicherungsmakler-riede.de

 


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Zuzahlung bei Kassenpatienten

Eine Studie im Auftrag der Continentale Krankenversicherung a.G. kommt zu dem Ergebnis, dass immer mehr Kassenpatienten Sonderleistungen aus der eigenen Tasche bezahlen, im Schnitt liege die Zuzahlung bei 30 € pro Monat und setzt sich hauptsächlich aus Praxisgebühr, Apothekenkosten und Sonderleistungen beim Zahnarzt zusammen. Die Studie stellt auch fest, dass die Höhe der Zuzahlung in den letzten 5 Jahren deutlich zugenommen hat.

Meiner Meinung nach ähneln diese gestiegenen Zuzahlungen sehr stark einer Beitragserhöhung in der PKV – Fakt ist also, dass man sich auch als GKV Versicherter auf immer weiter steigende Aufwendungen für eine gute Versorgung einstellen muss.

Ich bleibe aber auch dabei die PKV nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Ein Wechsel ist, ausgehend von denen die die Möglichkeit dazu haben, nicht zwangsläufig sinnvoll, es hilft nur eine gute Beratung und sich auch über die langfristigen Auswirkungen einer solchen Entscheidung Gedanken zu machen.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede

 

www.versicherungsmakler-riede.de

 


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Test von Riester Renten

Das „Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH“ hat zum vierten Mal einen Test bei den Riester Renten durchgeführt und dabei knapp 80 Tarife getestet. Bei den klassischen Tarifen hat sich die R+V mit dem Tarif R+V Riester Rente in der Gesamtbewertung an die Spitze gesetzt und teilt sich diesen Platz mit der Allianz (Tarif: Allianz RiesterRente Klassik). Im Bereich der fondsgebundenen Tarife konnte ebenfalls die Allianz den Spitzenplatz erreichen (Tarif: Allianz Riester Rente Invest Alphy Balance). Auf Platz zwei positionierte sich unter anderem die HDI-Gerling mit der Two Trust Riester Rente.

Trotz eines guten Gesamtergebnis bei den klassischen Tarifen kam der Test beim Volkswohl Bund zu dem Ergebnis, dass hier im Falle eines Anbieterwechsels Kosten von bis zu 866 € entstehen können. — Meiner Einschätzung nach wird der Volkswohl Bund aber sicher an diesem Punkt arbeiten, denn nicht Umsonst wird er in Maklerkreisen häufig für sehr gute Angebote in vielen Teilbereichen gelobt, aber warten wir ab.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede


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