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Regional & Persönlich

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Welche Städte besonders starkregengefährdet sind

Das Starkregen-Risiko wächst, Immobilienbesitzern die keine passende Wohngebäudeversicherung mit Baustein Elementargefahren haben, drohen kostspielige Schäden, die sie selber zahlen müssen. Zwar hängt es am Ende von der Mikrolage – also der Situation rund ums Haus – ab, wie das Wasser abfließen kann. Doch die Versiegelungsquote bzw. Bebauungsdichte einer Stadt gibt einen Hinweis auf das grundsätzliche Risiko: Je mehr Flächen zugebaut, -betoniert und -asphaltiert sind, desto höher die Überschwemmungsgefahr bei Starkregen, wenn die Kanalisation kapitulieren muss.

Eine aktuelle Auswertung einer Tochterfirma des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zeigt, welche deutschen Städte dem Wasser am wenigsten
Versickerungsflächen bieten. Unter den 50 einwohnerstärksten Kommunen Deutschlands ist
München der Negativ-Spitzenreiter: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Stadtfläche ist versiegelt. Es folgen Oberhausen (44), Hannover (43), Ludwigshafen am Rhein (42), Nürnberg (40), Mannheim (40), Gelsenkirchen (39), Berlin (39), Bochum (38) und Duisburg (37). Die niedrigste Bebauungsdichte weist dagegen Potsdam mit 13 Prozent auf. Auch Freiburg im Breisgau (18), Hamm (18), Münster (18) und Saarbrücken (19) gehören zu den grüneren Großstädten. Wobei hier natürlich, je nach Mikrolage, ebenfalls starkregenbedingte Überschwemmungen möglich sind. Wer sein Hab und Gut gegen die finanziellen Risiken absichern will, sollte eine Wohngebäudeversicherung mit erweitertem Naturgefahrenschutz abschließen.

Liebe Kunden, auch wenn Bonn und die umliegenden Städte im Rhein-Sieg-Kreis hier nicht aufgeführt sind, entscheidend ist die Mikrolage um Ihr Haus – und hier erleben wir leider auch in unserer Region sehr häufig große Schäden. Ihre normale Wohngebäudeversicherung deckt solche Schäden nicht automatisch ab und selbst wenn die Elementarversicherung Teil Ihres Vertrags ist, sollte man prüfen ob auch alle Schadenszenarien abgedeckt sind die Sie betreffen können, denn bei den Bedingungswerken der Elementarschadendeckungen gibt es große Unterschiede.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung und prüfen auch Ihren Altvertrag – denn manchmal sind diese besser als alle neuen Angebote.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Versicherungen, die die Welt nicht unbedingt braucht

Liebe Kunden,

was es nicht so alles gibt… 🙂

Wer dazu neigt, nach ein paar Gläsern Bier, Wein oder Spirituosen allen Vorsichtsmaßregeln zum Trotz noch selbst Auto zu fahren, findet bald ein passende Versicherung für den möglichen Führerscheinverlust.

Ein kleiner Bremer Versicherer will nämlich in Kürze – ein genaues Datum ist nicht bekannt – eine Police einführen, die bei bis zu dreimonatigem Fahrverbot die Mobilität sicherstellt. Die „Führerscheinverlustversicherung“ übernimmt im Schadensfall die Kosten für zum Beispiel Taxi oder Chauffeur, voraussichtlich bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Der Schutz greift auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Anlässen für Führerscheinverlust, weshalb die Police in der Branche den Spitznamen „Raser-Versicherung“ erhalten hat. Die Prämie soll pauschal bei 300 Euro jährlich liegen.

Laut dem Anbieter haben sich bereits erste Interessenten gemeldet. Weniger begeistert von dem Angebot sind Verbraucherschützer: „Das lädt doch gerade dazu ein, sich nicht an geltende
Vorschriften zu halten“, moniert etwas der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale NRW. Der Versicherer beruft sich auf ein Versicherungs-Vorbild aus England; in Österreich hingegen wurde 2004 die Einführung einer ähnlichen Police verboten.

