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Wir machen Urlaub

Sehr geehrte Kunden,

die Büros in Bonn und Rheinbreitbach bleiben vom 15.07.2020 bis zum 07.08.2020 einschließlich geschlossen.

Bitte wenden Sie sich zwischenzeitlich mit dringenden, fristgebundenen Anliegen oder Schadenfällen direkt an Ihren jeweiligen Versicherer. Bei größeren Schäden und besonders wichtigen Anliegen, erreichen Sie mich unter der 0179 – 68 61 214.

Wir freuen uns im Anschluss wieder im gewohnten Umfang für Sie da zu sein.

Mit besten Grüßen

Thilo Riede

Versicherungsmaklerbüro Riede


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Zahl armutsgefährdeter Senioren gestiegen – und sie wird weiter steigen!


Noch gelten die Ruheständler in Deutschland als vergleichsweise gut situiert, doch mehrere Faktoren gefährden diesen Status:

Der demografische Wandel führt zu immer mehr Rentenbeziehern und immer weniger Beitragszahlern, in der Folge zu sinkenden Renten; zunehmend gebrochene Erwerbsbiografien sowie der Trend zu Teilzeit und zu Niedriglöhnen wirken sich negativ auf die individuellen aus. Der Effekt ist schon jetzt zu beobachten, wie neueste Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Der Anteil der armutsgefährdeten Senioren stieg zwischen 2010 und 2017 von 14 auf 18,7 Prozent, stärker als in jeder anderen Bevölkerungsgruppe. Betroffen sind, Stand 2017, rund 3,2 Millionen Ruheständler. Experten rechnen mit einem weiteren eklatanten Anstieg.

So prognostiziert beispielsweise der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher: „Altersarmut wird in den nächsten 10, 15 Jahren noch mal sehr, sehr deutlich zunehmen.“ Private Altersvorsorge, in welcher Form auch immer, ist daher wichtiger denn je.

Und trotzdem stellen wir als Makler fest, dass immer weniger Kunden für die Zukunft vorsorgen. Dabei häufig gehört, „es gibt ja kaum noch Zinsen, das lohnt sich ja nicht“. Es stimmt, dass es kaum noch Zinsen gibt, trotzdem gibt es nach wie vor verschiedene Vorsorgeformen mit einer positiven Rendite.

Und eines muss allen klar sein, ob mit wenig oder keiner Rendite – wer heute nicht zurücklegt, wird später zu wenig haben – dieses Ergebnis steht schon heute fest!

Wenn Sie über Ihre Vorsorge sprechen möchten, stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung, telefonisch oder persönlich!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung

Dass das deutsche Rentensystem nicht zukunftsfest aufgestellt ist, gilt weitgehend als Konsens.

Daher wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Konzepte für eine Rentensäule ersonnen, die sich zumindest teilweise auf den Kapitalmarkt stützt – von „Extrarente“ über „Deutschlandrente“ bis hin zum „Vorsorgekonto“.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat diese Vorschläge für eine institutionalisierte kapitalgedeckte Rente kürzlich unter die Lupe genommen. Allen Modellen wurden teils erhebliche Schwachstellen bescheinigt. Je detailreicher eines ausgearbeitet sei, desto größer werde die Zahl der Probleme, sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung, Reinhold Thiede, kürzlich auf einer Berliner Fachtagung und fügte lakonisch hinzu: „Wir suchen nach einem tollen Produkt, haben es aber bisher nicht gefunden.“

Thiede betonte jedoch, dass eine Kapitalmarkt-Komponente sinnvoll und notwendig sei.

Eine solche bieten auch fondsgebundene Rentenpolicen, deren gute Renditechancen sich mit Beitragsgarantien verbinden lassen.

Da eine staatliche Lösung noch eine Zeitlang auf sich warten lassen dürfte, tun die Bürger gut daran, sich privat um die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter zu kümmern.

Fakt bleibt also, Kopf in den Sand stecken und das Thema ignorieren oder auf später verschieben ist keine Lösung. Kümmern Sie sich frühzeitig, am Besten in jungen Jahren um eine zusätzliche, private Rentenvorsorge.

Gerne berate ich Sie zum Thema und entwickle gemeinsam mit Ihnen passende und flexible Lösungswege.

Mit herzlichen Grüßen.

Ihr Thilo Riede

Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay


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Wohngebäudeversicherung: Deutschlandweit im Schnitt alle 3 Minuten ein Brand.

Zwischen Nord- und Ostsee brennt es am häufigsten.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat erstmals die regional unterschiedliche Feuergefährdung in Deutschland untersucht. Als Datenbasis dienten Schadensfälle in der Wohngebäudeversicherung, die Brandschäden abdeckt.

Wie die Analysten feststellten, ist die Brandgefahr in Schleswig-Holstein mehr als doppelt so hoch wie in Oberbayern. In Zahlen: Zwischen Nord- und Ostsee kommt es 47 Prozent häufiger zu Bränden als im Bundesdurchschnitt, in Oberbayern dagegen 29 Prozent seltener.

Ein erhöhtes Brandrisiko gibt es auch in Mecklenburg-Vorpommern (135 Prozent), Lüneburg (132), Bremen (127) und Weser-Ems (125). Im Süden der Republik dagegen werden unterdurchschnittliche Werte verzeichnet, neben Oberbayern stechen hier vor allem Schwaben (74), Mittelfranken (78), Stuttgart und Unterfranken (beide 84) heraus.

Etwa alle drei Minuten schlägt Feuer in Deutschland im Schnitt zu, womit sich die Schadensfälle auf rund 200.000 jährlich summieren. Die dadurch verursachten Kosten beliefen sich 2018 auf circa 1,2 Milliarden Euro.

Erfasst sind dabei allerdings nur Fälle die durch eine Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.

Wenn Sie sich über eine passende Wohngebäudeversicherung informieren möchten oder eine Überprüfung Ihres Altvertrags wünschen, sprechen Sie mich an.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

Bild von David Mark auf Pixabay


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Gebäudeversicherung: Milliardenschäden im ersten Halbjahr durch Sturm, Hagel & Co.

An Wohngebäuden und Autos sind durch Naturgewalten im ersten Halbjahr 2019 (versicherte) Schäden in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro entstanden.

Konkret gehen sie auf Sturm, Hagel, Blitzschlag und Starkregen zurück, insbesondere auf die beiden Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ im März und die Unwetter um Pfingsten. Die Kosten bewegen sich damit im langjährigen Durchschnitt, wie der Versicherer-Gesamtverband GDV mitteilte.

Wie hoch die tatsächliche Schadenssumme ausfiel, lässt sich allerdings nicht beziffern, da weniger als die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland (43 Prozent) über Versicherungsschutz gegen Elementargefahren verfügen.

Insbesondere in Gebäudeversicherungen, die älter als zehn Jahre sind, fehlt der Baustein Elementarschäden häufig. Das Risiko von Starkregen und Überschwemmungen steigt jedoch Jahr für Jahr, da es klimawandelbedingt zu stärkeren Wetterkapriolen kommt. Auch Gebäude abseits von Flüssen und anderen Gewässern sind zunehmend bedroht.

Staatlicherseits ist nicht viel Hilfe zu erwarten: Die zuständigen Länder haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass „nur noch derjenige mit staatlicher Unterstützung über die sogenannte Soforthilfe hinaus rechnen kann, der sich erfolglos um eine Gebäudeversicherung inkl. Elementarschäden bemüht hat oder ihm diese nur zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten worden ist“. Selbst wenn das der Fall ist, wird je nach Bundesland nur ein Teil der Schäden ersetzt oder lediglich ein Darlehen gewährt.

Sie haben noch eine ältere Gebäudeversicherung und möchten eine Überprüfung Ihres Vertrags? Rufen Sie uns an, wir prüfen Ihren Bestandsvertrag und wenn nötig, zeigen wir Ihnen wie Sie sich sinnvoller absichern können – häufig zu einem ähnlichen Beitrag wie bisher, aber in einem modernen Tarif.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay


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Rente: Wer jung ist, muss doppelt vorsorgen!