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich im ersten Moment schmunzeln musste, ich finde die Lösung aus Österreich sehr gut. Denn auch wenn es natürlich im Einzelfall mal ungerechtfertigt sein kann, so erfüllen diese Strafen ja schon einen sinnvollen gesellschaftlichen Zweck und man könnte dann auch weitere Versicherungen ins Leben rufen für Umweltsünder, Behindertenparkplatzparker, Drängler, Ladendiebe, Steuerhinterzieher, usw. ….. wo will man da die Grenze ziehen …. das kann m.E. nicht gewollt sein.

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 

 

 


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Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die
Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt
werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus.
Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen
Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im
Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich
nicht dazu äußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent
der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen
Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht
beantworten.
Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren
Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen
Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.

Mein Fazit: Die private Krankenversicherung ist ein Produkt das nicht für jeden geeignet ist. Wer Geld sparen möchte ist hier sicherlich nicht gut aufgehoben, man muss sich ein solches Produkt leisten können und wollen – viele Aspekte sind zu berücksichtigen. Ist der Tarif gut gewählt hat man bei der Versorgung viele Vorteile, aber man sollte sich bei der Entscheidung gut beraten lassen und auch die möglichen Nachteile kennen.

Wenn Sie eine Beratung zu diesem Thema wünschen, stehe ich Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung. Rufen Sie mich an: 02224 – 123 51 67 oder 0228 – 180 30 472

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


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Neue Kfz-Typklassen sorgen für Beitragssprünge – nach oben und unten

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat eine neue Typklassenstatistik
herausgebracht, die alle Schadensfälle aus den Jahren 2015 bis 2017 einbezieht. Insgesamt wurden für rund 29.000 Kfz-Modelle die angefallenen Schäden und Versicherungsleistungen erfasst. Die Auswertung dient den Versicherern als (unverbindliche) Kalkulationsgrundlage für ihre Tarife.

Fazit: Fast drei Viertel der Automodelle bleiben in der derselben Typklasse wie zuvor. Für elf
Millionen Autofahrer bzw. ihre Modelle gibt es allerdings eine Veränderung, die sich in der Regel in der Kfz-Versicherungsprämie niederschlagen wird. Unter Umständen kann sich diese mehr als verdoppeln, aber auch eine Senkung um bis zu ein Drittel ist möglich.
So müssen sich etwa die Halter eines Toyota RAV4 Hybrid 2.5 (alte Typklasse: 27; neue: 32) auf eine Steigerung der Teilkaskobeiträge um 112 Prozent einstellen. Die Vollkaskobeiträge für einen BMW X4 xDrive 20D könnten sich um 44 Prozent verteuern, da das Modell um vier Klassen hochgestuft wurde. Günstiger wird dagegen die Kfz-Haftpflicht für einen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion (alt: 14; neu: 11), und zwar um 32 Prozent.

Vielfach lassen sich die großen Beitragssprünge nach oben aber schon durch einen Wechsel der KFZ-Versicherung ausgleichen und wer keine Anhebung der Beiträge hat, kann durch einen Wechsel ggf. richtig viel Beitrag sparen!! Gerne prüfen wir für Sie passende Angebote und das ganz kostenfrei!

Rufen Sie mich an. 0228 – 180 30 472 oder 02224 – 123 51 67

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Hauptsache das Auto ist gut versichert – Altersarmut ist mir egal!?

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der
Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85
Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche
Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die
Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen.

Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote.

Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens.

Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten
wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.