Die gesetzliche Rente wird für viele Erwerbstätige nicht für einen angenehmen Lebensabend reichen, private Vorsorge tut not.

Das Forschungsinstitut Prognos hat errechnet, wie viel Prozent ihres Einkommens verschiedene Altersgruppen zurücklegen müssen, um die zu erwartende Rentenlücke zu schließen. Ergebnis: Während der Jahrgang 1960 mit 2,1 Prozent auskommt, sind es beim 1975er Jahrgang mit 4,4 Prozent mehr als doppelt so viel. Hauptgründe sind die steigende Lebenserwartung, das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente und die Niedrigzinsen. Dieser Kalkulation liegt die optimistische Annahme zugrunde, dass es bald zu einer Zinswende im Euroraum kommt. Die könnte allerdings nach derzeitigem Stand noch in weiter Ferne liegen.

Bleibt die Zinsewende in absehbarer Zeit aus, wächst der Vorsorgebedarf der Jüngeren deutlich: Die nötige Sparquote könnte dann auf über 8 Prozent steigen. Und das auch nur, wenn Sie schon früh mit der Vorsorge beginnen – wer aber konsequent 8 bis 10 % seines Einkommens für die Rente spart, muss sich vermutlich keine Sorgen machen und kann – was das Finanzielle angeht – dem Alter gelassen entgegenblicken.

Solche statistischen Durchschnittswerte besagen indes wenig über den Einzelfall. Jeder vorausschauende Bürger sollte seine individuell zu erwartenden Alterseinkünfte im Blick haben (samt der dann fälligen Abzüge!) – gerne erstellen wir Ihnen eine passende Analyse und machen Vorschläge mit welchen Mitteln Sie Ihre Rentenziele erreichen.


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Die E-Scooter kommen – und müssen versichert sein!

Mitte Mai hat der Bundesrat den Weg für die Zulassung elektrischer Tretroller auf Straßen und Radwegen frei gemacht.

Erwartet wird eine Riesenwelle, denn mehr als jeder dritte erwachsene Deutsche liebäugelt mit der Anschaffung eines solchen bis zu 20 Stundenkilometer schnellen EScooters.

Neben einer Allgemeinen oder einer Einzel-Betriebserlaubnis braucht man für die Nutzung eine Haftpflichtversicherung, da man mit den Flitzern beträchtliche Personen- und Sachschäden verursachen kann. Die Police wird durch eine Plakette am Roller nachgewiesen. Die private Haftpflichtversicherung greift – im Gegensatz zu Schäden, die man mit dem Fahrrad oder Pedelec bewirkt – beim E-Scooter nicht, da es sich um ein Fahrzeug mit eigenem Antrieb handelt, also ein Kraftfahrzeug.

Die ersten Kfz-Versicherer haben bereits Tarife für die Tretroller aufgelegt. Die Integration in eine vorhandene Kfz-Police ist nicht möglich, da es sich jeweils um ein eigenständiges Fahrzeug handelt. Auch das Verletzungsrisiko der Fahrer ist enorm, wie erste Erfahrungen in anderen Ländern zeigen. Eine Unfallpolice für das Eigenrisiko empfiehlt sich daher ebenfalls.


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Hausratversicherung: Weniger Wohnungseinbrüche, aber höhere Schadenssummen

Auch wenn man bei den Berichten vieler Medien häufig einen anderen Eindruck bekommt:

Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland im vergangenen Jahr gesunken. Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden insgesamt rund 110.000 Schadensfälle gemeldet, während es 2017 noch etwa 20.000 mehr waren.

Damit hat die Zahl der Einbrüche den niedrigsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Der versicherte Schaden belief sich 2018 auf circa 310 Millionen Euro, nach 360 Millionen im Vorjahr.

Konterkariert wird die erfreuliche Entwicklung von einem Anstieg der durchschnittlichen Schadenssumme um rund 100 auf circa 2.850 Euro. Nicht versicherte Fälle wurden in der GDV-Statistik allerdings nicht erfasst, das tatsächliche Einbruchsrisiko lässt sich also kaum beziffern. Wer sich vor den finanziellen Schäden schützen will, kann dies mit einer Hausratversicherung tun. Neben Einbruchdiebstahl deckt die Police auch die Schadensquellen Leitungswasser, Sturm und Hagel, Feuer und Vandalismus ab. Hinzu kommen je nach Tarif weitere Risiken wie Überspannungsschäden oder Elementargefahren – ein fundierter Vergleich lohnt sich.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl der passenden Hausratversicherung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Ihre Wohngebäudeversicherung wird teurer

Die Versicherung von Wohngebäuden war für die Anbieter in den letzten Jahren ein defizitäres Geschäft. Verantwortlich sind zum einen schadensträchtige Stürme. So kostete allein „Friederike“, die im Januar 2018 übers Land fegte, die Versicherer über eine Milliarde Euro. Insgesamt war die Sturmsaison 2017/2018 eine der vier kostspieligsten der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Doch Sturm und Hagel waren lediglich für rund ein Viertel der (versicherten) Wohngebäudeschäden der Jahre 2002 bis 2017 verantwortlich. Es sind nämlich zum anderen insbesondere Leitungswasserschäden, die sich in der Wohngebäudeversicherung läppern und die für rund die Hälfte des Wohngebäude-Schadensaufwands sorgen. Der lag 2018 bei über 5,2 Milliarden Euro und überstieg damit – wie schon mit einer Ausnahme in den Vorjahren – die Beitragseinnahmen deutlich.

Die Prämien in der Wohngebäudeversicherung müssen folglich angehoben werden, was auch schon seit einiger Zeit geschieht. Parallel dazu beschneiden manche Versicherer bei Neuverträgen den Schutzumfang – weshalb ein sorgfältiger Tarifvergleich und eine gute Beratung vor einem Abschluss sinnvoll sind.

Zudem setzen immer mehr Anbieter auf Schadensprävention durch Smarthome-Lösungen: Die Kunden können sich Wassersensoren einbauen lassen, die bei Kontakt mit Wasser automatisch die Zufuhr kappen. Im Gegenzug winken Prämiennachlässe bei der Wohngebäudeversicherung.

Gerne stehe ich Ihnen für einen passenden Vergleich zwischen Ihrem aktuellen Tarif und den Angeboten am Markt sowie für eine individuelle Beratung zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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KFZ-Versicherung: Im Zweifel besser die Polizei verständigen

Eine Autofahrerin war an einem Novemberabend im letzten Jahr auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen eine Warnbake geschleudert. In der Dunkelheit stellte sie lediglich einen leichten Schaden an ihrem Außenspiegel fest. Die Polizei hinzuzuziehen hielt sie deshalb nicht für nötig – und fuhr nach Hause.

Erst am nächsten Tag bemerkte sie Kratzer an ihrem Fahrzeug und erstattete eine polizeiliche Meldung. Ein Sachverständiger taxierte daraufhin den Schaden auf 10.400 Euro. Zwar hatte die Fahrerin eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen, doch der Versicherer warf ihr unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vor. So habe beispielsweise ihre Fahrtüchtigkeit nicht amtlich festgestellt werden können. Damit liege eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung vor, die den Versicherer von seiner Leistungspflicht entbinde.

Dieser Auffassung folgten auch das Landgericht Kleve und im Berufungsverfahren das Oberlandesgericht Düsseldorf. Sie sahen die Fahrerin zudem wegen einer möglichen Beschädigung der Warnbake in der Pflicht, die Polizei zu rufen. Den Fahrzeugschaden muss die Verunfallte nun aus eigener Tasche bezahlen.

Sollten Sie Fragen zu Ihrer KFZ-Versicherung haben, stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr Thilo Riede


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