Wenn Sie sich von der Masse abheben möchten und so Vorsorgen wollen, dass es auch bei Pflegebedürftigkeit, Berufsunfähigkeit und im Alter für ein würdiges Leben ausreicht, berate ich Sie gerne zu diesen Themen. Rufen Sie mich an. 0228 – 180 30 472.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Risiko für Wohnungseinbrüche stark vom Wohnort abhängig

Erfreuliche Nachricht in Sachen öffentlicher Sicherheit: Insgesamt ging die Zahl der versicherten
Wohnungseinbrüche 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück, laut Versichererverband GDV im
Mittel um 15 Prozent. Damit waren rund 120.000 Fälle zu verzeichnen. Die Schadensaufwendungen
lagen sogar um rund 23 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Wie hoch das Risiko ist, hängt allerdings stark vom Wohnort ab. Besonders sicher wohnt man in
Bayern, wo circa ein Einbruch pro 1.000 Haushalte verzeichnet wurde (minus 19 Prozent gegenüber
Vorjahr). In Bremen betrug die Quote dagegen 7,3 zu 1.000, obwohl auch dort die Gesamtzahl um
über 15 Prozent zurückging. Hotspots sind ebenfalls die beiden weiteren Stadtstaaten: In Hamburg
wurden 5,9 und in Berlin 4,4 versicherte Einbrüche pro 1.000 Haushalte gezählt. Gleichauf mit der
Hauptstadt liegt Nordrhein-Westfalen mit 4,5. Neben Bayern lebt es sich auch in Thüringen (1,3),
Mecklenburg-Vorpommern (1,4), Baden-Württemberg (1,6) und Sachsen (1,9) in dieser Hinsicht am
unbesorgtesten.
Dieses statistische Risiko spielt auch bei der Prämienkalkulation von Hausratversicherungen eine
Rolle – da unter anderem Schäden durch Einbruchdiebstahl mitversichert sind, zahlt man an
risikoarmen Orten geringere Beiträge.

Gut also, wenn Sie mit einer passenden Hausratversicherung und /oder Gebäudeversicherung vorgesorgt haben. Gerne berate ich Sie zu individuellen und preiswerten Lösungen.

Rufen Sie mich gerne an: 02224 – 123 51 67 oder 0228 18030472

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede


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Beitragssprung in der gesetzlichen Pflegeversicherung

Allenthalben hört man von prall gefüllten Sozialkassen, der guten Beschäftigungssituation sei Dank.So soll demnächst der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. Da überrascht es zunächst, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung bald einen Sprung nach oben vollziehen soll – um satte 0,5 Prozent. Bis vor Kurzem war noch von 0,3 Prozent die Rede.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich nun jedoch für ein halbes Prozent Aufschlag zum 1. Januar 2019 entschieden. „Wenn wir mehr Pflegekräfte wollen und wenn wir sie besser bezahlen wollen, dann wird das mehr kosten“, begründet Spahn die Pläne.

Der Fachkräftemangel ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Pflegeversicherung trotz
Beschäftigungsboom mehr Geld braucht. Hinzu kommt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen und
damit der Anspruchsberechtigten – aufgrund der alternden Gesellschaft – steigt. Außerdem wurden mit der jüngsten Pflegereform die Leistungen leicht angehoben.

Für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen wird die finanzielle Belastung dadurch allerdings
kaum geringer: Infolge der Leistungserhöhung sind auch die Pflegekosten deutlich nach oben
gegangen. Ohne private Vorsorge muss im Pflegefall weiterhin pro Monat ein potenziell vierstelliger Eigenanteil aufgebracht werden. Wir empfehlen Ihnen daher sich rechtzeitig mit dem Thema Pflegevorsorge zu befassen, gerne beraten wir Sie.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede


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Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine
Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der
weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden.
Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent
die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des
erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund
der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch
beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen
Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz
ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen).

Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung Ihres Versicherungsmaklers zu
erstellen – wenn der Vertrag über unser Büro abgeschlossen wird, erhalten Sie beim ersten Leistungsantrag auch noch kostenfreie Hilfe durch einen Fachanwalt! Der Job des Makler endet nämlich nicht mit dem Verkauf, sondern beinhaltet eine dauerhafte Betreuung.

Gerne stehe ich Ihnen für alle Fragen zur Verfügung! Tel. 0228 – 180 30 472

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


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Rechtsschutzversicherung: Eklatanter Kostenanstieg bei Rechtsstreitigkeiten

Zwischen 2012 und 2016 haben sich Rechtsstreitigkeiten in Deutschland durchschnittlich um knapp
19 Prozent verteuert. Das geht nach einer Analyse des Gesamtverbands der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV) vor allem auf deutlich gestiegene Anwaltshonorare zurück. Aber auch
die Gerichtskosten haben zugelegt. Zum Vergleich: Das allgemeine Preisniveau legte im selben
Zeitraum bloß um 3,2 Prozent zu.
So muss man sich laut einer GDV-Musterrechnung bei einem Streitwert von 10.000 Euro auf Kosten
von 4.500 Euro einstellen – und zwar lediglich in der ersten Instanz. Die Gerichtskosten sind dabei
mit 700 Euro noch überschaubar, die Anwaltsleistungen aber schlagen mit 3.800 Euro zu Buche.

Dieses Kostenrisiko hält viele Bürger davon ab, ihr Recht einzuklagen – es sei denn, sie verfügen über
eine Rechtsschutzversicherung. Hier bewahrheitet sich also mal wieder der alte Spruch „Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche Dinge“.

In manchen Rechtsbereichen fiel die Steigerung sogar mehr als zehnmal so hoch aus wie im
Durchschnitt. So schnellten die Kosten für ein Verfahren wegen schimmelbedingter Mietminderung
um über 200 Prozent nach oben.

Wenn Sie eine gute Rechtsschutzversicherung suchen und hierzu beraten werden möchten, wenden Sie sich doch an dass Versicherungsmaklerbüro Riede. Wir helfen Ihnen gerne.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Thilo Riede

 


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Fahrräder werden immer teurer – und sollten versichert werden

Der Markt für E-Bikes, aber auch für hochwertige Mountainbikes und schicke Designräder boomt.

Der Verband der deutschen Zweiradindustrie erwartet, dass allein in diesem Jahr rund 800.000 Elektrofahrräder verkauft werden – in der Regel zu Preisen zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Damit stehen beträchtliche Werte in Keller, Garage, Hausflur oder sonst wo. Und Werte sollten geschützt sein, insbesondere gegen Diebstahl.

Mit einer Erweiterung der Hausratversicherung lässt sich dies erreichen, so kann meistens ein bestimmter Prozentsatz der Hauptversicherungssumme oder auch ein fester Maximalbetrag für Fahrräder vereinbart werden – dieser gilt dann bei einem Diebstahl für alle Fahrräder gemeinsam (wenn die Räder also gemeinsam genutzt werden und theoretisch auch gemeinsam geklaut werden könnten, muss man eine Summe vereinbaren die für den Neuerwerb aller Räder ausreicht).

Bei bereits vereinbartem Radschutz sollte überprüft werden, ob dieser auf dem aktuellen Stand ist. Eine Nachtzeitklausel beispielsweise, der zufolge bei einem Diebstahl zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz gilt, muss heutzutage nicht mehr in Kauf genommen werden. Ebenso verhält es sich mit der Nachtzeiteinschränkung, die das Unterstellen der Räder in einem verschlossenen Fahrradkeller vorschreibt. Idealerweise sollte auch nach grob fahrlässig verursachten Schäden eine Leistung erfolgen. Bei der Tarifauswahl sollte zudem ein Blick auf die Klauseln geworfen werden, die den Erstattungsanspruch nach einem Diebstahl hochwertiger Teile regeln.

Gerne prüfen wir ob Ihr Altvertrag alle wichtigen Bedingungen erfüllt und erstellen Ihnen im Bedarfsfall natürlich alternative Angebote. Auch reine Fahrradversicherungen für besonders hochwertige Fahrräder und spezielle Anforderungen an den Schutz bieten wir Ihnen gerne an.

Rufen Sie uns an, wir sind gerne für Sie da! 02224 – 123 51 67 oder 0228 – 180 30 472

Herzliche Grüße

Ihr Thilo Riede

 


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